Liebe deinen Nächsten

Gudrun lag in der Badewanne mit geschlossenen Augen, genoss das warme Wasser, den wohlriechenden Schaum und die Ruhe. Es war eine lange Arbeitswoche gewesen.

Ihr Mann war noch auf der Baustelle eines Kunden und der jüngste Sohn und späte Nachzügler Tom, der noch zuhause bei ihnen lebte, bei seinem Schwimmtraining. Beide würden heute am Freitagabend später nach Hause kommen. Sie hatte noch zwei Stunden ganz für sich allein.

Das Licht im Bad hatte sie etwas gedimmt und hörte Musik, die leise aus den Lautsprechern im Bad rieselte. Es lief gerade „Jenseits von Eden“ von Nino de Angelo aus ihrem iPod, den sie in die Anlage im Wohnzimmer gestöpselt hatte. Kuschelmusik aus einer Zeit vor fast dreißig Jahren, in der sie damals ihren Mann auf der Tanzschule kennen gelernt hatte. Kurze Zeit später waren sie verlobt, verheiratet und die erste Tochter kam zur Welt. Zwei Söhne folgten. Darunter eben Tom als ihr Nesthäkchen.

Damals hatten Gudrun und ihr Mann noch viel gemeinsam unternommen, waren viel tanzen gewesen, hatten schöne Reisen gemacht. Sie waren ineinander sehr verliebt gewesen. Aber mit den Kindern und der Zeit, wurde es immer weniger. Die Nähe und die Liebe. Die Erotik und der Sex. Bis es ganz aufhörte. Praktisch seit der Geburt von Tom.

Ihr Mann war ihr immer treu und loyal, soweit sie es wusste. Er hatte jetzt aber nur noch Aufmerksamkeit und Energie für das Geschäft, das sie über die Jahre zusammen aufgebaut hatten. Eine Firma für exklusive Sanitärtechnik mit Planung und Realisierung für individuelle Bäder und Vertrieb von hochwertigen Sanitärprodukten. Sie machte die Planung und das Kaufmännische, er baute die Bäder vor Ort mit seinen Handwerkern und war deshalb viel unterwegs bei den gutsituierten Kunden und in den Landhäusern im Umland.

Das Geschäft lief gut. Sie waren so im Laufe der Zeit zu einem bescheidenen Wohlstand gekommen und wohnten in einem kleinen Einfamilienhaus in guter Nachbarschaft am Stadtrand. Wo sie mittlerweile unterdessen wie ein Geschwisterpaar in einer Wohngemeinschaft zusammenlebten. Oder wie gute vertraute Kumpel. Ein Leben nebeneinander. Mehr nicht.

Sie lag vollkommen entspannt und behaglich in der Wanne. Ihre Gedanken gingen dabei auf eine weite Reise voller Sehnsucht nach Liebe, nach Zärtlichkeit, nach einem brennenden, verzehrenden, ungestillten, unbestimmten Verlangen. Nach viel und gutem Sex. Nach ungezügelter, unzähmbarer, a****lischer, wilder Leidenschaft. Nach einem Liebhaber, der sich in ihr Atmen, ihre Bewegungen, ihr Seufzen einfühlen konnte. Wie ein guter Tänzer. Jung und kraftvoll. Der sie gut führen konnte, den sie verführen und verwöhnen konnte, in seinem Unterbewusstsein auch sanft auf ihre Wünsche lenken. Hach. Sie hoffte, dass dieser junge Mann ihre Sehnsüchte erkennen würde. Er. Sie wagte nicht, an seinen Namen zu denken oder ihn gar auszusprechen. Es war ein großes Tabu. Es war vollkommen verrückt.

Sie berührte mit einer Hand lustvoll ihre Brüste, mit der anderen drückte sie leicht zwischen den Schenkeln an ihre Spalte, ließ einen Finger reingleiten und spielte mit ihrer Lustknospe. Steckte einen zweiten Finger in ihre Muschi, presste sie gegen ihre empfindlichsten Stellen. Immer wieder. Immer stärker. Bis sie kurz zuckte, leicht aufstöhnte und es ihr im warmen Wasser kam. Sie legte ihre beiden Lustfinger an den Mund, strich über ihre Lippen und leckte die Fingerkuppen ab. Sie dachte an ihn. An den Einen. Den Verbotenen. In biblischen Zeiten hätte man sie dafür gesteinigt. Sie war eine verdorbene Mutter. Das machte ihr angst.

Die Musik wechselte zu „Do You Really Want to Hurt Me“ von Culture Club. Verführerisch und leicht anzüglich. Sie stieg aus der Wanne. Wickelte sich in ein großes weißes Handtuch und schlug ein kleineres als Turban um ihre nassen Haare. Griff die Bodylotion, ging mit nackten Füssen in die Küche und holte aus dem Kühlschrank eine Flasche gut gekühlten Prosecco Rosé, nahm ein Sektglas und ging in ihr Schlafzimmer. Das gehörte zu ihrem Ritual am Freitagabend. sieht aus wie wir in der Website sind – literoticas.org – hhhh

Gudrun stand nackt vor dem hohen Spiegel im Schlafzimmer und betrachtete ihren Körper. Sie war keine klassische Schönheit, aber doch sinnlich, erotisch und recht kurvig. Eine reife Frau Ende Vierzig. Ihre Haut war sehr leicht gebräunt und gepflegt. Wie ein reifer Pfirsich im Sommer. Sie hatte zwar einige stille Verehrer im Tennisclub, im Kirchenchor und auch einen unter ihren Kunden, die gerne in diesen Pfirsich reingebissen hätten. Aber sie fand sie alle zu alt, zu langweilig und zu spießig.

Sie cremte routiniert ihre runden Schultern ein, Hals und Nacken, die schweren, doch wohlproportionierten Brüste, die inzwischen langsam der Schwerkraft nachgaben. Sie wog sie abwechselnd in ihren kräftigen Hausfrauenhänden, cremte sie auch an den Unterseiten und in den Hautfalten gründlich ein, drückte kurz ihre Titten dabei leicht an, presste sie dann zusammen zu einem aufregenden Dekolleté und zwirbelte etwas an ihren kräftigen Nippeln, die sofort dick, steif und aufrecht aus den großen dunklen Warzenhöfen herausstanden. Im Spiegel sah sie aus wie eine geile Frau in ihren allerbesten Jahren. Sie mochte das, was sie sah und es erregte sie wieder.

Sie wiegte sich zum Rhythmus des langsamen Reggae und der säuselnden Stimme von Boy George, tanzte einige Schritte und posierte spielerisch vor dem Spiegel, bisschen wie eine verruchte Striptänzerin. Das zweite Glas Prosecco tat seine Wirkung. Sie goss vorsichtig ein weiteres Glas ein.

Gudruns Blick fiel auf die Familienbilder auf der Kommode neben dem Spiegel. Ihr Vater mit ihrer Mutter, ihr Mann mit ihr auf dem Hochzeitsfoto, ihr jüngster Sohn Tom, seine älteren Geschwister. Sie schämte sich etwas, unter ihren Blicken nackt dazustehen und solche kleinen perversen Sachen zu denken und zu machen. Es erregte sie aber auch, in ihren geheimen sexuellen Fantasien das Verbotene zu tun. Die Grenzen ins Reich der Sinne und verbotenen Früchte zu überschreiten.

Sie strich sich vorne über den deutlichen Bauchansatz und rieb die Lotion dabei großflächig weiter ein. Sie trieb zwar regelmäßig Sport, achtete auf ihre Ernährung, aber die Natur hatte ihre eigenen Gesetze. Entschädigte sie jedoch durch eine schmale Taille. Sie drehte sich vor dem Spiegel in beide Richtungen halb um und cremte ihre breiten weiblichen Hüften und ihren üppigen Po ein, die langen Beine mit kräftigen Oberschenkeln und Waden. Zum Schluss die reifen Arme und Ihre gepflegten Hände und Füße. Sie achtete immer sehr darauf. Einmal im Monat hatte sie Termin bei ihrer Maniküre und jeden dritten Monat für die Pediküre. Aber für wen das alles, wenn keiner sich traute, anzubeißen?

Mit einer Nagelschere trimmte Gudrun noch ihre dichten dunklen Schamhaare und rasierte ihre Bikinizone nach. Ihr Blick glitt vom Spiegel wieder auf die Bilder auf der Kommode. Sie schaute das Foto von Tom an. Ihrem Jüngsten. Sie spreizte etwas ihre Beine im Stehen und schob ihr Becken leicht nach vorne zum Spiegel hin. Mit einem kleinen Klecks von der Lotion cremte sie die getrimmten und rasierten Stellen nach und rieb genüsslich mit der Handfläche auch ihre angeschwollenen Schamlippen und ihren Kttzler ein. Sie blickte dabei wieder auf das Foto von Tom.

Tom, mit dem sie früher noch spielte und schmuste, in die Arme nahm, in den Ferien am Strand ihn in ein großes Badehandtuch wickelte und an ihre mütterliche Brust schmiegte, den Jungen zärtlich tröstete, wenn er Kummer hatte, und ihn streichelte, wenn der Bauch schmerzte, beim gemeinsamen Duschen ihm die Haare wusch und ihn ganz einseifte. Überall. Aber mit 12 Jahren, als er anfing langsam in die Pubertät zu wechseln, hörte das alles schlagartig auf. Es war ihm peinlich und er sperrte sich immer mehr. Sie vermisste damals diese körperliche Nähe zu ihrem Sohn sehr. Die zärtliche Vertrautheit zwischen den beiden, seine Wärme, die kleinen Geheimnisse, die sie teilten und vor den anderen verbargen.

Jetzt, wo Tom ein junger Mann wurde, sah er seinem Vater immer ähnlicher. Jetzt war er schon genauso groß, aber etwas athletischer und schlanker, als sein Vater es in seiner Jugend und in ihren ersten Turtelzeiten und Werbewochen war. Durch Toms Schwimmtraining war er auch etwas kantiger und härter als sein Vater, aber mit einem unendlich sanften, weichen Blick. Ein schöner Junge. Die Mädchen in der Schule himmelten ihn an. Er war Gudruns Liebling in der Familie.

Sie fühlte sich zu ihm hingezogen und genoss seine kleinen zufälligen Berührungen morgens beim Frühstück, wenn er ihr einen flüchtigen Kuss auf die Wange gab, nachmittags, wenn er aus der Schule kam oder wenn sie sich ab und zu mal im Bad beim Rein- und Rausgehen begegneten und er ihren Hintern streifte. Manchmal erschreckte sie bei dem Gedanken, dass sie Tom nicht nur als Mutter, sondern auch sinnlich als Frau mochte. Allerdings diese fatale Kombination Mutter und Geliebte hatte auch ihren speziellen verbotenen Reiz, der sie seitdem nicht mehr losließ. Selbst tagsüber im Büro dachte sie an ihn, wenn sie sich unbeobachtet fühlte. Sie konnte diese Gedanken und Fantasien nicht mehr unterdrücken. Das war nicht ganz zufällig.

In letzter Zeit hatte sie sich immer mehr diesen Tagträumen hingegeben. Anfängliche starke Scham- und Schuldgefühle verdrängte sie dabei immer mehr. Sie wollte begehrt werden. Hatte doch ein schlechtes Gewissen dabei. Und in seine starken jungen Armen genommen werden. Sie wollte ihm fest um den Hals fallen und ihn spüren lassen, dass sie mehr wollte. Weiteres wagte sie sich nicht vorzustellen. Sie hatte Angst davor, dass irgendjemand von ihren verdorbenen Sehnsüchten erfahren würde. Sie musste sehr vorsichtig sein. Auch Tom gegenüber.

Gudrun wusste auch schon seit einiger Zeit von Toms kleinem Geheimnis. Mütter kriegen solche Sachen immer raus. Vor kurzem hatte sie unter Toms Bett beim Saubermachen zufällig eine kleine Pornosammlung entdeckt. Nichts Ungewöhnliches zunächst. Jedoch waren das Hefte, die üppige und reife Frauen zeigten, die so aussahen, wie so viele ganz normale Hausfrauen aus der Nachbarschaft. In den bunten Heften allerdings, halbnackt mit gespreizten Beinen, hochgereckten Ärschen, dicken Hängetitten. In einer der Fotoserien wurde eine vielleicht 50-Jährige Blondine in High Heels von einem jungen Kerl nach allen Regeln der Kunst geleckt und gefickt. In ihre Fotze, in den Arsch, in den Mund.

Was sie aber damals eigentlich zunächst schockiert hatte, war ein einzelnes Foto, das in dem Stapel lag. Es zeigte sie selber, nackt und heimlich im Elternschlafzimmer. Sie in aller Pracht und Schönheit. Von hinten aufgenommen und in ihrem Spiegelbild auf dem Foto war sie auch von vorne zu sehen. Geschossen wahrscheinlich mit seiner Handykamera. Das Bild war scharf, nicht nur fotografisch. Sie sah auf dieser Aufnahme sehr sinnlich und attraktiv aus. Es war ein schönes und ziemlich geiles Foto. Das hatte sie anerkennen müssen. Gut getroffen. Ausgedruckt wohl auf dem heimischen Farbdrucker.

Die Krönung der Sammlung aber war etwas, was ihr komplett den restlichen Atem nahm: Neben diesem Foto lag einer ihrer schwarzen Slips. Anscheinend heimlich aus dem Wäschekorb rausgefischt. Gebraucht und nun vollgesudelt mit seinem getrockneten Sperma. Ihre erste Reaktion war noch, dass sie die Hand vor den Mund geschlagen und mit großen Augen auf diesen ungeheuren Fund gestarrt hatte. Ihr Sohn Tom war geil auf seine eigene Mama! Sie war offensichtlich seine regelmäßige Wichsvorlage. Diese kleine perverse Sau. Sie konnte den Blick davon nicht abwenden. Starrte immer noch schockiert und entsetzt auf die Fundstücke.

Sie hatte sich auf die Bettkannte gesetzt und war völlig verwirrt. Langsam fing ihr Schock einer leichten Erregung zu weichen. Es war ziemlich verrückt. Sie als Objekt der Begierde ihres Sohnes. Als sein Sexobjekt. Irgendwie hatte ihr das aber auch geschmeichelt. Gudrun hatte dann nach einer Weile alles wieder unter sein Bett geschoben. So, als ob nichts gewesen wäre. Er sollte nichts merken. Aber ihr Junge hatte sie seitdem unfreiwillig angefixt mit seiner obszönen Leidenschaft für seine Mutter. Seitdem ließ diese Vorstellung Gudrun aber nicht mehr los. Das war nun etliche Wochen her. Seitdem beschäftigte es sie in ihren Fantasien.

Gudrun hatte sich fertig eingecremt und stand noch immer vor dem Spiegel. Auf ihrem Handy, das sie zum Aufladen auf die Kommode gelegt hatte, hörte sie den Signalton einer SMS. Es war ihr Mann, der ihr kurz mitteilte, dass er erst morgen Mittag zurück kommenden würde, weil die Arbeit beim Kunden noch nicht fertig geworden sei und er in einem Gasthof in der Nähe der Baustelle übernachten müsse. Sie schrieb ihm kurz etwas Belangloses zurück und dass sie sich morgen auf ihn freue.

Wollte das Schicksal ihr einen Wink geben? Ein teuflischer Gedanke kam ihr in diesem Moment. Sollte sie es heute Abend wagen? Sie trank noch ein Glas. Sie konnte keinen allzu klaren Gedanken mehr fassen. Tom würde etwa in einer halben Stunde vom Training nach Hause kommen.

Leicht beschwipst vom Prosecco, erregt von ihrer eigenen Nacktheit und der verführerischen Gelegenheit, beschloss sie, ihn heute auf eine Probe zu stellen. Sollte er doch einen kleinen Blick auf seine fleischgewordene Wichsvorlage werfen. Ein kleines optisches Anfüttern. Ein Amuse Gueule als kleine Augenfreude. Vielleicht sogar als Gaumenfreude. Ein Spiel mit dem Feuer. Ihr Herz klopfte. Sie war dabei, eine verbotene Grenze zu überschreiten. Ein kleiner versteckter, vergifteter Köder für ihren Sohnemann. Wie würde er darauf reagieren und würde er sich ihr zu erkennen geben? Würde er anbeißen? Und was wäre, wenn er es wirklich täte? Sie hatte Angst vor seiner Reaktion, aber ihre Neugier und Lust waren größer. Sie wollte es jetzt wissen.

Gudrun trocknete ihre blonden Haare ganz schnell, schminkte sich sorgfältig ein wenig um die Augen und ihren Mund, sodass es aber noch sehr natürlich aussah und nicht zu nuttig. Zog ihre Riemchensandaletten aus feinem, schwarzem Wildleder an. Herrlich schlicht und sophisticated. Mit hohem Stilettoabsatz. So, wie er es mochte anscheinend. Noch zwei kleine Diamantstecker als verführerische Glanzlichter an die Ohren. Ein wenig vom Parfüm, das Tom ihr mal zum Geburtstag geschenkt hatte. Sie streifte noch einen schönen goldenen Armreif über. Das machte sie ein bisschen weiblich devot. Sie sah jetzt appetitanregend aus, fand sie. Fertig. Sie nahm noch einen Schluck aus ihrem Glas. Das machte ihr Mut und baute etwas ihre Hemmungen ab. Sie wollte ja nur spielen. Nichts Ernstes. Nur ein kleines Spiel.

So stand sie einen Moment noch vor dem Spiegel. Breitbeinig völlig nackt in High Heels. Gudrun hörte den Schlüssel in der Haustür. Ihr Herz raste. Sie warf sich gerade noch schnell in ihren dünnen weißen Bademantel, der ihre Kurven schön zur Geltung brachte, und knotete ihn fest. Schaltete die Deckenbeleuchtung aus und die kleinen Lampen an. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Es war ein kleines Spiel, redete sie sich immer wieder ein. Mit ihrem eigenen Fleisch und Blut. Ihr Sohn war da.

Tom stand im dunklen Flur wie erstarrt, blickte durch die Tür des Elternschlafzimmers und schaute auf seine Mutter mit ganz großen Augen. Gudrun stand mitten im Raum. Groß in ihren hohen Absätzen. Kräftig ihr Körper im engen weißen Bademantel im Schlafzimmerlicht. Ihr kleiner Diamantstecker am Ohr blitzte kurz auf dabei. Eine sehr schöne Frau mit Ausstrahlung. Wie eine Göttin in seinen Augen.

Sie lächelte ihn kurz zaghaft an und tat beschäftigt. Sie wollte es nicht ganz so offensiv und direkt angehen. Sie bückte sich, um das nasse große Badehandtuch vom Boden aufzuheben, wobei sie ihm ihren prächtigen Arsch unter ihrem enggestrafften Bademantel zudrehte. Als sie noch mal auf ihren Stilettos in die Hocke ging und sich drehte, um auch das kleine Handtuch hinter ihr aufzunehmen, klaffte ihr Bademantel vorne im Schritt kurz auf und gab ihm den Blick auf ihre herrlichen Waden und Oberschenkel bis fast hoch in das Allerheiligste frei.

Das alles tat sie ruhig und langsam. Er sollte den Anblick seiner schönen Mama noch in Ruhe genießen und bewundern. Aus dem Augenwinkel beobachtete sie ihn verstohlen. Er stand mit halboffenem Mund und weiten Pupillen in der Tür. Es ist doch alles nur ein Spiel, dachte sie immer.

Toms Gedanken und Gefühle wirbelten wild in seinem Kopf. Es war fast zu viel für ihn. Er sah auf ihre vollen Brüste, die bei ihren Bewegungen unter dem dünnen Bademantel auf und ab wippten, hin und her pendelten. Ihre steifen Nippel zeichneten sich unter dem Stoff ab. Ihre kräftigen Beine und Füße in den hohen Fickhacken, ihre schulterlangen blonden Wuschelhaare, die vertrauten feinen Linien und Grübchen um Augen und Mund, ihr verschmitztes und einladendes Lächeln, das ihm galt.

Er lächelte zurück. Seine Sporttasche ließ er auf den Boden fallen. Er war unschlüssig, was er jetzt tun sollte, wurde etwas rot. Sichtlich überrascht, etwas überfordert vom Moment und erregt, von dem, was er sah.

„Gefalle ich dir?“, fragte sie beiläufig und kaum hörbar. Innerlich bebte sie.

Ein tiefes fast unhörbares Atemholen, ein kurzes betretenes Schweigen zwischen beiden füllte den Raum. Toms Brustkorb hob und senkte sich. Gudrun wechselte Spielbein und Standbein, stemmte ihre Hände auf die Hüften und präsentierte sich ihm leicht angedeutet kokett. Sie stand im Halbprofil vor ihm und mit dem Rücken zum Spiegel. Er sah jetzt ihren Ausschnitt und die tiefe Falte zwischen ihren großen Brüsten, die jetzt durch den weiter geöffneten Kragen des Bademantels hervorschienen.

„Du bist bildschön, Mama.“, stieß er aufgewühlt, durcheinander, schüchtern nach einer Weile leise hervor.

Sie drehte sich auf ihren hohen Absätzen ganz zu ihm hin. Er starrte sie immer noch an. Verwirrt und sehr erregt.

„Dein Vater kommt erst morgen wieder zurück.“

Jetzt war die Katze aus dem Sack. Verdammt. Das war jetzt eine Einladungskarte mit Goldrand. Hoffentlich war das kein leichtsinniger Fehler. Gudrun schluckte etwas. Sie war leicht beschwipst. War das alles noch ein Spiel, ging es durch ihren Kopf. Hatte sie es noch in ihrer Hand?

Beide standen sich gegenüber und schwiegen einen Augenblick. Keiner von beiden wusste so recht weiter. Sie spürte die Spannung zwischen ihnen beiden steigen. Sie schauten sich an und schwiegen. Nur ihre Blicke sprachen eine eindeutige Sprache.

„Ich will dich.“, flüsterte Tom unvermittelt und mit brüchiger Stimme. Es musste ihn unendliche Überwindung gekostet haben, diesen Satz zu sagen. Vor ihm stand die Frau seiner wildesten Träume. Seine Mutter bot sich ihm ja fast an.

Aus dem Spiel war Ernst geworden. Sie spürte, dass sie sich dem nicht mehr entziehen konnte und langsam in den Bann gezogen wurde. Es gab keine Reißleine und keinen Fallschirm.

„Ich weiß nicht…“, stieß Gudrun nach einer kleinen Pause hervor.

Sie wurde nun doch wieder etwas unsicher und verlegen. Sie wollte es. Hatte aber auch Angst davor. Sie wollte es. Ja, zum Teufel, sie wollte das Ungeheuerliche auch. Mein Gott, JA! Sie wollte aber ihren Tom auch nicht ins lebenslange Verderben und in späte Schuldgefühle schicken. Sie wollte ihn aber auch nicht enttäuschen und verletzen. Sie wollte ihn mit ihrem ganzen Körper und ihrer Seele. Ihre Nippel waren hart und scheuerten leicht unter dem dünnen Bademantel. Ihre Muschi war feucht und geschwollen. Liebe und Verlangen waren untrennbar miteinander verbunden. Und im Zwiespalt.

„Was weißt du nicht“, fragte er. „Schämst du dich vor mir?“

„Nein, doch. Ja. Ich bin …“

„Was bist du?“

„Ich bin … deine Mutter…“

„Ich will dich.“ wiederholte Tom jetzt mit sanfter sicherer Stimme. Er wusste, dass sie es auch wollte.

Tom zog sich langsam das Hemd über den Kopf. Gudrun konnte dabei den schlanken durchtrainierten Oberkörper ihres Sohnes und die große Beule in seiner Hose sehen. Sie hatte einen dicken Kloß im Hals und doch etwas Angst, vor dem was jetzt kommen würde, auch wenn sie sich all die Wochen danach gesehnt hatte. Jetzt oder nie!

Gudrun lockerte den Gurt an ihrem Bademantel, schluckte innerlich kurz, öffnete ihn umständlich und zögerlich, klappte die Seiten des Bademantels ganz hinter ihren Arsch, hielt sie hinten mit beiden Händen fest und zeigte sich ihm völlig nackt, schamlos und verletzlich in ihrer ganzen verdorbenen Herrlichkeit im warmen Licht des Elternschlafzimmers. Ihre großen Brüste mit den erigierten Nippeln, ihren schönen Bauch, ihre kurzgeschorene feuchte dunkle Muschi, ihre herrlichen, kräftigen Beine. Die ganze Pracht. Sie war bereit für ihn. Sie präsentierte sich ihm in ihrer ganzen Schönheit als vollkommenes nacktes Muttertier und Urweib. Voller freudiger Erwartung auf die Erlösung durch ihren Jungen. Sie sah ihn direkt in die Augen. Wie ein Fickopfer auf dem Altar. Anbetungswürdig, unwiderstehlich weiblich, der pure Sex gemischt mit mütterlicher Sinnlichkeit. Sie strich sich eine blonde Strähne aus dem Gesicht mit der Hand, an dem der goldene Armreif war. Eine Ikone der Lust.

Ihre Angst und ihr schlechtes Gewissen waren schlagartig verflogen. Für Gudrun gab es jetzt keine Grenzen mehr. Weder für Gedanken, noch für Gefühle. Es ist die Angst, die immer Grenzen setzt. Sie hatte jetzt ihre Angst überwunden. Das Verlangen und die Lust waren größer als ihre Ängste.

Sie schloss kurz die Augen.

Tom betrachtete sie. Er genoss ihren Anblick. Ihre Scheide war deutlich im dunklen Dreieck zu sehen, geschwollen und saftig. Die großen Schamlippen hatten sich geöffnet, erweitert und den Eingang zur Scheide freigelegt. Die kleinen Schamlippen, die Tom auch sehen konnte, waren dick und rot. Ihre Klitoris trat wie eine Rosenknospe aus ihrer Umgebung leicht hervor. Gleichzeitig hatten sich ihre Brustwarzen aufgestellt, ihre prallen Brüste angeschwollen.

Gudrun merkte, wie Ihr Unterleib sich zusammenzog und zuckte. Ihr Herz stand ihr bis zum Hals, ihr Blut kochte und ließ sie erröten. Sie war in höchster Erregung. Sie zitterte leicht.

Ihr Sohn war wie hypnotisiert und elektrisiert vom Anblick seiner nackten Mama, von ihrer obszönen Offenbarung, von der verführerischen Stimmung und vom Licht, von seiner Lust und Gier auf seine geile, schöne und unwiderstehliche Mutter.

„Alles deins, Tom mein lieber Junge. Ich möchte es auch. Schon so lange…“

Sie hörte, wie ihr Sohn Tom langsam seine Trainingshose runter schob. Sie öffnete ihre Augen wieder. Sein kräftiger großer Schwanz zeigte direkt auf sie. Ihr wurde heiß vom Anblick. Was für einen schönen männlichen Jungen hatte sie da. Einen Jungen, der bereit war.

Sie würde ihm dabei helfen, ihren Körper zu entdecken und ihm alles über die sinnliche Liebe beibringen. Wie eine gute Mutter, die ihrem jungen Sohn auch in die letzten Geheimnisse des Lebens einweist. Sie würde ihm alles geben, was sie hatte. Sie würde ihm alle seine Wünsche erfüllen. Sich von ihm erforschen lassen. Sie war seins. Und er würde alle ihre Sehnsüchte und perversen Wünsche erfüllen, von denen sie so lange geträumt hatte. Seine Jugend, Kraft, seine Neugier, Lust und sein Zauberstab gepaart mit ihrer Reife, Erfahrung, wildesten Träumen und ihrem feuchten Schatzkästchen voller Verlangen. Ihre Erregung steigerte sich immer mehr.

Sie bewegten sich wie in Trance aufeinander zu. Sie nahm seinen Schwanz fest in die Hand, fuhr mit der anderen durch seine Haare, küsste ihn leidenschaftlich und zärtlich auf den Mund. Er steckte sanft und spielerisch seine Zunge zwischen die Lippen seiner Mutter. Ihr Bademantel glitt lautlos auf den Boden. Ihre Hände streiften über seine Muskeln und hielten ihn fest.

Sie umarmten sich nackt. Haut an Haut. Sein schmächtiger drahtiger Körper und ihr üppiger, weiblicher, warmer, mütterlicher schmiegten sich zärtlich ineinander. Sie schmusten und kuschelten im Stehen, mit seinem Schwanz zusammengepresst zwischen ihren kräftigen Schenkeln und fest an ihre nassen Schamlippen gedrückt. Ihr Sohn drückte und küsste ihre vollen schweren Brüste und saugte spielerisch an ihren Nippeln. Seine Hände glitten an ihrem Rücken runter, packten sie kräftig an ihren Arschbacken und drückten sie fest an sich. Sie spürte seine seidige junge Haut. Seinen starken Körper. Seinen vertrauten Geruch. Er schob seine Hand zwischen ihre Beine und rieb sanft ihre Schamlippen und ihre Knospe. Es fühlte sich wunderschön an. Mutter und Sohn als Mann und Frau. Als Liebespaar. Sie waren jetzt Jenseits von Eden.

Gudrun strich mit der Hand über seine Wange, glitt über Hals und Brust wieder an seinen harten Schwanz. Er war kräftig. Sie wichste ihn leicht. Ging währenddessen tief in die Knie bis ihr Mund auf der Höhe seines steifen Kolbens war, küsste den Schwanz, nahm seine Eichel zwischen die Lippen, umkreiste sie mit ihrer Zunge, schmeckte die ersten salzigen Tropfen der Samenflüssigkeit, leckte daran und schluckte. Es schmeckte frisch, herzhaft und köstlich. Sie steckte seinen jungen kräftigen Schwanz immer mehr und tiefer in den Mund. Sein dicker Schwanz fühlte sich gut und schwer an in ihrem Mund. Mit einer Hand hielt sie seinen Schwanz, mit der anderen griff sie nach seinen Eiern und massierte sie immer kräftiger. Sie griff an seinen Damm und rieb ihn im gleichen Rhythmus wie sie ihm einen blies. Er zitterte am ganzen Körper immer stärker und intensiver. Er stöhnte auf.

Tom explodierte und spritzte seinen Saft in mehreren großen Ladungen in den Mund und Hals seiner Mutter. Er musste ihn rausziehen, weil er es nicht mehr aushalten konnte, der Reiz war einfach zu groß. Sein Sperma schoss in Gudruns Gesicht, in ihre Haare, auf ihre dicken Titten. Er besudelte sie über und über. Sie hielt seinen Schwanz vor ihren Mund, sie leckte, saugte und schluckte so viel wie nur rauskam und wie sie nur schaffen konnte, verteilte den Saft überall, rieb ihr ganzes Gesicht an seinem pumpenden, spritzenden Schwanz entlang. Wichste ihn dabei mit ihren kräftigen Händen weiter. Sein cremiges weißes Sperma lief ihr aus den Mundwickeln, von den Wangen, aus den Haaren auf ihre Brüste. Sie küsste liebevoll und zart seinen wunderbaren Lustprügel, der langsam auf Halbmast ging. An der Eichel, am Rohr, am Schaft, rieb sich in seine verschmierten Schamhaare. Leckte ihm die Eier. Er beugte sich runter zu seiner Mutter, die vor ihm auf den Knien saß, und gab ihr einen harten und langen Zungenkuss in den Mund, aus dem immer noch sein Sperma rauslief. Sie ließen sich langsam auf den Boden fallen.

Sie lagen atemlos, ineinander verschlungen, küssend und sich gegenseitig streichelnd auf dem Fußboden des Elternschlafzimmers. Gudrun hatte ein Bein auf Toms Hüften gelegt und bettete seinen Kopf unter ihren Arm. Er hatte sein Gesicht in ihrem Hals vergraben, rutschte dann etwas runter an ihre großen mütterlichen Brüste. Sie hielt ihm eine Brust hin und führte es an seinen Mund. Reflexartig schnappte er nach der großen feuchten Brustwarze und fing an tief und ruhig daran zu saugen. Währenddessen hatte er eine Hand an ihre nasse Spalte gelegt, spielte und rieb so lange daran bis sie auch in gewaltigen Schüben kam. Wie damals, wie ganz früher, dachte Gudrun. Nur viel schöner.

Tom rutschte noch tiefer an ihr runter, spreizte ihre Beine, steckte seinen Kopf zwischen ihre Oberschenkel und leckte ihre nasse Grotte, ihre Schamlippen, innen und außen, ihren Kitzler, biss ihn ganz leicht an, spielte mit Lippen und Zunge mit ihrer Knospe, leckte sie ganz tief in der Fotze seiner Mutter.

Gudrun drehte sich auf ihm um, setzte sich mit ihrem großen Arsch auf sein Gesicht, griff sich vorne seinen halberschlafften Lustprügel und erweckte ihn langsam wieder zum Leben. Ihr Arsch und ihre saftige Fotze lagen wie eine festgezurrte Maske auf Toms Mund, Nase und Augen, er bekam kaum noch Luft, war wie im Rachen eines großen Tiers gefangen. Er genoss es. Es war ein unbeschreibliches Gefühl von Lust und Geilheit, von Verbotenem, wieder in der Fotze der eigenen Mutter zu sein.

Sie kamen beide gleichzeitig. Tom wurde überschwemmt von ihrem Fotzensaft, den er begierig aufschleckte. Es war wie eine zweite Geburt durch seine Mutter. Die Geburt zum erwachsenen Mann und zum Liebhaber seiner Mama. Gudrun hob ihren prächtigen Arsch etwas hoch und ließ ihn ihre ganze triefende Lustgrotte und Scham bewundern und sauber lecken. Es war ein himmlisches Gefühl. Teuflisch schön.

Gudrun rollte sich zur Seite. Beide schnappten nach Luft. So lagen sie eine Weile auf dem Boden. Tom küsste im Liegen ihre fleischigen Beine bis runter zu den schönen Riemchensandaletten mit den Stilettoabsätzen, die er ihr behutsam auszog. Er küsste ihre nackten Füße, ihren Spann, ihre Hacken, küsste und lutschte an ihren leckeren, klarlackierten Bonbon- Zehen, fuhr mit der Zunge immer wieder zwischen ihre Zehen und legte dann ihre Füße in seinen Schoß. Sie nahm seinen Schwanz zwischen ihre Füße und drückte und spielte etwas ihm. Sie lachten.

Sie lag auf dem Rücken. Mit breiten Beinen. Tom neben ihr auf der Seite. Er stützte sich durch einen Arm ab und betrachtete sie voller Liebe von der Seite. Sein Kolben wurde wieder härter. Plötzlich hob sie ihre Schenkel, spreizte ihre Beine ganz breit, flüsterte „Komm in mich, mein Junge… Fick mich… Ich will deinen schönen Schwanz ganz in mir spüren, mein großer Junge…“.

Gudruns Erregung war noch ganz stark und stabil, sie hoffte, dass er es noch einmal konnte. Ein kurzer Blick auf seinen wieder steif gewordenen Schwanz freute sie. Ihr schöner kräftiger Junge. Ihre Scheide verengte sich aus Freude auf den Schwanz ihres Sohns.

Er legte sich zwischen ihre weitgeöffneten Beine und schob sanft seinen Prügel in sie hinein. Sein Schwert glitt ganz glatt in ihre nasse Scheide. Ihre Muskeln, tief drinnen, umschlossen seinen Schaft wie eine Manschette. Er stieß noch tiefer in sie, stieß immer härter und schneller zu und fickte seine liebe geile Mama mit aller Kraft und Inbrunst. Sie vibrierte unter ihm, umschloss ihren Sohn mit den Beinen kraftvoll, drückte ihr Becken genauso hart gegen seines, umarmte ihn fest und spürte das Spiel seiner Rückenmuskeln, zog ihre Möse bei jedem Stoß fester zusammen, umklammerte und drückte deutlich spürbar für ihn seinen Schwanz. Durch die kräftigen Bewegungen klatschen ihre Körper immer wieder jedes Mal aneinander, ihr Saft floss immer stärker aus ihrer Fotze und sie hörte wie es zwischen ihren Beinen bei den Fickstößen hörbar schmatzte. Sie war selig. Es war ein unglaublich schönes Gefühl von ihren jungen Sohn hart durchgefickt zu werden. Sie hatte es so lange schon erträumt.

Sie atmete immer schneller, stöhnte immer lauter auf, ihr Herz raste. Sie zuckte, ihr Körper zog sich rhythmisch immer mehr zusammen. Plötzlich schrie sie auf, krallte sich in seinen Rücken fest, verkrampfte sich kurz. Dann ein lauter Aufschrei! Ihre totale Anspannung löste sich auf. Sie zitterte. Sie hielt ihn ruhig noch einen kurzen Moment locker in den Armen und ließ ihn dann zärtlich los, um lautlos mit dem Rücken auf dem Boden liegen zu bleiben. Sie schlaffte ab. Ihr Körper war erhitzt. Ihre Beine entspannten sich. Sie lag nun alle Viere von sich ausgestreckt. Matt, erschöpft, glücklich. Tom lag noch auf ihr zwischen ihren Beinen und gab ihr liebevoll einen Kuss auf ihre besudelte Fotze, aus der noch ihre Flüssigkeit rann. Er küsste und leckte die Innenseiten ihrer Schenkel. Dann legte er sich erschöpft neben sie. Noch völlig durcheinander von allem. Sie rollte sich auf seine Seite zusammen. Ihr Atem und ihr Herz beruhigten sich allmählich. Sie legte eine Hand auf seinen atmenden Bauch, lächelte ihn sanft an.

„Alles gut?“, fragte sie besorgt mütterlich.

Tom schaute sie voller Liebe und Hingabe an. Er lächelte. Sie küsste ihren Sohn zärtlich auf das Lächeln und verschmierte ihn dabei bisschen mit Lippenstift, seinem Sperma und ihrem Fotzensaft.

„Ich liebe dich, mein Junge… Ich liebe dich so sehr. Danke, lieber Tom. Dass du den Mut hattest.“

Ihr Sohn beugte sich rüber zu ihr, küsste zärtlich ihre Brustwarzen, ihren Hals, roch jetzt auch Spuren vom Parfüm, das er ihr zum Geburtstag geschenkt hatte, dann ihre Augen, ihre Nasenspitze und ihren leicht geöffneten Mund. Dann legte seinen Kopf zwischen ihre mütterlichen Brüste. Wie damals am Strand als kleiner Junge.

„Du bist die wunderbarste Mama der Welt… Ich liebe dich, Mama…“

Es war fast Mitternacht. Sie duschten gemeinsam unter der großen Regendusche im Bad. Sie wusch ihn überall. Und er sie liebevoll. Sie scherzten und küssten sich. Sie streichelten sich. Gudrun war glücklich. Sie trockneten sich gegenseitig ab und alberten im Bad etwas. Sie setzte sich nochmal kurz auf die Klobrille, pisste geräuschvoll in die Schüssel, während er zuschaute. Als sie aufstand, leckte er sie ab.

„Komm, mein lieber Sohn… Komm ins Bett, Schatz…“, sagte sie leise. Gudrun nahm Tom an die Hand und eines ihrer großen Kissen von ihrem Bett aus dem Elternschlafzimmer, führte ihn in sein eigenes Jugendschlafzimmer. Eine Nacht hatten sie für sich, bevor ihr Mann am nächsten wiederkam. Sie baute auf seinem Bett das große Kissen hinter ihrem Rücken auf, legte ihren Sohn ihr zugewandt sanft an die Brust, stimulierte Toms Lippen mit der Brustwarze und fuhr dabei liebevoll mit den Fingern durch seine Haare. Jetzt hatten sie wieder ein Geheimnis miteinander, das sie mit niemandem teilen würden. Morgen würde sie ihn auf das Foto von ihr unter dem Bett ansprechen. Bevor ihr Mann zurückkam. Dass sie das Bild schön fand. Und geil.

Tom hatte ihre kühnsten und perversesten Träume übertroffen. Sie wusste jetzt, was sie wissen wollte. Und er wusste es jetzt auch. Liebe deinen Nächsten. Denn das Gute liegt so nah. Aber das war nur der Beginn einer verzehrenden, völlig verrückten, fatalen und verbotenen Leidenschaft und Liebe zwischen Mutter und Sohn.

Erschöpft und erfüllt schliefen sie beide ein. Er in ihren Armen. Sie glücklich mit ihrem Sohn und jungen Liebhaber an der Brust.

Liebe deinen Nächsten

Die Lehrstunde

Fatima wohnte schon einige Jahre neben uns, ohne dass sie mir auf besondere Weise auffiel. Ich war sehr gut mit ihrem Sohn Amir befreundet und sie war immer nett und gastfreundlich. Auch mit meinen Eltern verstand sie sich hervorragend, so dass man insgesamt von einer guten Nachbarschaft sprechen konnte.

Eines Sommers jedoch sollte diese Nachbarschaft mein Leben grundlegend ändern…

Amir hatte mittlerweile eine Freundin und verbrachte die Ferien mit ihr irgendwo in Frankreich. Ich hingegen blieb zu Hause, um den Sommer an der Ostseeküste zu genießen. Meine Eltern genossen ebenfalls ihren wohlverdienten Urlaub.

Auch Fatima blieb in diesem Sommer in Deutschland, in den Jahren zuvor hatte sie meist ihre Schwester in Süddeutschland besucht.

An diesem Nachmittag war es drückend warm, und es bahnte sich ein Gewitter an. Deshalb entschied ich mich, ein wenig fern zu sehen. Nach kurzer Zeit fiel das Bild aus.

Ich schaute nach der Antenne, die war aber scheinbar in Ordnung. Da sich das Bild nach 10 Minuten nicht wirklich änderte, klingelte ich bei Fatima, um zu fragen, ob auch bei Ihr das Bild ausgefallen war, oder ob doch meine Antennendose hinüber war.

Ich sah sie bisher immer als die Mutter meines besten Kumpels, was sie ja auch war, aber als sie an diesem Dienstag Nachmittag die Tür öffnete, änderte sich meine Sichtweise schlagartig und nachhaltig:

Sie stand vor mir in einem ziemlich durchsichtigen, weißen Top mit Spaghetti-Trägern und trug einen luftigen, knielangen, ebenfalls weißen Rock. Mein Gefühl sagte mir damals, dass es wahrscheinlich auch alles war, was sie zu diesem Zeitpunkt an hatte.

Jetzt plötzlich war sie nicht mehr nur die Mutter meines Kumpels, sondern eine attraktive und begehrenswerte Frau.

Sie war um die 50 Jahre alt, war knapp 1,65 groß, hatte volle Titten und glatte, kräftige, aber nicht dicke Beine. Sie stammte aus dem Iran, daher war ihre Haut von Natur aus angenehm gebräunt, was sie deutlich jünger erscheinen ließ.

„Hallo Jan, was ist los?“ fragte sie mich mit ihrem leichten arabischen Akzent.

Ich sah sie immer noch an, als wäre sie die erste Frau auf der Welt, was ihr offensichtlich auch nicht entging.

„Jan? Kann ich Dir helfen?“ fragte sie nochmals und lächelte mich an.

Erst jetzt reagierte ich und fand zu einer Antwort: „Ja, äh, der Fernseher… Haben Sie auch kein Bild? Scheinbar ist die Antenne ausgefallen und ich wollte wissen, ob es bei Ihnen auch kein Bild gibt.“

„Ich weiß nicht, ich habe noch nicht ferngesehen heute. Aber wir können ja gleich mal schauen. Komm rein!“ forderte sie mich auf.

Ich war immer noch überwältigt, von dem, was ich da sah. Der Fernseher war mir mittlerweile völlig egal,es sieht aus wie eine Frau aus dem Ort kommen – literoticas.org – ich hatte nur noch Augen für diese Frau. Ich folgte ihr ins Wohnzimmer. Als sie vor mir ging, erahnte ich, dass sie wirklich nicht mehr als diese beiden Kleidungsstücke trug. Unter dem Top zeichnete sich in keinster Weise ein BH ab, unter dem Rock, der auch relativ durchsichtig war, deutete sich ebenfalls so gar nichts an Stoff an.

Ich merkte, wie meine Shorts anfingen zu spannen…

So hatte ich sie noch nie vorher gesehen, und so hatte ich sie auch noch nie betrachtet.

„Möchtest Du was trinken? Ist ja ziemlich warm heute.“, fragte sie und lächelte immer noch.

„Ja, gerne! Ist wirklich warm heute!“ entgegnete ich.

„Warte, ich hol Dir eine Cola. Wenn Du willst, kannst Du ja schon mal den Fernseher einschalten und schauen, ob er funktioniert.“

„Mach ich!“ rief ich ihr hinterher, und schaltete den Fernseher an. Ich stellte fest, dass auch hier kein Bild war.

Sie kam mit zwei Gläsern Cola wieder und stellte diese auf den Tisch.

Ich bedankte mich und trank einen kräftigen Schluck und sagte dann: „Hier geht der Fernseher auch nicht. Scheint ein Ausfall im ganzen Haus zu sein. Vielleicht liegt es aber auch am Gewitter, das heute noch kommen soll. Immerhin liegt es nicht an meiner Antenne. Dann muss ich den Nachmittag halt anders totschlagen.“

Ich dachte mittlerweile darüber nach, mir gleich ein runter zu holen, wenn ich wieder drüben wäre. Der Anblick ihrer Brustwarzen, die sich deutlich unter ihrem Top abzeichneten, machte mich ziemlich heiß. Von der Vorstellung, dass sie unter dem Rock gar nichts trägt, mal ganz abgesehen…

Ich trank die Cola hastig aus und sagte: „Danke noch mal für die Cola. Ich werde dann mal wieder rüber gehen, und hoffen, dass das Bild bald wieder da ist.“

„Warum bleibst Du nicht noch ein wenig hier? Ich habe im Moment auch nichts zu tun, wir könnten uns unterhalten, wenn Du willst. Es sei denn, eine Unterhaltung mit der Mutter Deines Freundes ist nicht besonders spannend für Dich.“

In diesem Moment war ich hin- und her gerissen. Einerseits wollte ich dringend meinen Druck loswerden und wichsen, andererseits lud mich der Grund für diesen Druck gerade zum Nachmittagstee ein.

Kurzfristig wollte ich mich höflich für die Einladung bedanken und dann trotzdem nach Hause gehen. Ich hielt es nicht für sonderlich wahrscheinlich, dass noch etwas passiert, dass diesen Druck auf andere Weise beseitigt. Aber ich entschied mich dann aber doch zu bleiben, mal sehen, was noch so passiert, oder ob ich wenigstens noch ein bisschen zu sehen bekäme.

„Warum nicht? Und warum sollte es nicht spannend sein?“ nahm ich die Einladung an und setzte mich wieder auf die Couch.

Sie schenkte mir noch ein Glas Cola ein und wir unterhielten uns einige Zeit über Gott und die Welt.

Die Unterhaltung war auch wirklich nicht uninteressant, aber trotzdem hatte ich nur Augen für sie, wie sie da saß. Wenn sie mich mal nicht ansah, schaute ich ihr auf die Titten, die sich weiterhin klar sichtbar unter dem Top abzeichneten. Leider gelang es mir nicht, auch mal einen Blick unter ihren Rock zu werfen. Sie machte eben nicht den Fehler, die Beine wegen der Wärme versehentlich mal etwas zu spreizen.

Ich musste mich zwischenzeitlich bremsen, da ich Angst hatte, dass die Beule in meiner Hose sichtbar wird und sie mich im hohen Bogen aus ihrer Wohnung befördert.

„Hast Du eigentlich eine Freundin?“ fragte sie völlig unvermittelt.

Ich war erstmal ein wenig perplex, antwortete dann aber: „Nein, im Moment nicht! Wieso?“

„Ach, das hat mich einfach interessiert, Amir hat ja seit ein paar Monaten eine Freundin, und seitdem ist er kaum noch zu Hause. Aber ich freue mich für ihn, auch wenn es manchmal fast zu ruhig hier ist.“

Ich hatte das Thema Freundin schon wieder abgehakt, als sie plötzlich etwas genauer fragte: „Hattest Du denn schon mal eine? Ich meine, so richtig?“

Wieder war ich perplex und konnte diesmal auch nicht sofort antworten. Mir schoss der Gedanke durch den Kopf, dass ich „so richtig“ noch keine Freundin hatte. Sie spielte sicherlich auf Sex an, den ich damals noch nicht hatte. Ein wenig Fummelei hier und da, aber nicht wirklich Sex.

Aber wieso fragte sie mich das? Wollte sie wirklich von mir hören, ob ich schon Sex hatte?

„Entschuldige, das geht mich wirklich nichts an. Ich hätte nicht fragen sollen.“, sagte sie.

Aber plötzlich machte mir die Frage nichts mehr aus, und der Gedanke, ich würde mich mit meiner scharfen Nachbarin über Sex unterhalten, machte mich sogar noch mehr an.

„Nein, nein. Es ist kein Problem. Ich hatte nur nicht mit dieser Frage gerechnet.“, beruhigte ich sie.

„Nein, so richtig hatte ich noch keinen Sex…“, verplapperte ich mich, und es war mir extrem peinlich, wollte ich doch nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, „… ich meine, eine Freundin hatte ich noch nicht so richtig…“, aber da war es schon zu spät.

Sie schaute etwas überrascht, aber dann lächelte sie noch mehr, als sie es eh´ schon die ganze Zeit tat.

„Ist doch kein Grund verlegen zu werden. Oder ist Dir das Thema jetzt doch zu heikel?“ fragte sie und hatte dabei einen Klang in der Stimme, als wollte sie mich auffordern, weiter darüber zu reden.

„Ich wollte eigentlich nicht gleich…“, sie unterbrach mich, indem sie von ihrem Sessel aufstand und sich zu mir auf die Couch zu setzen.

„Ist schon klar, aber eigentlich wollte ich ja genau das wissen. Mach Dir also keine Gedanken darüber.“, und während sie das sagte, legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel.

Mir wurde noch wärmer, als mir sowieso schon war und ich wurde nun ziemlich nervös. Ich war sogar davon ab, ihr nur auf die Oberweite zu starren, wenn sie es nicht gerade bemerkte.

„Was geht denn hier jetzt ab?“ dachte ich mir, aber meine Frage sollte bald beantwortet werden.

„Du musst nicht nervös werden. Wenn ich Dir zu Nahe komme, sag mir das einfach. Dann lasse ich sofort die Finger von Dir!“ sagte sie mit jetzt sanfterer Stimme als zuvor.

„Und wenn nicht? Was passiert dann noch hier?“ fragte ich mich, und suchte insgeheim schon die Antwort.

„Soll ich mich darauf einlassen?“ war das nächste, was mir durch den Kopf ging. Ich wollte aufstehen, um mir einen ruhigen Platz zu suchen, um mir diese Situation klar zu machen. Aber plötzlich wurde mir klar: „Wenn ich jetzt gehe, werde ich womöglich nie erfahren, was passiert wäre. Und was habe ich schon zu verlieren, also: Trau Dich!“

Selbstbewußt und mit starker Stimme sagte ich: „Nein, es ist kein Problem! Aber warum wollten Sie denn wissen, ob ich schon mal Sex hatte?“

Sie lächelte wieder und streichelte jetzt meinen Oberschenkel.

„Weil ich einfach neugierig bin. Aber wo wir schon mal soweit gekommen sind, kannst Du eigentlich auch Fatima zu mir sagen. Wir sind ja schließlich Nachbarn und unterhalten uns prächtig. Möchtest Du Dich denn weiter über das Thema unterhalten oder schwebt Dir etwas anderes vor? Möchtest Du vielleicht etwas wissen. Ich würde versuchen, Dir alles zu beantworten.“

Ich bemerkte, dass meine Nervosität verflog und mein Selbstbewusstsein größer wurde. So sehr konnte ich mich nicht irren. Diese Frau wollte über Sex reden. Und wenn darüber reden will, vielleicht will sie ja noch mehr. Ich jedenfalls wollte viel mehr. Und so wurde ich mutig: „Du willst mir alle Fragen beantworten, die ich habe?“

„Wenn ich kann, sehr gerne!“ In ihrer Stimme klang mittlerweile soviel Sex mit, dass ich innerlich vor Geilheit schon fast platze. Mittlerweile wurde aus dem Streicheln auf meinem Schenkel ein leichtes Massieren.

„Oder soll ich Dir auch sogar was zeigen?“

Ich zuckte leicht zusammen, weil ich damit nun doch nicht gerechnet hatte, auch wenn ich es mir erhoffte.

„Wie meinen … meinst Du das?“ fragte ich in der Hoffnung, dass ich mich nicht verhört habe.

„Ich könnte Dir einiges zeigen, was sich mit Worten nicht so gut erklären lässt!“

Immer noch war ich unsicher, ob sie nun das wollte, was ich so sehr wollte.

„Soll ich Dir zeigen, wie Sex mit einer Frau ist? Das meinte ich!“ sagte sie etwas bestimmter, ohne dabei den Sex in der Stimme zu verlieren.

„Oder geht Dir das jetzt doch zu weit? Dann solltest Du es mir sagen, aber wenn ich Dir da so auf die Hose schaue, scheint Dir das Thema und vielleicht ja auch die Vorstellung zu gefallen!“

„Das saß, sie hat mich ertappt, aber wie lange ist ihr meine Erregung schon aufgefallen?“ dachte ich mir.

Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: „Mir ist aufgefallen, dass Du mich sehr genau angeschaut hast als ich die Tür öffnete. Und dann habe ich mir auch alles genau angeschaut. Das ist doch nur fair, oder nicht!“ sagte sie mit jetzt wieder sanfterer Stimme.

„Oh Mann, von Anfang an ertappt!“

Aber sie klang nicht so, als wenn sie Ihr Angebot nicht ernst meinte, also überwand ich mein peinliches Berührtsein und sagte: „Das ist natürlich fair. Und Du bist nicht böse?“. Ich wollte einfach sicher gehen, dass sie mich nicht doch gleich raus wirft.

„Nein. Im Gegenteil. Ich fühle mich sehr geschmeichelt. Es kommt nicht mehr sehr oft vor, dass ich so angeschaut werde. Ich bin nun mal nicht mehr die Jüngste. Obwohl ich denke, dass ich mich ganz gut gehalten hab. Oder was denkst Du?“

Sie schaute mir dabei wieder angeregt in den Schritt, und holte sich sofort die Bestätigung für Ihr tolles Aussehen.

„Du siehst einfach super aus!“ sagte ich, „Und was Du da anhast, macht mich echt ganz schön nervös. Viel ist es ja nicht, aber wie sagtest Du vorhin, es ist echt warm hier.“

Sie schaute an sich herunter, dann schaut sie mich wieder an und sagte: „Na ja, bis Du mich vorhin angesehen hast, ist mir nicht bewusst gewesen, dass es so durchsichtig ist, man sieht ja fast alles“, sie musste etwas grinsen. Scheinbar hatte ich jetzt sie ertappt.

„Mir gefällt, was ich sehe!“ ich hatte jetzt fast alle Hemmungen abgelegt und sprach aus, was ich dachte.

„Du hast eine Wahnsinnsfigur, Fatima!“ schwärmte ich und strich ihr noch leicht zögernd über den Arm.

Es schien ihr zu gefallen, denn ich bemerkte sofort eine leichte Gänsehaut bei Ihr, also tastete ich mich etwas weiter in Richtung Schulter. Sie schloss die Augen und lächelte weiter. Ich rückte noch näher an sie ran, so dass sich unsere Beine berührten. Jetzt überkam auch mich ein wohliger Schauer, und meine Hose wurde mir deutlich zu eng.

Sie öffnete die Augen wieder und sah mich an: „Das fühlt sich gut an, mach weiter!“

Ich fuhr mit meiner Hand wieder ihren Arm herunter und streichelte ihre Hand. Sie lehnte sich zurück und schloss die Augen erneut. Ich ließ meine Hand jetzt zu ihrem Bein wandern, und erkundete ihren Oberschenkel.

„Mmmhhh, nicht aufhören!“ forderte sie mich auf.

Ich streichelte sie weiter, meine Hand wanderte weiter zu ihrem Knie. Sie hatte schöne, glatte Haut, die durch die Wärme leicht feucht war. Es fühlte sich irre an. Ich wurde mutiger und ließ meine Hand zur Innenseite ihres Schenkels gleiten. Sie öffnete ihre Beine leicht, so dass ich ungehindert dorthin streichen konnte.

Als ich aus Unsicherheit kurz zögerte, öffnete sie die Augen und sagte: „Hör´ nicht auf. Es fühlt sich so gut an.“

Also wagte ich mich weiter vor und streichelte die Innenseite ihrer Oberschenkel, bis ich ihre Muschi berührte.

„Mmmhh. Genau da ist es am schönsten!“ seufzte sie mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht.

Ich tastete mich mit meinen Fingern weiter vor, bis ich schließlich ihre Möse leicht massierte. Sie atmete jetzt etwas tiefer und ich erkundete weiter ihre Weiblichkeit. Sie war schon ziemlich feucht und ich spielte weiter an ihren Schamlippen.

„Küss mich jetzt! Richtig!“ sie öffnete ihre Augen und drehte sich zu mir. Noch bevor ich mich in ihre Richtung beugen konnte, hatte sie ihre vollen Lippen schon auf meine gepresst und küsste mich. Zuerst noch zärtlich, dann öffnete sie ihren Mund und spielte mit ihrer Zunge in meinem Mund. Jetzt hielt mich gar nichts mehr und ich erwiderte ihre Spielereien mit meiner Zunge. Dabei umarmten wir uns.

Sie löste sich wieder von mir und stand auf: „Komm mit, wir gehen ins Schlafzimmer. Ist bequemer!“

Ich folgte ihr und konnte mir nicht verkneifen, ihr auf dem Weg an den Arsch zu fassen.

„Jetzt gehst Du aber ´ran!“ lachte sie.

„Jetzt weiß ich ja, dass ich es darf!“ antwortete ich auch lachend.

Im Schlafzimmer angekommen, zog sie ihr Top aus und streifte sich den Rock runter. Meine Vermutung bestätigte sich, sie trug absolut nichts darunter. Sie hatte große Titten, die aber keineswegs hingen. Ihre Möse war bis auf einen dünnen Streifen rasiert. Sie war eindeutig feucht, denn es glänzte ein wenig zwischen ihren Schamlippen. Ich hätte bei dem Anblick fast schon abgespritzt, konnte mich aber zusammen reißen.

„Jetzt ist mir zu warm, um noch irgendwelche Klamotten zu tragen. Dir auch?“ sagte sie und deutete auf meine Beule in der Hose.

„Ja. Es ist wirklich heiß!“

Ich entledigte mich meiner Kleidung und so standen wir nackt voreinander. Mein Schwanz stand aufrecht von mir ab. Sie konnte ihren Blick nicht von ihm abwenden, so wie ich auch ihren Körper von oben bis unten musterte.

„Leg Dich aufs Bett! Ich zeige Dir etwas, was Dir sicherlich gefallen wird! Es gefällt jedem Mann, wenn man ihn mit dem Mund befriedigt!“ sagte sie und schob mich vorsichtig auf ihr Bett.

Ich konnte es immer noch nicht fassen. Diese Frau, die Mutter meines Kumpels war im Begriff, mir gleich einen zu blasen!

Ich legte mich auf das Bett, sie kniete sich zwischen meine Beine und begann, meinen harten Schwanz zu streicheln. Sie massierte ihn und berührte die Spitze meiner Eichel dann wieder sanft. Langsam spürte ich, wie mir meine Erregung von den Eiern in den Schaft stieg. „Mach langsam!“ keuchte ich, „Ich bin gleich soweit! Aber ich will noch nicht kommen!“

„Warum nicht?“ fragte sie, „Das ist doch der Sinn der Sache!“

„Dann ist aber alles vorbei, bevor es so richtig angefangen hat.“

„Wir haben doch Zeit, oder etwa nicht? Amir ist noch knapp 3 Wochen weg. Deine Eltern sind doch auch erst vorgestern los. Also wird uns keiner stören. Du kannst solange bleiben, wie Du willst. Wir werden uns die Zeit nehmen, die wir brauchen.“

„OK, wenn Du meinst, dann bleibe ich einfach die ganze Zeit bei Dir.“, sagte ich nicht ganz ernst gemeint.

„Gerne, Du kannst natürlich auch bei mir übernachten, wenn wir denn zum Schlafen kommen!“ grinste sie mich an.

Das war zuviel für mich, die dauernde Massage meines Schwanzes und die Aussicht auf fast 3 Wochen im Bett mit dieser geilen Frau ließen mich kommen, wie ich noch nie gekommen war.

Ich keuchte nur noch, dann schoss es aus mir heraus. Fatima hatte sich mittlerweile etwas aufgerichtet und saß jetzt zwischen meinen Beinen. Mein Sperma flog nur so durch die Luft. Sie massierte meinen pulsierenden Prügel weiter und ein Schwall nach dem anderen ergoss sich hauptsächlich über mich, aber auch sie bekam ein paar Tropfen ab.

„Ich bin beeindruckt, wie viel Du abspritzen kannst. Das macht mich total geil!“

Diese Worte aus ihrem Mund hatte ich nicht erwartet, aber es gefiel mir, so musste ich mich auch nicht sonderlich zusammen nehmen.

„Das war die größte Menge, die ich jemals abgeschossen habe!“ erwiderte ich.

„Bis jetzt! Bisher habe ich es Dir nur mit der Hand gemacht. Warte erstmal ab, wie sich das noch steigern lässt! Du hast Dich übrigens bekleckert!“ sagte sie mit einem Grinsen.

„Ich mach Dich mal sauber!“ Sie stand allerdings nicht auf, um ein Handtuch zu holen, sondern fing an, mir die Soße genüsslich vom Körper zu lecken.

„Bist Du bereit, mit mir so viel wie möglich auszuprobieren?“ fragte sie fordernd.

„Ich werde alles mitmachen, was Du so auf Lager hast!“ stimmte ich erregt zu. Das Gelecke an mir machte mich schon wieder ganz scharf.

„Auch wenn es etwas ausgefallener sein sollte?“ hakte sie nach.

„Wenn es nichts wirklich Abstoßendes oder Verbotenes ist: Eindeutig JA!“ stimmte ich noch euphorischer zu.

„Keine Sorge. Du kannst immer sagen, wenn Dir was nicht gefällt. Es ist dann OK. Wenn Du etwas ausprobieren möchtest, frag einfach, oder besser, fang einfach damit an, ich sage dann auch Bescheid, wenn ich es nicht mag.“

Ohne weiteren Kommentar leckte sie weiter die Spermareste von meinem Oberkörper, dreht sich dabei aber mit ihrem Arsch zu meinem Gesicht, und stieg auf mich rauf.

„Leck meine Möse aus. Ich mag es geleckt zu werden. Überall!“ forderte sie mich auf, „Und massiere mir meinen Po, streichele ihn, was immer Du mit Deinen Händen machen willst, tu es einfach“.

Ich fing an, ihren Arsch zu streicheln und zu massieren. Sie bewegte ihre Hand schon wieder zu meinem Schwanz, der schon wieder hart war, ja, eigentlich nie so richtig schlaff wurde.

„Das fühlt sich toll an“, sagte sie, „aber vergiss meine Möse nicht!“

Ich zog ihren Hintern ein wenig näher an mein Gesicht und hatte ihr mittlerweile nasses Loch genau vor meinem Mund. Ich fing an, die Schamlippen mit meiner Zunge zu massieren. Sie roch einfach irre, ein intensiver, schwerer Duft, der mich noch mal geiler werden ließ. Ihr Saft schmeckte ein wenig salzig, aber es war sehr angenehm auf der Zunge, also machte ich weiter. Ich erforschte ihre Muschi weiter mit meiner Zunge. Ihr Kitzler war hart geworden, und ich spielte mit meiner Zunge daran herum und fing an, ein wenig an ihm zu saugen.

„Mmhhh, das ist toll, nicht aufhören. Mmmhh!“ stöhnte sie, und fing dann an ihrerseits mich mit dem Mund zu berühren.

Sie küsste meine Eichel sanft. Dann spielte sie mit ihrer Zunge daran herum, um wenig später meine Schwanz von oben nach unten abzuschlecken. Ihre Bewegungen wurden etwas schneller und auch ich bewegte meine Zunge schneller an ihrer Möse herum. Ich tastete mich mit der Zunge langsam auf die Innenseite der Schamlippen und fand wenig später auch den Eingang zu ihrem Loch. Ich versenkte meine Zunge immer etwas mehr in ihrer Möse und konnte jede Menge ihres Saftes genießen. Sie lief förmlich über meinem Gesicht aus, aber das störte mich überhaupt nicht, ganz im Gegenteil.

Sie war inzwischen dazu übergegangen, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen und saugte kräftig an ihm. Ich leckte weiter ihre Lustspalte aus und spreizte ihre Arschbacken ein wenig auseinander, um einen besseren Zugang zu ihrer Möse zu haben.

Sie unterbrach ihre Mundarbeit an meinem Hammer und wichste ihn zur Abwechslung ein wenig. Mir stieg wieder das Kribbeln in die Latte, die sie mit ihren geübten Händen verwöhnte.

„Mir kommt´s gleich“, stöhnte ich.

„Spritz mir Deinen heißen Saft in den Rachen, ich will alles schmecken!“

Sie nahm ihn wieder in den Mund und leckte und saugte heftiger als vorher. Ich leckte sie auch noch schneller, ihr Becken begann sich zu regen, scheinbar war auch sie bald soweit.

„Jetzt, aahhh“, keuchte ich, sie saugte noch stärker, dann kam es mir.

Ich pumpte ihr meine ganze Ladung in mehreren Schüben in den Mund, sie behielt meinen Schwanz im Mund und nahm den Saft in sich auf und schluckte alles runter. Gleichzeitig spürte ich, wie auch sie kam. Ihr Saft lief mir das Gesicht runter, ihr Arsch bewegte sich hin und her. Noch immer meinen Prügel im Mund, fing sie an zu stöhnen. Ich leckte und fingerte an und in ihrem Loch wie besessen.

Sie entließ meinen geleerten Schwanz aus ihrem Schlund und schrie auf: „Ahhh…oohhhh. Das ist… das ist irre, mach weiter, leck mir die Möse aus, komm schon schneller, gleich kommt´s mir!!! Fick mich mit der Zunge, spiel mit der Knospe…aaaahhh..!!“

Dann kam es ihr heftig, ihr Arsch bebte förmlich, sie stöhnte nur noch, nach einiger Zeit entspannte sie sich langsam und sackte über mir zusammen, wieder meinen Schwanz leckend, um die letzen Tropfen meines Spermas zu bekommen.

Ich lag etwas benommen auf dem Rücken, das Gesicht nass von ihrem Mösensaft, sie drehte sich zu mir und küsste mich heftig, unsere Zungen umschlangen sich in unseren Mündern.

Dann ließ sie von mir ab, strahlte mich an und sagte: „Das war doch schon ganz wundervoll. Es scheint als hättest Du doch Übung darin, oder Du bist ein Naturtalent. Wie dem auch sei, wir müssen das unbedingt fortsetzen, denn Du bringst mich mit Deiner Zunge an den Rand des Wahnsinns. Außerdem bist Du auch sehr fit und kannst bestimmt mich mehr als einmal am Tag ficken! Denn das wirst Du in der nächsten Zeit mit mir machen. Möglichst oft!“

Ihre klaren Worte turnten mich schon wieder irre an. Hier liege ich, habe gerade das erste Mal im Leben einen geblasen bekommen, und die Frau prophezeit mir, dass ich demnächst sehr häufig mit ihr vögeln werde. Was kann es besseres geben?

„Und ich will, dass es gleich losgeht!“ sie ließ mich nicht mal überlegen, ob ich denn schon wieder könnte.

„Darf ich vorher ein wenig verschnaufen? Ich bin nicht sicher, dass ich gleich wieder einen hoch kriege!“

„Klar doch, ich hole was zu trinken, warte kurz!“

Als sie ging, dachte ich: „Sie hat doch gerade einen großen Schluck genommen…“

Ich staunte noch ein wenig über die Situation, die sich hier gerade ergeben hatte, als sie wieder mit der Cola erschien.

„Trink einen Schluck, aber dann will ich Deinen tollen Prügel bald in meinem Fickloch haben. Ich will, dass Du ihn mir bis zum Anschlag rein schiebst. Ich bin sicher, dass er sich toll in meiner Muschi anfühlt.“

Sie gab sich alle Mühe, mich heiß zu machen, ohne mich zu berühren, was ihr auch gelang.

„Ich versuch´s, aber lass mir noch einen Moment. Ich will Deine Titten lecken und küssen, dazu bin ich noch gar nicht gekommen. Sie machen mich tierisch an.“

„Tu Dir keinen Zwang an!“ sagte sie, legte sich auf den Rücken und hielt ihre Titten fest, dabei spielte sie mit den Fingern an ihren Nippeln. Ich legte mich dazu und fing an, die Titten zu streicheln und zu massieren. Ich spielte ein wenig an den Warzen und begann daran zu lecken und zu nuckeln.

Ihre Hand wanderte bereits wieder zu meinem noch schlaffen Schwanz und fing an, ihn zu wichsen. Mit der anderen Hand massierte sie meine Eier, „Da ist noch einiges für mich drin“, hauchte sie mir ins Ohr, „das will ich alles haben. Ich will, dass Du mir alles reinspritzt, überall rein!“

„Sollst Du haben, wir haben ja noch viel Zeit! Ich habe die nächsten zweieinhalb Wochen nichts vor.“, freute ich mich.

„Dann werden wir viel Spaß haben in den zweieinhalb Wochen. Wir werden ficken, bis wir nicht mal mehr liegen können. Du wirst soviel Sperma in mich rein pumpen, dass Du aufpassen musst, dass Du nicht dehydrierst. Also, reichlich trinken!“ sie musste lachen, als sie das sagte.

Mittlerweile war ich wieder so geil geworden, dass ich meinen Hammer endlich in ihr drin haben wollte.

„Ich will jetzt rein!“ sagte ich.

„Wird auch Zeit, ich brauch es jetzt wirklich. Komm auf mich rauf und steck´ ihn mir in mein heißes, nasses Loch!“

Sie führte meinen Prügel an ihre Möse, sie rieb ihn auf und ab, das machte mich noch heißer, ich drückte mein Becken ein wenig weiter nach vorne, um möglichst bald in sie eindringen zu können.

„Jetzt schieb ihn mir rein, langsam, ich will dass Du es erstmal langsam macht!“

Ich schob mein Becken noch ein wenig an ihrs ran, dann war ich drin. Es fühlte sich einfach irrsinnig geil an. Nass und warm und glitschig. Ihr Gesichtsausdruck dazu, ich fühlte mich einfach nur geil. Langsam begann ich meinen Arsch auf und ab zu bewegen, und glitt in ihrer Möse ein und aus.

Wieder begann sie zu stöhnen: „Mhhh, das ist klasse, fick mich so weiter. Schieb ihn mir bis zum Anschlag rein.“

Ich drückte meine Hüften mit jedem Stoß etwas weiter an ihr Becken und nach kurzer Zeit war ich komplett in ihrer Fickspalte drin. Meine Stöße wurden länger und intensiver, es war Wahnsinn, wie es sich anfühlte.

„Oohhhmmm…“, sie schob mir ihr Becken bei jedem Stoß entgegen, so dass ich sie noch tiefer fickte. Zusätzlich zog sie mit ihren Händen noch meinen Arsch zu ihr hin.

„Weiter, das ist guuut, mmmhh…“

„Es…es ist geil“, stammelte ich, etwas stärker fickend.

Sie zog ihre Beine an, und umschlang meinen Oberkörper. So kam ich noch etwas weiter in sie rein.

„Oooohhh… das ist irre, Du bist so tief drin, wie ich schon lange niemanden mehr drin hatte. Fick mich weiter mit Deinem Riesenprügel!“

Ich beschleunigte meinen Rhythmus noch mehr. Ich hörte, wie meine Eier an ihrem Arsch klatschten. Ich richtete mich etwas auf, um auch mal zu sehen, was zwischen uns denn so abging. Ich griff ihre Knöchel und spreizte ihre Beine. So konnte ich alles von ihr sehen. Ihre Brüste wippten im Takt auf und ab. Mein glänzender Schwanz fuhr in ihrem klitschnassen und heißem Loch ein und aus. Es trat schon ein bisschen Mösensaft an meinem Schwanz vorbei aus. So fickte ich sie weiter, begeistert von dem, was wir taten, und begeistert von dem, was ich sah, die geile Mutter von nebenan, liegt unter mir und hat meinen Schwanz in sich drin.

„Das ist traumhaft, Du fickst wirklich toll. Hör bloß nicht auf. Dein Hammer ist so geil hart und groß, mir geht gleich einer ab! Aber fick einfach weiter … aahhhh…mmmhhhhh!“

Ich küsste und leckte an ihren Unterschenkeln, die ich noch in den Händen hielt. Ihre Beine waren einfach der Hammer, sogar ihre Füße machten mich an, obwohl ich definitiv kein Fußfetischist bin, aber an der Frau war einfach alles geil. Also küsste ich auch ihre Füße.

„Ohhhaaaa… jetzt… jetzt kommt´s mir. Mir kommt´s! Fick mich weiter, Ramm ihn mir richtig rein, bis zum Anschlag, ich will ihn bis in den Magen spüren…aaaahhhh!“

Sie fing an, unter mir zu zucken, ich stieß jetzt noch härter zu. Sie windete sich in Geilheit und kam heftig zum Höhepunkt, ich fickte sie immer noch, jetzt aber schnell und hart. Zu meiner Überraschung stieg es mir nicht gleich in die Eier, sondern ich hielt jetzt scheinbar deutlich länger durch, also behielt ich meinen Rhythmus bei. Sie entspannte sich langsam wieder und ich legte mich wieder auf sie.

„Du bist einfach der Wahnsinn! Dich behalte ich!“ sie grinste mich an, als sie das sagte.

„Wenn Du meinst. Schön, dass es Dir gefällt. Ich finde es auch absolut geil!“

Sie schlang ihre Beine wieder um mich, legte sie über meine Schulter, so dass ihre Knie an ihre Titten gepresst wurden. Ich verlangsamte das Tempo wieder etwas, und glitt in voller Länge in sie rein und wieder raus. Sie schloss wieder die Augen und stöhnte: „Mmmhh, Du kannst Dir nicht vorstellen, wie unglaublich geil es sich anfühlt, ich komme gleich schon wieder. Fick mich wieder fester, tiefer, ich will Dich ganz in mir spüren!“

Ich legte wieder an Tempo zu. Meine Stöße wurden auch wieder härter. Dadurch braute sich in meinen Eiern nun doch schneller als erwartet und gehofft einiges zusammen.

„Ich komme auch gleich“, stöhnte ich.

„Jaaa, fick mich, und dann spritz deine volle Ladung in meinen heißen Kanal…ohh…Komm, pump alles in mich herein. Ich will dein Sperma bis in den Magen spüren. Füll mich ab mit Deinem geilen Ficksaft!“

Ihre ordinäre Sprache brachte das Fass zum überlaufen. Mit rückartigen Stößen kündigte ich meinen Höhepunkt an, dann kam es mir noch heftiger als zuvor.

„Aaaahhhhh… komm, spritz alles in mich hinein. Ohhhhmmmhhhhh… mir kommt es jetzt auch. Füll meine Möse mit Deinem Saft…“ sie stöhnte laut, schrie fast schon.

„Arrghhh, jetzt… ahhh!“ Ich schoss meinen Saft in sie rein, es kam in 7, 8 großen Schüben, es wollte gar nicht mehr aufhören. Mit jedem Stoß pumpte ich eine große Ladung Sperma in ihren Lustkanal. Mir wurde schwarz vor Augen, mein Kreislauf spielte verrückt. Aber das war egal, ich war einfach nur geil, immer noch, und so stieß ich noch einige Male in ihre Möse, bin ich vor Erschöpfung zusammen sank. Mein schlaffer Schwanz wurde durch die Muskelbewegungen ihrer Muschi rausgedrückt. Ich richtete mich auf und betrachtete Fatima, die immer noch leise vor sich hin stöhnte, sah, wie ihr die heiße Mischung unserer Ficksäfte aus der Möse quoll.

Langsam erholte auch sie sich etwas.

„Das war fantastisch. Ich bin zweimal gekommen. Das schaffen nicht viele. Außerdem fühlte es sich irre an, wie Dein Prügel seine große Ladung in mich entlud, ich spürte es sogar noch im Magen. Und es sieht toll aus, wie es wieder aus meinem Fickloch läuft. Wenn ich das so sehe, werden hier in den kommenden Tagen und Nächten noch einige Bettlaken verbraucht!“ lachte sie, „Na ja, wenn ich nicht alles mit dem Mund nehme und wegschlucke, aber es fühlt sich einfach zu gut an, wenn Du meine Möse vollpumpst. Aber versprochen, ich werde Dein Sperma auch mal schlucken, es schmeckt nämlich auch geil!“

„Dann kann ich mich ja noch auf etwas gefasst machen!“ die Vorfreude in meiner Stimme war nicht zu überhören.

„Wir können uns auf eine tolle Zeit freuen, aber viel Schlaf werden wir nicht bekommen, das verspreche ich Dir!“

„Wenn wir dafür die ganze Zeit ficken, werde ich das Opfer gerne bringen!“

„Gut, dann lass mich mal unter die Dusche hüpfen. Ich will mich mal abkühlen.“, sagte sie, „Danach würde ich gerne was essen!“

„Essen wäre klasse!“

Ich schlug vor, Pizza zu bestellen, während sie sich erfrischte. Sie stimmte zu und verschwand im Badezimmer. Ich schaute ihr noch hinterher und genoss den Anblick ihres tollen, verschwitzten Hinterns.

Ich sinnierte noch kurz über das Geschehene und über das, was noch so passieren würde. Danach bestellte ich die Pizza und später dann aßen wir und schauten fern. Der Bildausfall war inzwischen behoben…

Die Lehrstunde

Überraschung im Büro

Freitag morgen kurz vor neun – ich muss noch kurz zu Marion, um einige Unterlagen abzuholen. Wie immer komm ich mit einem fröhlichen „Guten Morgen meine Schöne!“ in Dein Büro gestürmt. Allerdings raubt mir der Anblick, der sich mir bietet erst einmal den Atem….

Ich wusste zwar, das Du eine geile Sau bist, aber so frech hätt ich Dich nicht eingeschätzt! Du schaust mich mit einer Mischung aus Geilheit und Belustigung aus Deinen herrlichen grünen Augen an. Obwohl mich ja eigentlich fast nichts aus der Ruhe bringen kann, steh ich mit offenem Mund da und versuche, den Anblick zu verdauen. Du hast Deinen Pulli hochgeschoben und eine Deiner herrlichen Riesentitten schaut aus dem BH heraus. Breitbeinig sitzt Du auf dem Bürostuhl, den Rock über die Hüften geschoben und fingerst Deine Nasse Fotze. Deine Finger massieren Deine Klit und hin und wieder verschwindet ein Finger in Deinem tropfnassen Loch!

Meine Hand greift fast von allein an meinen Schritt und ich knete meinen Schwanz, der nur vom zugucken steht. Ich höre, wie Du vor Geilheit seufzt und ich weiss, was gleich passieren wird…. Die Unterlagen sind vergessen und auch die Möglichkeit, dass sonst noch jemand in Dein Büro kommen könnte hielten mich nicht davon ab, meine Hose zu öffnen und meinen Fickbolzen rauszuholen. Während ich Dir zuschaue, wichse ich meinen Schwanz, knete meinen Sack und die Eier und ich genieße das geile Schauspiel, das Du mir da bietest.

Du knetest mit einer Hand Deine Titte, ziehst den Nippel lang und mit der anderen Hand, bearbeitest Du Deinen Fickschlitz. Deine Finger sind schon ganz nass, Deine Fotze ist bereit!

Ich mache einen Schritt auf Dich zu und halte Dir meinen Schwanz vors Gesicht – ich weiss, Du willst ihn! Meine Hand fasst Deinen Hinterkopf und ich schiebe Dir die Lutschstange in den Mund. Du holst tief Luft und beginnst, das Objekt Deiner Begierde nach allen Regeln der Blaskunst mit Deinen geilen Lippen zu bearbeiten. Du umfaßt den Schaft und wichst im Takt der Fickbewegungen. Ich habe dabei Deine andere Titte aus ihrem Gefängnis befreit. Die bieten sich ja für einen Tittenfick regelrecht an.

Ich stelle mich vor Dich hin, lege meinen nassgelutschten Schwanz zwischen die Megamöpse und drücke sie zusammen, so dass mein Riemen von Deinen Titten umschlossen wird. „Ja, fick meine Titten. Das hab ich schon lang nicht mehr gemacht!“ Immer, wenn die Schwanzspitze oben rausguckt, leckst Du mit Deiner Zunge drüber und hältst den Mund so, dass sie auch zwischen Deine Lippen stößt. Ein geiles Gefühl!

„So, Du Luder – jetzt bist Du fällig!“ stöhne ich! Du drehst Di um und kniest Dich auf Deinen Bürostuhl. Deine nasse Fotze und Dein Arschloch sehen sehr einladend aus und ich weiss nicht, wo ich zuerst reinstoßen soll. „Mach schon! Ich will Deinen Schwanz in mir spüren. Ich bin so geil…“

Du ziehst Deine Arschbacken auseinander und ich stoße in Deine Möse. Die ist so nass, dass ich direkt bis zum Anschlag drin bin! Was für eine geile Fotze! Dein verhaltenes Stöhnen klingt nach dem Wunsch nach mehr! Langsam ziehe ich meinen Prügel wieder aus dem heißen Loch, bis die Eichel nur noch ein kleines bisschen drinsteckt. Wieder ein harter Stoß bis zum Anschlag, der Dich zum Stöhnen bringt. „Hör auf mit den Spielchen – fick mich endlich richtig! Besorgs mir, ich brauch das JETZT!“ Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Ich fasse Deinen Arsch und fick Dich schnell und hart! Du wirfst den Kopf in den Nacken „Jaa, Du geile Sau! So ist es richtig!“ schreist Du unterdrückt, als es Dir kommt! Ich beuge mich nach vorn über Deinen Rücken und fasse von hinten an Deine Titten, die im Takt der Stöße schaukeln. Eine Deiner Hände greift zwischen Deine Beine, wichst Deinen Kitzler und krault meinen Sack.

So ein versautes Fickstück wie du steht bestimmt auch auf einen anständigen Arschfick! Ich zieh meinen Schwanz aus Deinem Fickschlitz und drehe den Bürostuhl um, so dass Dein Gesicht zu mir zeigt. Genau die richtige Blashöhe… „Mach ihn schön nass, dann geht er leichter rein!“ Deine Zunge leckt den Fickriemen, der noch ganz nass und schleimig von Deinem Mösensaft ist. Du saugst meine Eier in Deinen Lutschmund und dann lässt Du den harten Schwanz zwischen Deinen Lippen verschwinden –GANZ! Wow.

Ich dreh den Stuhl wieder um, damit ich jetzt Deinen Arsch bearbeiten kann. Erst mit der Zunge nass machen, dann zuerst mit einem Finger in Deine enge Rosette und schließlich mit zweien. Es scheit Dir zu gefallen, denn Du drückst Dein Hinterteil den fickenden Fingern entgegen. Zeit für das richtige Werkzeug…

Ich drücke meine Eichel gegen Dein Arschloch, dass jetzt geschmeidig, aber immer noch saueng ist. Ganz langsam weitet sich der Schließmuskel und Stück für Stück gleitet mein Schwanz in Deinen Arsch! Vorsichtig fang ich an zu ficken und Dir scheint es zu gefallen. „Mein Gott, bist Du eng!“ Nach einigen Stößen geht es leichter und ich kann das Tempo erhöhen, mit dem ich in Deinen Darm stoße!

Durch die vorhergehende Fickerei dauert es nicht lange, bis ich merke, wie mir der Saft hochsteigt! Die Ladung ist für den Arsch denke ich mir! Nach ein paar weiteren Stößen kann ich es nicht mehr halten. Als ich komme, halte ich Deinen Arsch fest und drücke meinen Schwanz ganz tief in Deinen Arsch. Du merkst, wie die heiße Ficksoße in Deinen Arsch spritzt und Du kommst auch nochmal!

So können wir aber nicht weiterarbeiten… Ich zieh meinen Schwanz aus Deinem Hintern und dreh Dich wieder um. „Leck ihn sauber“ sag ich zu Dir und Du kommst dieser Aufforderung nur zu gern nach. Der spermaverschmierte Schwanz verschwindet in Deinem Mund und lutscht auch noch den letzten Tropfen weg.

Hose zu, Titten versteckt, Rock gerichtet und die Klamotten geordnet. Zum Glück ist keiner reingekommen (vielleicht wär das ja interessant geworden). Seitdem hat der Begriff „Kollegialität“ eine ganz neue Bedeutung. „Wir sollten uns auch mal privat treffen…“ schlage ich vor. „Auf jeden Fall“ sagst Du „was wolltest Du eigentlich bei mir?“

Überraschung im Büro

Muttis Kleiderschrank

Immer wenn ich mal alleine zu Hause war erforschte ich den Inhalt von Muttis Kleiderschank. Ich liebte es ihrer herrliche Wäsche zu berühren. Einzelne Stücke vorsichtig raus zu nehmen und über das feine glatte Material zu streicheln. Mutti hätte es gerade an stellte ich mir dabei immer vor und spürte dadurch schon ein leichtes Kribbeln zwischen den Beinen. Ihre dünnen Perlonhöschen hatte ich besonders gerne. Am liebsten hielt ich mir das Höschen in Gesicht, schnüffelte oder leckte daran herum und genoss das Gefühl des weichen Stoffes an meiner Haut. Wenn Mutti sie anhätte dann wären die Höschen so nah an ihrer herrlichen Spalte, fast konnte ich den Duft ihres Fötzchens riechen. Am Schönsten aber war es wenn ich meinen Schwanz in ihr Höschen steckte und ihn damit abrieb bis ich abspritzte. Flecken ließen sich manchmal einfach nicht vermeiden und ich hoffte dass meine Mutti es nicht merkte, oder es vielleicht sogar geil fand wenn sie ein paar Spuren von ihrem Buben in ihrer Wäsche fand.

Alleine zu Hause und niemand würde mich die nächste Stunde stören. Heute wagte ich es und schlich wieder erwartungsvoll zum Kleiderschrank meiner Mutter. Ich hatte mich schon vorher ganz ausgezogen und man konnte deutlich sehen wie sich mein Schwanz schon auf ein geiles Erlebnis freute. Die außergewöhnlichen Stücke, die Mutti nur zu ganz besonderen Anlässen anzog hatte sie unten im Schrank in einem Karton. Einen schwarzen Hüfthalter, rundherum mit schönen Spitzen und herrlichen Strapsen, das war genau das was ich gesucht hatte. Schnell war ich hinein geschlüpft und merkte dass er eigentlich recht gut passte. Fehlen noch die Strümpfe. Schöne dunkelbraune fast schwarze Nylons zog ich aus dem Schrank und probierte aufgeregt ob sie passen würden. Mein Kleiner wurde immer aufgeregter und streckte sich schon deutlich als ich den herrlich glatten Stoff auf meinen Beinen fühlte und mit den Händen die Strümpfe immer weiter nach oben zog. Mit zittrigen Händen befestigte ich dann die Strapse am Rand der Strümpfe. Einen farblich passenden BH hatte ich schnell gefunden und zog ihn etwas ungeschickt an. Die fehlende Oberweite stopfte ich mit weiteren Nylons so aus dass es die Körbchen fast wie bei meiner Mutter ausfüllte. Mit prüfendem Blick drehte ich mich vor dem Spiegel wie es meine Mutter auch immer machte. Bei dem Anblick kribbelte es zwischen meinen Beinen und ich drückte meinen vor Geilheit schon recht prallen Sack. Mein Schwanz streckte sich steil nach oben, das sah so heiß aus zwischen den Strapsen dass ich nicht mehr anders konnte und anfing zu wichsen. Die Wäsche meiner Mutter auf meiner Haut machte mich fast wahnsinnig vor Geilheit. Mit einer Hand fühlte ich immer wieder über die prall gefüllten BH-Körbchen und dann wieder über Muttis Strapse und Nylons an meinen Beinen. Es kam mir so heftig wie noch nie, das heißt mein kleiner Spritzer landete auf dem Spiegel am Schrank an dem es dann langsam nach unten rutschte. Bevor das Tröpfchen auf dem Boden landete leckte ich es vom Spiegel und genoss den Geschmack des eigenen Saftes. Zum Glück ging diese Mal nichts auf Muttis Wäsche. Mein Spiegelbild sah so geil aus dass ich die hübsche Wäsche fast nicht mehr ausziehen wollte. Mutti würde sich wundern wenn sie nach Hause käme…

Muttis Kleiderschrank

Die devote Frau 5.Teil

Ich liege auf meiner Liege und lausche dem Rattern des Zuges. Irgendwann döse ich dann doch weg. …
Stimmen drängen gedämpft an mein Ohr. Mein Kopf steckt in irgendeinem Sack. Hände greifen mich links und rechts unter meinen Armen und führen mich aus dem Abteil. Etwas geschockt versuche ich mich zu wehren. Eine Stimme flüstert mir ins Ohr. Es ist die des Schaffners. „Versuche ja nicht dich zu wehren. Es steht immer noch meine Bezahlung fürs Brief zustellen aus.“ Er ist nicht alleine, soviel ist mir mittlerweile klar. Man führt mich drei Stufen nach unten. Erschreckt stelle ich fest das wir soeben den Zug verlassen haben. Was jetzt wohl passiert?
Außer meinen und den Schritten meiner Begleiter ist auf dem Bahnsteig nichts zu hören. Kein wunder, schießt es mir durch den Kopf. Immerhin ist es mitten in der Nacht.
Ich lasse mich weiter von den Männern über den Bahnsteig führen und warte auf das Eingreifen meines Mannes. So wie das Klingeln des Telefons.
Mit jedem weiteren Schritt vom Zug weg, überkommt mich das ungute Gefühl, das er nicht mehr eingreifen kann. Das er gar nicht mitbekommt, das ich gerade entführt werde. Eine Tür wird geöffnet und hinter mir wieder geschlossen. Man lässt mich stehen und fängt, an einiges hin und her zu schieben. Das Scharren ist gedämpft.
Wo auch immer wir sind, es muß ein kleiner Raum sein. Ich werde wieder gepackt und weiter in den Raum geführt. Man drückt mich an den Schultern nach unten und nimmt mir den Sack vom Kopf.
Ich kniee nun auf dem Boden. Vor mir, auf einem Stuhl sitzt der Schaffner. Rund um uns herum stehen weitere drei junge Männer. Alle in Uniform.
Es sind irgendwelche Bahnangestellten. Vielleicht die Jungs die fürs Gepäck zuständig sind, kommt es mir in den Sinn.
„Sie gefälligst nach unten!“ Automatisch senke ich meinen Blick.
„Führe zu Ende was du vorhin begonnen hast!“
Einen Moment lang weiß ich überhaupt nicht, was ich nun tun soll. Dann scheint sich mein Gehirn wieder einzuschalten und mir ist klar was er gemeint hat. Meine Hände wandern in seinen Schritt. Etwas fahrig beginne ich nun seine Hose zu öffnen.
Sein Schwanz springt mir schon regelrecht entgegen. Wie automatisch nehme ich ihn in den Mund und fange an mein Werk zu verrichten. Ich lasse meine Zunge an seinem Schaft auf und ab gleiten. Mit all meinen Sinnen widme ich mich dieser Aufgabe. Was auch meine Erregung nicht kalt lässt. Mit jedem weiterem entlang lecken und lutschen steigt die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln. Sein stöhnen wird immer lauter. Einen Augenblick später greift er mir in die Haare und presst mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Hals. Als er abspritzt verschlucke ich mich fast an der großen Menge Flüssigkeit. Als er sich aus meinem Mund zurückzieht lecke ich mir um meine Lippen um seinen Geschmack noch einmal zu genießen. Erst jetzt wird mir die Anwesenheit der Anderen wieder bewusst. Mein Blick ist immer noch gesenkt und ich traue mich nicht die Männer genauer in Augenschein zu nehmen. Der Schaffner steht auf und richtet sich wieder seine Kleidung. „Wie besprochen, sie gehört euch. Ich muß wieder an die Arbeit.“ Mit diesen Worten verlässt er mit schnellen, energischen Schritten den Raum.
Einige Sekunden ist es still im Raum und niemand bewegt sich. Der Mann zu meiner linken stellt sich vor mich. Er öffnet seine Hose greift mir in die Haare und führt mir seinen Schwanz in den Mund. Ohne ein weiteres Wort fängt er an zu stoßen.
Ein anderer hat sich in der Zwischenzeit hinter mich gekniet. Er bewegt seine Hand unter mein Schlaf-Shirt und seine Finger finden problemlos, da ich ja keinen Slip trage zu meiner Grotte. Das Spiel das er nun beginnt ist phenomenal. Mit jeder verstreichenden Sekunde strecke ich mich ihm mehr entgegen. Mit schmatzenden Geräuschen bewegen sich seine Finger. Mein verlangen danach endlich genommen zu werden steigt ins unermessliche. Derart angeheizt verbessert sich automatisch auch wieder mein Zungenspiel und es dauert nicht lange bis ich ihn zum Abspritzen bringe.
Nachdem ich alles geschluckt habe, möchte ich nun endlich einen Schwanz zwischen meinen Schenkeln spüren. „Bitte fickt mich endlich.“ Rutscht es mir da heraus. Etwas erschrocken über mich selbst überlege ich einen Moment ob ich das wirklich will. Aber…. Was soll´s ich bin derart heiß das ich jetzt Erlösung brauche.
Ohne viel tamtam legen sie mich nun auf einen Tisch. Als der erste sein bestes Stück bei mir ansetzt und mit einem kräftigen Stoß in mich eindringt kann ich einen Aufschrei nicht unterdrücken. Es ist herrlich endlich genommen zu werden. Einfach herrlich endlich einen Schwanz in mir zu spüren. Bei jedem seiner Stöße versuche ich dagegen zu stoßen. Ein toller Tanz zwischen unseren Körpern beginnt. Nicht lange und ich spüre wie unsere beiden Körper zu zucken beginnen. Ein erlösender Orgasmus macht sich in mir breit.
Er rutscht von mir herunter. Einer der anderen Beiden zieht mich vom Tisch und legt sich drauf. Sein Schwanz steht steil von ihm ab. „Los komm in den Sattel du Hure!“ Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Ich schwinge mich über dieses herrliche Prachtstück und lasse es in meine Lustgrotte rutschen. Er beginnt langsam zu stoßen. Ganz genüsslich scheint er jeden Stoß zu genießen.
„Loß Marco lass uns diese kleine Hure zu zweit zureiten.“ Das lässt sich nun Marco der dritte im Bunde nicht zweimal sagen. Seine Erregung und seine Vorfreude kann man ihm deutlich ansehen. Ohne einen weiteren Kommentar schwingt er sich hinter mir auf den Tisch. Ganz sachte fängt er nun an, an meiner Rosette zu spielen.
Dadurch immer mehr erregt, fange ich an das Tempo meiner Stöße zu erhöhen. Nach einiger Zeit spüre ich wie er seinen Schwanz an meiner Grotte anfeuchtet. Es ist ein höchst erregendes Gefühl diesen zweiten Schwanz dort zu spüren. Als er feucht genug ist setzt er ihn an meiner Rosette an und führt ihn ein. Ganz sachte beginnt er mich zu stoßen und der Mann unter mir und ich nehmen diesen Rhythmus auf.
Mit jedem weiteren Stoß werden wir schneller. Unsere Erregung steigert sich von Sekunde zu Sekunde und mit steigender Erregung werden auch unsere Stöße schneller. Ich kann spüren wie sich Marco hinter mir zuerst in mir entläd. Die Zuckungen seines Orgasmus scheinen Ansteckend zu sein und so kommt es auch mir und dem Mann unter uns. Das klingeln dieses Handyweckers stört jetzt wirklich….Langsam lösen sich die Rauchschwaden des Schlafes aus meinen Gehirnwindungen. Etwas betröppelt schalte ich den Wecker des Handys aus, damit dieses nervige geklingel aufhört. Dann wird mir klar dass das eben alles nur ein Traum war. Mir fällt auf das mein Slip total durchnässt ist. Enttäuscht schlage ich die Decke zurück und fange an mich anzuziehen und meine Sachen zu packen. Immerhin muß ich in einer viertel Stunde aussteigen und ich darf nicht trödeln. Wer weiß was mich in Paris noch alles erwartet……

Zügig laufe ich aus dem Bahnhofsgebäude. Es ist empfindlich kühl an diesem Morgen in Paris. Endlich aus dem Gebäude heraus nehme ich einen tiefen Atemzug, froh aus dem stickigem Abteil draußen zu sein. Ich steige in das nächste Taxi und sage dem Fahrer wo es hingehen soll. Ohne ein weiteres Wort fährt er los. Was mich in Paris wohl erwartet? Die Zugfahrt war ja schon sehr ereignisreich. Und mein Traum erst! Derart realistisch hatte ich schon lange nicht mehr geträumt. Mein nasser Slip, den ich immer noch unter meiner Jeans anhabe klebt an meinem Körper. Eigentlich mag ich das gar nicht, aber es war keine weitere Unterwäsche in der kleinen Reisetasche. Hoffentlich weicht jetzt nicht auch noch die Jeans durch. Schießt es mir da durch den Kopf. Ich möchte keine verräterischen Spuren auf dem Sitz hinterlassen.
Zehn Minuten später sind wir am Hotel angekommen. Beim Aussteigen werfe ich einen (hoffentlich) unauffälligen Blick auf meinen Sitzplatz. Mit einem Stoßgebet zum Himmel stelle ich fest das er trocken geblieben ist. Erleichtert betrete ich das luxuriös wirkende Hotel. Am Empfang angekommen nenne ich meinen Namen. Die junge Französin hinterm Tresen ist mir sofort sympatisch. Mit einem lächeln reicht sie mir den Zimmerschlüssel und ruft einen Portier. Der junge Mann führt mich einen Stockwerk höher. In das Zimmer mit der Nummer 101. Er stellt meine Reisetasche und den Aktenkoffer vor das Bett. Nachdem er mir alles gezeigt hat verlässt den Raum um ein Trinkgeld reicher wieder.
Es ist mir gleich aufgefallen das neben dem Bett bereits mein großer Koffer steht. Neugierig hebe ich ihn aufs Bett und öffne den Deckel. Obenauf liegt wieder ein Briefumschlag. Diesmal in Orange. Ich schlitze ihn auf und nehme den Zettel heraus.

Willkommen mein Schatz.
Du wirst um neun Uhr im Cafe auf der anderen Straßenseite zum Frühstück erwartet. Du hast also eine Stunde zeit um dich herzurichten. Zieh deine weiße Bluse und deinen Rock an. Einen Slip wirst du heute nicht brauchen. Drüber zieh deinen langen Ledermantel. Es ist schließlich Februar und wir möchten nicht das du gleich wieder krank wirst.

Guten Appetit.

Frühstück das klingt gut. Also schnappe ich mir den Kulturbeutel der neben dem Umschlag gelegen hat und laufe ins Bad. Nebenbei ziehe ich mich aus und lasse die Sachen achtlos auf den Boden fallen. Das geht schneller. Als erstes drehe ich das Wasser in der Dusche auf. Danach inspiziere ich erst einmal den Inhalt dieses Kulturbeutels. Bereits ahnend das alles was ich brauche drin ist. Nachdem ich geduscht, frisch rasiert und frisiert bin, laufe ich zurück in den Schlafbereich zum Koffer. Ich muß nicht lange suchen bis ich den Rock und die Bluse gefunden habe. Einen BH suche ich mir auch noch raus, immerhin stand nicht in dem Brief, dass ich den auch weglassen soll. Die restlichen Sachen verstaue ich dann im Schrank. Die Schmutzwäsche befördere ich mit einem Tritt in die Ecke. Kann ich schließlich später auch noch wegräumen. Jetzt wird es erstmal zeit zu gehen, damit ich pünktlich zum Frühstück komme.
Als ich mein Zimmer verlasse überkommt mich Unsicherheit. Was wenn drüben im Cafe niemand ist? Oder es gibt dort vielleicht zwei Cafes nebeneinander. Nein. Eher unwahrscheinlich, versuche ich mich zu beruhigen. Also atme ich tief durch und gehe nach unten.
Das Cafe auf der anderen Straßenseite ist zum Glück nicht zu übersehen. Noch einmal tief Luft holen und dann rein. Ich komme mir vor, als würde ich die Höhle des Löwen betreten. Etwas unsicher schaue ich mich um. Eine Kellnerin kommt strahlend auf mich zu. „Ah, Madam. Ihre Freundin erwartet sie bereits dort hinten, an diesem Tisch.“ Etwas verblüfft lasse ich mich zum besagten Tisch führen. Dort sitzt eine kleinere Frau mit schwarzen langen Haaren. Sie sitzt mit dem Rücken zur Tür. Neugierig aber auch unsicher gehe ich um den Tisch herum. Meine „Freundin“ hat eine Zeitung vor sich, so dass ich ihr nicht ins Gesicht sehen kann. Da ich absolut keine Ahnung habe was ich jetzt tun soll steigt meine Unsicherheit. Ob sie mich überhaupt schon bemerkt hat? Am besten ich sage erst mal etwas. Ich räuspere mich und stammele ein aufgeregtes „Guten Morgen“. Die Frau nimmt die Zeitung vorm Gesicht weg. „Guten Morgen Ann-Katrin. Setz dich doch!“ Erleichterung macht sich in mir breit. Die „Unbekannte“ ist mir gar nicht so unbekannt. Es ist Jasmin deren glockenhelle Stimme ich bereits letzte Nacht im Zug kennen gelernt habe. Ich ziehe meinen Mantel aus, gebe ihn der Kellnerin, die damit sofort verschwindet, und lasse mich auf dem Stuhl nieder. Dabei mustere ich Jasmin nun noch intensiver. Sie hat ein wunderschönes Gesicht und ihre langen schwarzen Haare passen wunderbar dazu. „Ann-Katrin, etwas mehr Respekt mir gegenüber wäre wohl angebracht.“ Einen Moment überlege ich noch was sie damit meint, bis es mir schlagartig klar wird. Schnell senke ich meinen Blick und murmele eine Entschuldigung. Auch merke ich, wie mir die Röte ins Gesicht schießt. Ich fühle mich wie ein Kind das erwischt worden ist. Einen Moment später erscheint wieder eine Kellnerin mit dem Frühstück. Nachdem sie wieder gegangen ist, werfe ich Jasmin einen flüchtigen Blick zu. Gerade sitzt sie auf ihrem Stuhl und mustert mich von oben bis unten. Was jetzt wohl kommt? „Iss dich satt. Wir haben heute noch einiges vor.“ Zögernd greife ich nach einem Croissant. Jasmin liest wieder in ihrer Zeitung. Offensichtlich hat sie schon gegessen. Schweigend esse ich mein Frühstück. Hin und wieder werfe ich einen verstohlenen Blick auf Jasmin. Die Zeitung die sie liest ist französisch. Sie scheint diese Sprache also zu beherrschen. Ganz im Gegenteil zu mir. Ich hatte nie die Gelegenheit diese Sprache zu lernen. Es ist außerdem mein erster Besuch in diesem Land. Ob es wohl Jasmins Idee war, diese Zugreise in Paris enden zu lassen? Mit jedem Blick den ich auf sie werfe, gefällt mir Jasmin immer mehr. Ihre Körperhaltung strahlt Selbstbewusstsein und auch eine gehörige Portion Überlegenheit aus.
Als ich fertig bin legt Jasmin ihre Zeitung zur Seite und sieht mich an. Schnell senke ich wieder meinen Blick. „Wir werden nun ein wenig shoppen gehen. Wir brauchen noch etwas besonderes für deine Bestrafung. Andreas wird diese für dein unangebrachtes Verhalten mit dem Schaffner dann heute Abend durchführen. Vorher wirst du allerdings noch dein Hotelzimmer aufräumen. Ich werde dir dabei helfen. Es geht wirklich nicht das du deine Schmutzwäsche einfach so in eine Ecke wirfst.“ Verdutzt schaue ich sie an. Wie kann sie nur wissen wo ich meine Schmutzwäsche hingeworfen habe? Und was meint sie mit „mir dabei helfen“? Immerhin ist es ja schnell gemacht die drei Kleidungsstücke wegzuräumen. Und… Bestrafung, shoppen gehen… Meine Gedanken wirbeln total durcheinander.
„Gut lass uns gehen. Und vergiss bitte deinen Respekt nicht, Ann-Katrin!“ Beschämt lasse ich schnell meinen Blick wieder sinken und folge Jasmin nach draußen.

Das Taxi hält vor einem beeindruckend aussehenden Kaufhaus mit der Aufschrift „Lafayette“. Nachdem Yasmin den Taxifahrer bezahlt hat, steigen wir aus und betreten das Kaufhaus.
So etwas habe ich wahrhaftig noch nicht gesehen. Ein Stück hinter der Eingangstür erstreckt sich ein runder offener Bereich durchgehend vom Erdgeschoß bis hoch zum siebten Stock. Jede Etage wird gesäumt von einer kunstvollen Balustrade. Die Glaskuppel die das Dach bildet und der riesige Kronleuchter machen den Eindruck von einer Oper fast perfekt. Erst auf den zweiten Blick fallen mir die Waren auf.
Hier gefällt es mir. Sprachlos laufe ich hinter Yasmin her. Anscheinend weiß sie was sie sucht.
Kaum sind wir in der Dessousabteilung angekommen, kommt auch schon eine Verkäuferin auf uns zu. Yasmin und die Verkäuferin unterhalten sich auf französisch. Es dauert keine fünf Minuten bis man mich in eine Umkleidekabine führt und mir ein Mieder zum anprobieren gibt. Das teil ist aufwendig mit viel Spitze gearbeitet. Ich drehe das Kleidungsstück in meinen Händen. Als mein Blick auf das Preissc***d fällt und ich den sündhaft teuren Preis sehe, wird mir fasst schwarz vor Augen. Ich wusste ja das Dessous durchaus Teuer sein können, aber der Preis haut mich fasst um. Vorsichtig, als wäre das Teil aus purem Gold, lege ich es beiseite und fange an mich umzuziehen. Als ich es anhabe steckt Jasmin auch schon ihren Kopf zu mir herein. „Oh, schön sieht das an dir aus. Das nehmen wir!“ Und schwupp ist sie auch schon wieder verschwunden. Ich kann hören wie sie mit der Verkäuferin französisch spricht. Etwas verdutzt über Jasmins Entschlussfreudigkeit ziehe ich mich wieder um. Wenige Minuten später sind wir auch schon ein Stockwerk höher in einer Abteilung voll mit Abendkleidern. Die Auswahl ist atemberaubend. Am liebsten würde ich mich hier den ganzen Tag umschauen.
Auch hier ist es Jasmin, die mit den Verkäuferinnen redet und entscheidet. Allerdings dauert es hier wesentlich länger bis sie zufrieden ist. Und ich… ich genieße es diese tollen Kleider durchzuprobieren. Eines ist schöner als das andere.
Zum Schluß haben wir ein weißes Kleid, ohne Ärmel mit einem schönen Ausschnitt und einem weiten mittellangen Rock. Ein bisschen erinnert es mich an das Kleid, das Marilyn Monroe getragen hat, als sie „Happy Birthday, Mister Präsident“ sang und der Wind von unten den Rock hochwehte. Sofort habe ich mich in den Fummel verliebt. Eine Stunde später haben wir dann noch ein passendes paar weiße Schuhe und sitzen wieder im Taxi. Allerdings fahren wir nicht sehr weit.
Vor einem Erotikshop machen wir halt. Aufgeregt folge ich Jasmin durch die Tür. In mir wirbeln die Gefühle durcheinander. Einerseits bin ich aufgeregt, da ich nicht so recht weiß was jetzt kommt. Andererseits aber auch total neugierig.
Bei dem etwas abgedunkelten Licht im innern und bei dem ersten Anblick der Produkte erfasst mich eine Welle aus freudiger Erwartung. Jasmin lässt die Regale mit Zeitschriften DVD´s und Dildos links liegen und geht Zielstrebig durch den Laden. Im hinteren Teil gibt es eine Ecke mit SM-Sachen. Davor bleiben wir beide stehen. Beim Anblick der hier ausgestellten Peitschen wird mir ein wenig schummrig. Jasmin betrachtet sich die Auslagen ausgiebig. „ Was meinst du, welche sollen wir denn nehmen? Diese Gerte oder lieber dieses Paddel?“ Beim Anblick, wie Sie diese Dinge in der Hand hält und vor sich her schwingt, wird es um meine Mitte herum ganz feucht. Wie hypnotisiert folgt mein Blick jeder Bewegung die die Gerte und das Paddel machen. Mir fällt wieder ein, dass mich ja noch eine Bestrafung erwartet. Auch wird mir nun wieder bewusst das ich ja unter dem Rock kein Höschen drunter habe. Mein Gott, wie schnell man sich doch an dieses Gefühl gewöhnen kann… Jasmin überlegt noch kurz hin und her und nimmt dann beides. Was wieder einen kleinen Schauer auslöst.
Ich bin während des ganzen Rückweges zum Hotel total erregt. Im Hotelzimmer angekommen packt Jasmin dann die Gerte aus und schwingt sie versuchsweise durch die Luft. Ich stehe mit den Einkaufstaschen in der Hand da und beobachte sie dabei. Ihr langer erotischer Hals und ihre weiche Haut fallen mir ins Auge.
„Auf auf, meine Liebe. Jetzt wird aufgeräumt!“ Mit diesem Befehl lässt sie die Gerte in Richtung meines Hinterteils schwingen. Da ich nicht damit gerechnet habe erwischt sie mich. „Na los, häng das neue Kleid in den Schrank!“ Schnell laufe ich mit den Taschen zum Bett um der bereits wieder schwingenden Gerte auszuweichen. Beim auspacken spüre ich wie mir die „Bedrohung“ die Nackenhaare aufstellt. Als ich mich mit dem Kleid auf dem Bügel umdrehe um es in den Schrank zu hängen, kann ich kurz in Jasmins Gesicht sehen. Deutlich ist da die Freude über dieses kleine Spiel zu sehen. „ So, und nun heb noch die Schmutzwäsche auf!“ Bei diesem Satz lässt sie wieder die Gerte durch die Luft zischen, gefolgt von einem aufklatschen auf meinem hintern.
Schnell laufe ich rüber um die Sachen aufzuheben. Das leichte brennen und Jasmins lächeln wecken in mir ein neues Gefühl. Erstaunt über mich selbst stelle ich fest, dass widerstand in mir aufkeimt. In meiner Fantasie lasse ich die Gerte auf Jasmins Po tanzen. Diese Vorstellung erregt mich. Ich kann spüren wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln zunimmt. Während ich die Schmutzwäsche in die Sporttasche packe überlege ich ernsthaft ob ich die Initiative ergreifen soll. „Nein,“ überlege ich da. „Heute nicht. Es ist alles so schön im Voraus für mich geplant worden. Am Ende mach ich das noch kaputt.“ Aber insgeheim nehme ich mir vor, dass bei nächster Gelegenheit doch noch zu tun. „Mal sehen wer von uns dann die stärkere ist!“ schießt es mir durch den Kopf. Dieser Gedanke lässt mich über das ganze Gesicht grinsen. Schnell senke ich meinen Blick, um mich nicht zu verraten. Nachdem alles aufgeräumt ist, legt Jasmin die Gerte auf das Bett zu der Tüte mit dem Paddel. „Das Mittagessen kommt gleich. Lass es dir schmecken.“ Mit diesen Worten verlässt sie den Raum.

Erst jetzt bemerke ich meinen knurrenden Magen. Bin mal gespannt was es da gibt. Da es ja wohl noch einen Moment dauert, bis das Essen kommt, gehe ich noch mal ins Bad. Die ganze Zeit über lasse ich gedanklich die Gerte auf Jasmins wohlgeformten Po tanzen. Vor meinem inneren Auge sehe ich bereits die Striemen. Etwas geistesabwesend gehe ich zur Toilette und richte mich anschließend etwas her. Ich kämme mir gerade die Haare als es klopft. „Herein“ rufe ich und laufe zurück ins Zimmer. Ein Kellner mit einem Servierwagen betritt den Raum. Es duftet bereits verführerisch. Der Kellner deckt den Tisch am Fenster ein. Mit einem „Bon Appetit“ verlässt er mich dann wieder. Noch während ich zum Tisch laufe sehe ich bereits den grünleuchtenden Umschlag, den der Kellner an die Blumenvase gelehnt hat. Mit einem Mal bin ich fürchterlich aufgeregt. Was da wohl drinsteht? Nach dem ich mich hingesetzt habe starre ich wie gebannt den Umschlag an. „Erst essen, oder erst aufmachen?“ Bin ich am überlegen. Meine Neugierde siegt. Ich nehme den Umschlag und öffne ihn mit einem Messer. Als ich den ebenfalls grünen Zettel herausziehe bemerke ich das meine Hände zittern.

Hallo mein Schatz!

Wenn der Zimmerservice nachher abgedeckt hat, wirst du auf dem Stuhl die von Jasmin gekauften Utensilien zurechtlegen. Anschließend wirst du dich über die Tischkante legen und auf deine Bestrafung warten.

Wir wünschen dir noch einen guten Appetit. Lasse es dir Schmecken.

Ich starre noch einige Minuten auf diese paar Zeilen. Ein kribbeln erfasst meinen ganzen Körper. Eine Mischung aus freudiger Erwartung und einer gehörigen Portion Angst spiegeln sich darin wieder. Nach einer Weile bemerke ich den Duft der mir in die Nase zieht. „O.K.“ denke ich. „Einmal tief durchatmen und den Brief beiseite legen.“ Ganz bewusst versuche ich nun erstmal den Brief zu vergessen um das Essen zu genießen. Dann hebe ich den Deckel vom Teller. Zum Vorschein kommt ein herrliches Menü. Ein Schweinemedaillon, mit einer Pilzsoße Nudeln und Gemüse. Ich schließe die Augen und Atme noch einmal den verführerischen Duft tief ein. Während ich anfange zu Essen wandert mein Blick immer wieder zum Umschlag. So ganz klappt das mit dem Verdrängen nicht. Ich greife nach dem Weinglas das der Kellner mir bereits gefüllt hat. Der Rotwein perlt herrlich auf meiner Zunge. Schnell nehme ich noch einen Schluck und bilde mir ein, dass das meine Nerven beruhigt. Einige Minuten später ist das Glas leer und ich schenke mir nach. Dabei lese ich das Etikett der Flasche genauer durch. Ein Château Margaux Jahrgang 1982. Auf dem rückwärtigen Etikett ist ein kleiner französischer Text den ich nicht verstehe. „Nun ja , rouge und Bordeaux ist ja nun nicht so schwer zu verstehen“, denke ich.
Als ich fertig bin mit Essen überlege ich, was ich nun tun soll. Etwas unschlüssig sitze ich am Tisch. Dabei bemerke ich den Druck auf meiner Blase. Ich beschließe erst ins Bad zu gehen und dann nach dem Zimmerservice zu klingeln. Dabei genau wissend das diese Reihenfolge nur Zeitschinderei ist. Schließlich könnte ich auch gleich nach dem Zimmerservice klingeln. „Egal“ schießt es mir durch den Kopf. „Kommt ja schließlich nicht auf ein paar Minuten an.“

Nachdem ich im Bad fertig bin und wieder zurück ins Zimmer laufe, sehe ich gerade noch den Kellner wieder zur Tür rausgehen. Mit einem Blick zum Tisch stelle ich fest das bis auf den Umschlag, Weinkühler mit der Flasche und zwei frischen Gläsern alles abgeholt wurde. Eine Weile stehe ich in der Mitte des Raumes und starre den Brief auf dem Tisch an. Mit einem leichten Aufstöhnen und einem „Hilft ja nichts“ hole ich die Tüte vom Bett. Mit zittrigen Fingern rücke ich Gerte und Paddel auf dem Stuhl zurecht. Als ich mich auf dem Tisch legen will, werde ich unsicher. Ich kann mich nämlich nicht daran erinnern ob ich irgendetwas ausziehen sollte. Schnell nehme ich den Brief zur Hand um noch einmal die Zeilen zu lesen. Nein, da stand nichts. Also ist es wohl am Besten wenn ich so bleibe wie ich bin. Nachdem ich mich hingelegt habe, wandert mein Blick immer wieder zum Umschlag.
Wie lange ich wohl warten muß? Die Minuten vergehen. Mein Atem beschlägt leicht auf der Glasplatte des Tisches. Eine Zeitlang beobachte ich den sich immer wieder bildenden Kondenzschleier und langsam verliere ich das Zeitgefühl. Bei jedem Geräusch das vom Gang her leise durch die Tür dringt steigt meine Nervosität und mein Puls geht schneller. Wieder wird mir Bewusst das ich unter meinem Rock nackt bin und meine Fantasie fängt an mir streiche zu spielen. Ich stelle mir vor was wohl gleich alles passieren könnte. Was mich wieder ziemlich erregt und mich feucht werden lässt. Ich lasse mich immer mehr in diese Fantasien hinein fallen.
Als sich dann die Tür leise öffnet bleibt mir fasst vor Schreck das Herz stehen. „Hoffentlich ist das jetzt nicht der Zimmerservice.“ Schießt es mir durch den Kopf. Der Gedanke dass es wohl nicht gut wäre, unartig zu sein lässt, mich allerdings liegen bleiben. Angespannt lausche ich den Schritten, die sich mir von Hinten nähern. Ich kann hören wie etwas vom Stuhl aufgehoben wird.
Einige Minuten passiert gar nichts. Was mich noch nervöser werden lässt. Dann spüre ich eine Berührung am Bein. Die Gerte oder das Paddel, ich kann nicht erraten was es ist, fährt langsam am Bein entlang nach oben. Dort angekommen schiebt es nun meinen Rock langsam hoch. Meine Erregung steigt schier ins unermessliche. Ich kann bereits spüren wie die Feuchtigkeit langsam an meinem Bein runter läuft. Eine Hand hilft nach und mein Rock wird ganz nach oben geschoben. Als mir das Spielzeug zwischen die Beine fährt merke ich das es vorne breit ist. Also das Paddel. Unvermittelt wird das Paddel weggenommen. Der erste Schlag der mich jetzt mit einem lauten Patsch trifft, erfolgt völlig unerwartet. Der Schmerz kommt so überraschend das ich aufspringe. Eine Hand drückt mich im Genick wieder Richtung Tischplatte. „Du solltest lieber still liegen bleiben. Wenn du das nicht kannst, dann sag es gleich. Jasmin wird dir sicher gern behilflich sein und dich festhalten.“ Sofort erkenne ich Andreas tiefen Bariton aus dem Zug wieder.
Der Gedanke an Jasmin lässt mich scham spüren. Nein sie möchte ich jetzt nicht in dieser Situation haben. Immerhin habe ich mir vorhin noch so genüsslich vorgestellt wie ich die Gerte auf ihrem Hintern tanzen lasse.
„Nein“, sage ich schnell. „Ich bleibe schon still liegen.“ Mit meinen Fingern umschließe ich den Rand der Tischplatte. Etwas verkrampft warte ich auf den nächsten Schlag. Andreas Hand fängt an meinen Rücken und meinen Po zu streicheln. „Entspann´ dich!“ Ich versuche der Aufforderung nachzukommen. Als meine Muskeln sich gelockert haben treffen mich zwei schnelle Schläge. Schnell krampfen sich meine Finger fester um den Rand des Tisches. Dann fangen wieder Andreas Finger an über meinen Körper zu streichen. Es sind sanfte, leichte Berührungen bei denen man sich einfach gehen lassen muss. Kurz darauf treffen mich wieder zwei harte Schläge. Danach fängt Andreas wieder an zu streicheln. So geht es weiter. Jedes Mal wenn mich dann die Schläge treffen ist es unerwartet, heftig und wirklich schwer nicht einfach in die Höhe zu springen. Auch erhält er so meine Erregung bis zum Schluß.
„Gut das ist genug. Zieh dich aus und leg dich auf´s Bett.“ Etwas steif erhebe ich mich. Mein Hintern brennt wie Feuer und der Schmerz treibt mir langsam die Tränen in die Augen. Langsam gehe ich zum Bett und streife meine Kleider ab. Diesmal allerdings lege ich sie gleich in die Sporttasche, die in der Ecke steht. „Leg dich auf den Bauch und schließe die Augen!“ Andreas tiefe Stimme ruft mir seine Anwesenheit wieder deutlich ins Bewusstsein. Etwas scheu werfe ich, während ich mich hinlege, einen Blick auf ihn. Meine Neugierde ist wieder geweckt. Sein Gesicht ist glatt rasiert und seine markanten Wangenknochen passen irgendwie zu seiner tiefen Stimme. Als ich mit geschlossenen Augen daliege spüre ich wie er sich neben mich aufs Bett setzt. Die Matratze sinkt ein Stückchen tiefer. Ich kann hören wie er einen Schraubverschluss öffnet. Ich zucke zusammen als er beginnt mir ein kühlendes Gel auf meinem Hintern zu verteilen. Das tut gut. Froh über diese nun „kühlenden“ Streicheleinheiten , lasse ich ein wohliges brummen hören. Als Andreas fertig ist beugt er sich zu mir runter und flüstert mir ins Ohr. „Schön liegen bleiben. Deine Geburtstagsüberraschung geht bald weiter!“ Mit diesen Worten steht er vom Bett auf. Am klacken der Tür kann ich hören das er das Zimmer verlassen hat.
Lange liege ich so wartend auf dem Bett. Irgendwann muß ich dann wohl eingeschlafen sein.

Die devote Frau 5.Teil

Mein erster Partnertausch und wieder Geschwän

Jetzt kann ich es ja schon schreiben. Aber nach der Hochzeitsnacht mit dem Freund meines Bruders wusste ich was ich bei meinem Angetrauten bekomme, nämlich ein frustrierendes Sexleben in der Ehe.

Mein Bruder hatte mich schon vorher gewarnt, dass mir mein frisch Angetrauter nicht genügen wird und nach besagter Hochzeitsnacht auch gleich den Rat gab, mir einen ordentlichen Liebhaber zu suchen, was ich dann auch tat. Ich hatte noch eine schöne Zeit mit meinem Geliebten und mein Ehefrustler war glücklich, weil er des Öfteren während meiner Schwangerschaft in meine Muschi rotzen durfte. Nach der Geburt war es dann wieder vorbei damit. Ich nahm mal kurz die Pille, vertrug sie aber nicht und musste so auf Kondome für eine Verhütung zurückgreifen.

Franz hatte sich auch inzwischen eine Freundin zugelegt und mit der besuchte er uns öfters zum Kartenspielen, Filme schauen und zu diversen Geb. und Grillfeten. Dabei Fickten wir auch öfters, müssten aber besser aufpassen. Die Beiden gingen auch ab und zu in einen Pärchen und Swinger Klub und erzählten uns dann begeistert was sie dort alles erlebt und getan haben. Das machte auch uns (besonders mich) Neugierig und wir ließen uns alles genau erzählen.

So blieb es nicht aus, dass wir bei unseren Filmeabenden, wo auch Pornos angeschaut wurden, die Partner tauschten. Aber Anfangs nur zum Schmusen, später auch zum Fummeln. Franz, Ingrid und mir machte es ja weniger, im Gegenteil, wir genossen es vom anderen Partner verwöhnt zu werden. Nur mein Ehekrüppel hatte Skrupel. Aber die Aussicht Ingrid mal nackt zu sehen, an ihren Titten zu spielen und vielleicht zu saugen und auch vielleicht an ihrer Fotze zu spielen ließ diese schnell abflauen.

Dann kam wieder einmal das „berühmte“ Strippoker und als alle nackt waren das spannende Pfänderauslösen. Anfangs wieder nur mit Küssen, fummeln und wichsen, bis Ingrid meinte: „Jetzt wird es aber schon Fad, immer das gleiche. Wir kennen uns doch eh schon lange und ziemlich gut, da können wir doch auch etwas geilere Sachen machen. Oder habt ihr Hemmungen?“. Franz und ich waren gleich begeistert dafür, nur mein Holder brauchte noch etwas Anstoß und den gab ihm Ingrid.

Sie schlüpfte zu ihm, kniete sich vor ihm nieder und Schwupps hatte sie seinen Schwanz in der Hand und wichste ihn fest. Halbsteif war er ja schon, aber als Ingrids Hand seinen Schaft umspannte und seine Vorhaut über die Eichel zurückzog, war er mit einem Male knochenhart. Den Rest gab ihm aber, als sie ihre Lippen über sein steifes Rohr schob und zu lutschen begann. Walter ließ sich in den Polster zurück sinken und stöhnte lustvoll auf. Sie saugte sein Schwänzchen ein paar Mal tief in ihren Mund und kraulte sanft seine Eier, da spritzte er schon brüllend los und überschwemmte Ingrids Mund mit seinem Saft.

Diese saugte und lutschte ihm noch den Rest aus der Röhre und entließ die schnell schrumpfende Stange aus dem Mund und zeigte uns die Mundfüllung. Dann schluckte sie alles genussvoll hinunter. Walter schaute ihr dabei mit geilem Blick zu. Sie aber zog ihn an seinen Haaren zu ihrem Schoß und forderte ihn auf, sie jetzt ordentlich zu lecken. Sie will schließlich auch kommen. Etwas unbeholfen machte er sich an ihrer nassglänzenden Spalte zu schaffen. Ingrid dirigierte ihn an die richtige Stelle und sagte ihm auch was er zu tun hat. So schaffte er es auch, sie bald zu einem Höhepunkt zu lecken, denn sie uns mit einem lauten Wonneschrei kundtat. Dann musste er noch ihr Fötzchen sauberlecken, bevor er von ihrem Schoß weg durfte.

Franz und ich hatten dem Treiben mit geilem Blicken zugeschaut und uns dabei gegenseitig mit den Fingern verwöhnt. Während er mein Mäuschen streichelte und mich mit den Fingern fickte, wichste ich seinen Schwanz und massierte seine Eier. Nun wollten auch wir mehr machen als fummeln. So legten wir uns in 69 er auf den Boden und während Franz mein Mäuschen leckte und mit seinen Fingern fickte, nahm ich seinen Wonnestab in den Mund und lutschte zärtlich und genussvoll daran.

Als ich mal nach Ingrid und meinen Mann schaute, sah ich wie sie uns mit lüsternen Blicken beobachteten. Ingrid grinste mich aufmunternd an und mein Holder schaute mit großen Augen auf uns, wie ich den Schaft meines Geliebten immer wieder ganz tief in meinen Hals saugte oder dazwischen an seinen Eiern lutschte. Bei ihm hatte ich das selten bis gar nicht gemacht. Ich konnte die aufkommende Eifersucht in seinen Blicken lesen, aber er hat ja auch gerade mit Ingrid eine heiße Nummer abgezogen. So musste er brav und stillschweigend zusehen wie ich die Zuckerstange von Franz liebevoll lutschte und saugte.

Aber trotz seiner aufkommenden Eifersucht hatte er vom Zuschauen bei uns bald wieder eine steife Rute bekommen. Ingrid, die dies auch bemerkt hatte, begann diese wieder zu wichsen und entlockte Walter auch ein geiles Stöhnen. Mein Lustschrei bei meinem ersten richtigen Abgang hätte ihm fast abspritzen lassen, aber Ingrid drückte seine Eichel fest zusammen und hielt still, bis seine Erregung wieder etwas abgeflaut war. Dann legte sie Walter ebenfalls auf den Boden, und zwar so, dass er uns weiter zuschauen konnte und setzte sich langsam auf seine Stange und begann ihn langsam zu reiten. Walter wollte noch ein Kondom überziehen, aber Ingrid erklärte ihm, dass sie die Pille nimmt und lieber blank gebumst werden möchte. Das gefiel ihm natürlich gleich noch besser.

Da ich nun schon zweimal gekommen war und Franz meine Lustspalte jedesmal wieder saubergeleckt hatte, wollte ich auch einen harten Fickstab und zwar denn von Franz, in mir spüren. So drehte ich mich um und spießte mich auch auf einen nackten Fickstab. Ich bewegte mich immer schneller auf der harten großen Stange und kam schon nach kurzer Zeit wieder heftig, da mich sein Luststab irre wild ausfüllte. Franz hatte ja auch einen um einiges längeren und vor allem dickeren Zauberstab als mein Mann. Als dieser sah, das ich Franz ohne Schutz fickte rief er mir zu: „Steig runter von ihm, du verhüttest ja nicht, er soll einen Gummi nehmen, heute ist ja deine gefährliche Zeit“.

Ich wollte aber nun nicht mehr das schöne Gefühl missen und sagte zu Franz, dass er vorher rausziehen soll und alles auf meine Titten spritzen. Mit einem Nicken fickte er mich nun stöhnend weiter und ich brauchte nur mein Becken etwas kreisen lassen, was ein irres Gefühl erzeugte. Franz wusste zwar, dass ich nicht verhütte, aber jetzt wusste er auch dass ich die heiße Zeit habe und merkte es auch, weil ich besonders fickgeil war und immer wieder stöhnte: „Fester, tiefer, schneller, gibs mir ganz hart“ und so ähnliches. Klar steigerte das Wissen um meine Empfängniszeit seine Geilheit und er hämmerte wie ein Wilder seinen Luststab in meine Grotte.

Auf einmal packte er mich an den Hüften, drückte er mich ganz fest auf seine Lanze und dann spürte ich auch schon das verräterische Zucken seines Schaftes und auch wie sich die warme fruchtbare Flüssigkeit in meiner Grotte in meine Grotte, bzw. sicher gleich in meinen Muttermund ergoss. Kaum hatte er seine Eier leergespritzt fing er wieder an weiter zu ficken, als wäre nichts gewesen. Der Gedanke, dass er mich vielleicht oder wahrscheinlich vor meinem Ehemann geschwängert hatte, lies seinen Schwanz gleich hart bleiben.

Er zog mich zu ihm hinunter, küsste mich zärtlich und flüsterte mir ins Ohr: „Das musste jetzt sein, die zweite Ladung bekommst du dafür auf deine süße Brust“. Dann drehte er uns so, dass ich nun unten lag und er zwischen meinen Schenkeln kniete und mich so weiterficken konnte. Als ich wieder nach Ingrid und Walter schaute, sah ich wie sie seinen schleimigen, schlaffen Pimmel sauberleckte und aus ihrer Fotze etwas Samen sickerte. Er hatte zum Glück von unserem Schwängerungsakt nichts mitbekommen weil er vermutlich ebenfalls gerade abgespritzt hatte und Ingrids Grotte vollgepumpt.

Franz brauchte noch eine Weile, bis er wieder soweit war. So hatte ich noch einige mehr oder weniger heftige Abgänge, bis er sich schnell aus mir zurückzog und zu mir hoch rutschte. Dann wichste er ein paar Mal seinen Schaft und spritzte keuchend in mehreren Schüben sein Sperma auf meine Wonnehügel, besonders auf die erigierten Nippelchen, wo er es dann mit seiner Knolle verteilte. Nun ließ ich mich erschöpft zurücksinken und er legte sich neben mich und streichelte mich zärtlich. Dabei legte er einen Fuß über meine, so dass sein Knie auf meine Scham lag und sein Fuß zwischen meinen Beinen zu liegen kam.

So konnte mein Mann auch nichts sehen, wenn eventuell etwas von Franz seinem Sperma vom ersten Schuss aus meiner Muschi sickern sollte. Da ich spürte, wie sich etwas Nasses aus meiner Spalte drängte, stand ich auf und sagte nur, dass ich aufs WC muss, weil ich zuerst Zuviel getrunken habe. So konnte ich mit zusammengepressten Schenkeln schnell verschwinden und erst im WC ließ ich es raussickern. Aber es war gar nicht soviel, dass meiste war vermutlich noch in meiner Gebärmutter und davor in meiner Grotte und wird erst nach und nach heraussickern.

Da mein Mann aber noch immer vor Eifersucht schwelgte, sich zwar nichts zu sagen getraute, beendeten wir diesen Kartenabend.
Wie ich befürchtet hatte, blieb wieder die Regel aus und mein Frauenarzt bestätigte mir eine neuerliche Schwangerschaft und wieder war nicht mein Mann der Befruchter, sondern mein Geliebter. Da mein Mann mehr besoffen als nüchtern war, folgte bald die Scheidung und ich heiratete Franz, meinen Langzeitgeliebten und Vater meiner Kinder.

Mein erster Partnertausch und wieder Geschwän

Mein erstes Mal

Die Sommerferien hatten gerade begonnen als mich mein bester Kumpel Tobi fragte ob ich mit ihm und seiner Familie in Urlaub fahren wollte. Ich sagte sofort zu, musste allerdings noch meine Eltern fragen, die nichts dagegen hatten. Tobi kannte ich jetzt schon ein paar Jahre, wir spielten zusammen im Verein Fussball und verbrachten eigentlich unsere gesamte Freizeit zusammen. Ich konnte es kaum noch erwarten, die Woche bis zur Abfahrt dauerte ewig. Endlich war es soweit, es war Freitag und wir trafen und bei Tobis Vater. Vielleicht sollte ich etwas zu den Familienverhältnissen von Tobi sagen.
Tobis Eltern haben sich früh getrennt. Tobis Mutter Astrid, bei der er auch wohnte, war damals 33 Jahre jung. Sie ist 1,65 groß, hat blaue Augen und dunkle lange Haare. Sie hat für ihre zierliche Figur sehr große D-Cup Hängebrüste und einen kleinen schmalen Po. Ich verstand mich mit Tobis Mutter prima und sie war immer für einen Spass zu haben. Ab und an begleitet sie uns im Sommer zum baden und tat dies dann auch oben ohne. Für einen Jungen in der Puppertät gab es nichts besseres für die Fantasie als die Mutter seines besten Freundes.
Tobis Vater hatte schon seit längerem eine neue Partnerin, die einen kleinen Sohn hatte. Basti war damals 7 Jahre. Pia war eine attraktive Frau. Sie war 37 Jahre alt, 1,75 groß und sehr schlank. Sie hatte dunkle schulterlange Haare und braune Augen. Als wir alle unsere Sachen verstaut hatten und alle sechs ihre Plätze eingenommen hatten ging es los nach Südfrankreich.
Werner hatte dort einen Bungalow für 14 Tage gemietet, der genügend Platz für uns alle hatte. Die Fahrt zog sich, da nicht wirklich viel Platz im Bus war. Nach zehn Stunden kamen wir endlich an. Es war schon dunkel als wir unsere Sachen in den Bungalow brachten. Tobi und ich hatten ein Zimmer mit Stockbett, Anita schlief unter dem Dach und Werner, Pia und Basti hatten das Schlafzimmer. Am nächsten Morgen konnten wir es gar nicht erwarten raus zu kommen. Es war herrlich, die Sonne schien und wir hatten einen tollen Blick auf das Meer. Unser Bungalow war am Hang gelegen und nichts stand im Weg, das die Sicht versperrte. Nach dem Frühstück packten Tobi und ich unsere Sachen und wir verabschiedeten uns zum Strand. Der Weg ging direkt von unserem Bungalow nach unten über einen kleinen Pfad durch Pinienbäume und Sträucher und dann kamen wir an. Es war ein ewig langer und breiter Sandstrand. Wir ließen unsere Handtücher fallen und ab ging es ins Meer. Nach ein paar Runden schwimmen, plantschen und Quatsch machen kamen wir wieder raus und sahen, dass der Rest von uns mittlerweile auch schon angekommen war. Astrid breitet gerade ihr Handtuch aus und als wir ankamen zog sie gerade ihr T-Shirt aus. Sie hatte ein Bikinihöschen und das Oberteil im Haus gelassen. Ich lag mit meinem Handtuch recht günstig und hatte einen wunderbaren Blick auf ihre Brüste. Die erste Woche verging wie im Fluge, wir verbrachten eigentlich den ganzen Tag am Strand und gingen ab und zu essen. Ansonsten wurde gegrillt oder es gab kalte Köstlichkeiten. In der zweiten Woche hatte ich den Strand schön langsam über, zum Glück hatten wir unser Bikes dabei. Tobi und ich machten also die Gegend unsicher während die anderen am Strand waren oder in die Stadt zum Shoppen fuhren. Abends gingen wir meistens in die Spielhalle des Camping Platzes und spielten Billard oder Airhockey. Wie auch an diesem Abend. Es war schon dunkel als Tobi und ich los gingen, die anderen blieben am Bungalow.
Wir entschieden uns diesmal für Billard, wir waren gerade beim dritten Spiel als eine Gruppe junger Franzosen in den Raum kam. Es waren drei Jungs und vier Mädels in unserem Alter. Eine viel mir gleich ins Auge, sie hatte dunkelblonde gelockte Haare und dunkelbraune Augen, sie trug einen weissen Rock und ein rosa farbenes T-Shirt. Unsere Blicke trafen sich und wir lächelten uns zu. Tobi hatte es ein anderes Mädel an getan. Wir spielten unser Spiel fertig und boten den Tisch den Franzosen an. Da keiner von uns zwei französisch sprach sondern nur englisch und die Franzosen natürlich kein englisch sprechen war die Situation etwas schwierig. Die Jungs schnappten sich die Cue und fingen an zu spielen. Wir entschlossen uns etwas zu trinken zu holen und stellten uns dann wieder an den Tisch, da wir noch weiter spielen wollten. Uns fiel immer wieder auf, dass die Mädels untereinander oder mit den Jungs tuschelten und uns dann ansahen. Nach zwei spielen schienen die Jungs fertig zu sein, da sie die Cue auf den Tisch legten. Ich machte mich schon fertig zum weiterspielen als plötzlich die zwei Französinnen zu uns rüber kamen und sowas ähnliches wie „come“ zu uns sagten. Ich antwortete nur „okay“ und schon nahmen sie uns an der Hand und zogen uns hinaus. Der Rest der Franzosen folgte uns redend und lachend. Wir gingen draussen ein paar Meter und und ich meinte zu Tobi „müssen wir uns Sorgen machen?“, Tobi zuckte nur mit den Achseln.
Schließlich kamen wir am Pool an der verschlossen war. Die Franzosen kletterten bereits über den Zaun als ich Tobi wieder ansah. Wir waren keine bösen Jungs, klar ab und zu hielten wir uns nicht an die Regeln aber Schisser waren wir trotzdem. Und wieder hörten wir dieses „come“, da unsere Neugier geweckt war stiegen wir auch über den Zaun. Die Jungs waren schon im Pool und die Mädels entledigten sich gerade ihrer Sachen, sie hatten alle Bikinis an. Tobi meinte „was solls“ und zog sich auch die Jeans und das Shirt aus und sprang hinter her. Ich entledigte mich ebenfalls meiner Sachen und sprang mit meiner Short in den Pool. Wir alberten alle rum und spritzten uns an, die Mädels machten Handstände und die Jungs Arschbomben. Plötzlich hörten wir ein immer lauter werdendes Brüllen, das Tobi und ich natürlich nicht verstanden, aber es war wohl die Security, die uns gehört hatte. Blitzschnell waren die Franzosen aus dem Pool und packten ihre Klamotten. Diesmal hörten wir nur „vite, vite“ und schnelle Handbewegungen das wir aus dem Wasser kommen sollten. Wir packten unsere Sachen und liefen den Mädels hinterher. Es waren nur noch die Zwei und wir am Pool, die anderen waren schon über den Zaun. Plötzlich sahen wir eine Taschenlampe und wir versteckten uns hinter ein paar Liegen, die gestapelt am Rand standen. Man konnte unsere vier Herzen förmlich pochen hören. Als der Wachmann weg war pusteten wir alle kräftig aus.
Wir zogen uns schnell an und kletterten über den Zaun. Ich half meiner Französin und als wir uns dann gegenüber standen nahm sie wieder meine Hand sagte „merci“ und gab mir einen zärtlichen Kuss auf die Lippen. Mir kam es vor als ob er Minuten gedauert hat und kaum war er vorbei liefen die zwei auch schon davon. „Alter Schwede“ hörte ich von Tobi und ich erwiderte ein wenig verschämt „ja mei“. Der nächste Tag wollte nicht vergehen, ich konnte es kaum erwarten wieder in die Spielhalle zu kommen, aber die Mädels tauchten nicht auf. Wahrscheinlich war es ihr letzter Abend meinte Tobi und ich akzeptierte es etwas traurig. Am nächsten Tag wollten wir nochmal komplett den Strand unsicher machen, da es unser letzte Tag war. Tobi und ich gingen gleich nach dem Frühstück los und ließen uns nochmal richtig die Sonne auf den Bauch scheinen. Mittags gab es einen kleinen Snack am Bungalow und ab ging es wieder zu Strand. Einige Zeit später kamen Astrid und Pia und gesellten sich zu uns.
Ich lag gerade auf dem Bauch als ich bemerkte, dass sich die beiden in unserer Blickrichtung gelegt hatten allerdings die Köpfe von uns weg. Astrid saß auf ihrem Handtuch und redet mit Tobi, sie hatte die Beine angewinkelt und stützte sich mit den Armen ab. Ihre Brüste hingen leicht seitlich an ihrer Brust und ich musste immer wieder hin schauen. Sie hatte große Teller und steil abstehende Nippel. Als ich meinen Blick gerade aus richtete viel ich in eine Schockstarre. Pia hatte sich genau in meine Blickrichtung gelegt. Sie lag auf dem Rücken und hatte ebenfalls ihre Beine angewinkelt und leicht gespreizt. Ich hatte einen wunderbaren Blick auf ihre mit einem weissen Bikinihöschen verpackte Pussy. Dieser Anblick machte mich endgültig fertig und ich merkte bereits das mein Schwanz hart wurde. Ich beschloß zu gehen und mir im Badezimmer endlich einen runter zu holen, da der Druck über die 14 mittlerweile extrem hoch war. Ich verabschiedete mich mit der Ausrede, dass mir die Sonne doch zuviel werden würde und beeilte mich in den Bungalow zu kommen. Dort angekommen machte ich mich sofort auf den Weg ins Badezimmer, stellt mich vor das Waschbecken und zog meine Badeshort nach unten. Es brauchte nicht lange bis mein Schwanz zur vollen Größe heran gewachsen war und ich war gerade richtig dabei als ich etwas rumpeln hörte. „Oh nein“ dachet ich „sind die schon wieder zurück“. Da man das Bad nicht absperren konnte beendete ich frustriert mein Vorhaben und zog mich wieder an. Ich öffnete die Tür und hoffte, dass den Gang hinunter bis zum Wohnzimmer mein Schwanz wieder seine Normalgröße eingenommen hatte, als ich ein zweites mal vor Schreck erstarrte. Es waren nicht Werner und Basti, die vom Einkaufen zurück kamen, nein es war Pia, die komplett nackt in ihrem Zimmer stand und sich gerade eincremte. Der Gang ging genau auf ihre Tür zu und ich hätte nicht unbemerkt an ihr vorbei kommen können. Ich betrachtet sie, sie war wunderschön. Ihre Haare waren zusammen gebunden, sie hatte eine tolle Figur. Sie war sehr schlank und hatte kleine feste Brüste. Als sie mich bemerkte machte sie keine Regung sich zu bedecken. Mein Schwanz wurde sofort wieder hart. „Komm rein“ sagte sie zu mir und warf mir einen verstolenen Blick zu. Ich ging langsam in ihr Zimmer und musterte sie von oben nach unten. Ihre Zehennägel waren dunkelrot lackiert, genau wie ihre Fingernägel.
Sie hatte vom Sonnen schon weisse Stellen von ihrem Bikini und der Rest war wunderbar braun. Sie setzte sich ans Bettende und schlug ein Bein über das andere und began ihren Unterschenkel einzucremen. Sie hatte tolle Beine, schlank und lang, ihre Füsse waren perfekt. Schmal und schlanke Zehen. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. „Stell dich vor mich“ verlangte sie von mir und ich tat was sie wollte. „Hast du eine Frau schon mal komplett nackt gesehen?“ fragte sie mich. Ich hatte ein riesen Kloß im Hals und brachte gerade so „nein, nur in Zeitungen und in Filmen“ heraus.
„Schön“ war ihre Antwort, „möchtest du mir helfen mein Bein einzucremen?“ fragte sie und ich bekam nur ein „okay“ heraus. Sie schlug das andere Bein über ihr Knie und gab mir die Creme. Ich kniete mich vor sie und drückte einen dicken Klecks Creme in meine Hand. „Huch, das reicht ja für mein ganzes Bein“ bemerkte sie und ich verrieb die Creme zwischen meinen Händen. Ich näherte mich langsam ihrem Unterschenkel und legte zärtlich meine Hände auf ihre Wade. Ich war so aufgeregt, ich fasste das erste mal ein Bein von einer nackten Frau an. Als ich anfing die Creme zu verreiben stellte ich fest, dass es tatsächlich zu viel Creme war, ihr kompletter Unterschenkel war weiss. „Creme mich bitte auch am Oberschenkel ein“ sagte sie und hob ihr Bein vom Knie. Sie stellte es leicht gespreitzt auf den Boden. Ich blickte verschämt zu ihr nach oben. Sie stütze sich mit den Armen leicht ab und lächelt mich an. „Ist okay, mach schon sagte sie“ und ich fing an über ihr Knie ihren Oberschenkel einzucremen. Immer wieder viel mein Blick zwischen ihren Beine, ich konnte ihre Spalte ansatzweise zwischen ihren Schenkeln erkennen. Langsam traute ich mich mit meinen Händen weiter nach oben und cremte die Innenseite ihres Schenkels ein. Ich hörte ein leises „mmmmmh“ und als ich nach oben schaute hatte Pia ihre Augen geschlossen und ihre Brustwarzen standen steil von ihren kleinen Brüsten ab. Meine Finger waren nicht mehr weit von ihre Pussy entfernt, als sie auf einmal ihre Schenkel weiter öffnete. „Hast du eine Frau schon mal da berührt“ fragte mich Pia und ich antwortete leise „nein“. Pia nahme eine Hand nach vorne und fasst nach meiner Rechten. „Möchtest du mich anfassen“ fragte sie und ich konnte nur mit meinem Kopf nicken. Mein Herz pochte wie verrückt und mein Schwanz war kurz vorm platzen. Langsam zog sie meine Hand in Richtung ihrer Scham und legte schließlich meine Finger auf ihre Spalte. Ihre Hand entfernte sich wieder um sich abzustützen. Ich fing an langsam aber sehr unbeholfen ihre Schamlippen zu streicheln bis sie mich unterbrach. „Siehst du die kleine Perle oben zwischen den Lippen?“ fragte sie und ich nickte. „Mit der musst du sehr vorsichtig sein, sie ist sehr empfindlich, aber sie mag es wenn man zärtlich mit ihr spielt“. „Und siehst du den Eingang?“ wieder nickte ich, „dort kann man einen Finger oder auch später den Penis einführen“ erklärte sie. Ich fing an mit ihrer Perle zu spielen, nahm meinen Zeigefinger und rieb vorsichtig daran, „genau so“ sagte sie leise und legte den Kopf in den Nacken. „Steck einen Finger in den Eingang“ hörte ich und ich nahm meinen Zeigefinger von ihrer Klit und führte ihn langsam durch ihre Spalte bis ich an ihrem Loch angekommen war.
Sie gläntze bereits und als ich ihn in Pia schob merkte ich wie feucht sie schon war. Es war ein herrliches Gefühl, so warm und nass. Pia stöhnte leise auf als mein Finger in sie glitt. „Beweg ihn langsam rein und raus“ sagte sie und ich fing an langsam meinen Finger raus zu ziehen und wieder in sie zu schieben. „Das fühlt sich toll an, gefällt es dir auch?“ fragte sie und wieder antwortete ich leise „ja“. Nach einigen Bewegungen richtete sie sich auf und sagte „stell dich hin, ich will sehen was du zu bieten hast“. Ich stellt mich hin und wartet was kommt.
„Na zieh deine Short aus“ sagte sie und ich steifte meine Short nach unten. Mein Schwanz stand steif nach vorne und meine Eichel war schon richtig dick geschwollen. „Der ist hübsch“ sage sie lächelnd und bat mich näher zu kommen. Ich ging zu ihr und stand bald zwischen ihren Beinen. „Und jetzt entspann dich“ meinte sie und griff zärtlich mit einer Hand um meinen Schaft. Langsam began sie meinen Schwanz zu wichsen. Das Gefühl haute mich um. Ich hatte zwar schon mit acht das wichsen begonnen, alledings kannte mein Schwanz nur meine Hand. Vorsichtig schob sie meine Vorhaut immer wieder über meine Eichel um sie dann wieder zurück zu ziehen. Ich schloß die Augen und bemerkte auf einmal etwas an meiner Eichel. Als ich nach unten sah umschloßen Pias Lippen zärtlich meine Eichel. Dieser Anblick war zu viel für mich und ich brachte gerade noch „ich komme“ heraus bevor auch schon mein Sperma aus mir heraus schoss. Pia zog schnell meine Schwanz aus ihrem Mund und richtete ihn auf ihren Körper. Ich traf ihre Brüste und ihre Beine. „Das ging ja schnell“ meinte sie und zog ein Handtuch zu sich um sich sauber zu machen. „Entschuldigung“ flüsterte ich ihr zu und Pia antwortete „nicht so schlimm süsser, wie ich sehe bist du noch ich fertig“. Mein Schwanz stand immer noch wie eine Eins und ein letztet Tropfen quoll gerade aus meiner Spitze. Pia wischte ihn mit dem Handtuch ab und sagte „leg dich aufs Bett“. Ich legte mich aufs Bett und Pia setzte sich auf meine Oberschenkel. Sie beugte sich nach vorne und fing an mich zu küssen. Erst zärtlich zu auf die Lippen und irgendwann schob sie mir ihre Zunge in den Mund. Ich erwiderte ihre Kuss und unsere Zunge tanzten wild miteinander. Sie streichelte mein Brust und meinen Bauch und küsste sich schließlich nach unten zu meinem harten Schwanz. „Ich fange jetzt nochmal an Tom, nicht gleich wieder kommen“ sagte sie mit einem Augenzwinkern und schon hatte sie wieder meine Eichel im Mund. Zuerst hielt sie mit ihren Lippen inne und ich spürte nur ihre Zunge die um meine Eichel kreiste aber bald schon fing sie an meinen Schwanz zu lutschen.
Da er nicht besonders groß ist konnte sie ihn bis zur Wurzel in den Mund nehmen. Sie machte immer mal wieder ein Pause und wichste meinen Schwanz mittlerweile schon immer heftiger. Irgendwann sagte sie aufeinmal „jetzt will ich dich spüren“ und erhob sich. Sie rutschte auf meinen Schenkeln nach oben bis mein Schwanz an ihrer Plaume andockte. Sie beuchte sich nach vorne, hob ihr Becken und Griff nach meinem Schwanz. Langsam senkte sie ihr Becken auf meins bis meine Schwanzspitze ihre heisse Höhle berührte. Sie richtete sich wieder auf und ließ mit einer Abwärtsbewegung meinen Schwanz langsam in ihre nasse Fotze gleiten. Ich hielt die Luft an als es passierte und konnte es noch gar nicht richtig glauben. Ich hatte Sex mit einer unglaublich attraktiven Frau. Pia lehnte sich nun wieder nach vorne und fing an mich in langsamen ryhtmischen Bewegungen zu ficken. „Das fühlt sich toll an Tom, bitte noch nicht kommen, okay“ stöhnte sie und ich erwiderte „ich tu mein bestes“. Allerdings war ich so überwältigt von allem dass ich schon wieder merkte wie es mir kommt. „Ich kann nicht mehr lange“ stöhnte ich lauf und Pia fing an ihre Klit zu wichsen während sie nun mit kräftigen Bewegungen meinen Schwanz mit ihrer heissen Grotte fickte. „Komm Tom, spritz deinen heissen Saft in mich, los ich will spüren wie du in mir kommst“ und schon schoss ich los. „Ich komme, oh man, ich komme“ schrie ich schon fasst und Pia stöhnte immer lauter „oh ja, das ist toll Tom, aaaaah, ja ich komme auch, aaaaaaaaaaaaah“. Als Pia zu zucken aufhörte ließ sie sich neben mich auf das Bett fallen. „Danke“ sagte ich leise und Pia drehte sich zu mir und gab mir einen langen feuchten Zungenkuss. „Gern geschehen“ sagte sie darauf. „Jetzt aber schnell bevor die anderen uns erwischen“. Ich schnappte mir meine Short und ging schnell ins Badezimmer um mich sauber zu machen. Als ich fertig war und den Gang entlang ging kam mir Pia mit Klamotten in der Hand entgegen und streichelte im Vorbeigehen meine Wange. Der Abend war nochmal richtig toll, wir grillten und hatten eine menge Spass. Am nächsten Tag ging es wieder nach Hause. Pia hab ich leider nicht mehr getroffen aber diesen Urlaub werde ich nie vergessen.

Mein erstes Mal

Schwanger und Dauergeil

Seit meiner Fremdschwängerung beim ersten Partnertausch bin ich nur mehr geil und meine Mu. dauernass.
Während meiner zweiten Schwangerschaft lernten wir ein jüngeres Paar (Sie 20, sehr schlank, 75A-Körbchen, so 50kg bei 165cm und er 25J, ca 80kg bei 185cm) aus dem Nachbarort kennen und weil sie ganz sympathisch waren, trafen wir uns immer öfters. Meist wurde Karten gespielt oder eine Grillfette organisiert.

Heidi und Peter waren schon etwas erfahrener in Sachen Sex und erzählten bei unseren Treffen davon. Besonders ihre Sc***derungen über ihren Swingerklubbesuchen hatten es mir angetan und ich fragte sie genau darüber aus. Dann unterhielten mein Schatz und ich uns oft darüber, wenn wir wieder alleine waren. Besonders, weil in den Klubs ja lauter Fremde waren und nicht so gute Bekannte wie es bei meinem ersten Mal Partnertausch war.

Heidi hatte unsere Neugier über dieses Thema bald bemerkt, auch mein Mann schien sie zu interessieren, was mich fast etwas eifersüchtig werden ließ. Aber auch Peter zog mich mit seinen Blicken immer aus, was mir Anfangs meist unangenehm, später aber immer mehr kribbelig im Unterleib machte.

Je mehr wir über das Thema hörten umso neugieriger wurden wir und langsam fing es mir zu gefallen an, wenn mich Heidis Mann mit den Blicken so auszog. Ohne es selbst zu bemerken, fing ich an, mich ganz aufreizend (Minirock, knappes Top, das meine Brust mehr zeigte als verhüllte) zu kleiden, wenn die Beiden da waren. Auch Heidi praktizierte diese „gemeine“ Methode und es wurde langsam ein richtiger „Wettstreit“ daraus.

Unseren Männern gefiel dies natürlich und hatte bald gewaltige Auswirkungen zwischen ihren Beinen. Die Komplimente, die vorher etwas spärlicher waren, häuften sich nun und wurden ganz schön zweideutig.

Aber auch mich ließ dieses Spiel nicht unberührt, denn aus den kleinen Eifersüchteleien wurde ein lustvolles Gefühl. Mein Paradiesgärtlein wurde dann immer feuchter, bzw. nässer. Auch ertappte ich mich schließlich dabei, wie ich mit meinen Fingern in meiner klitschnassen Maus spielte und mir vorstellte, Peter würde mich so verwöhnen. Auch hatte ich dabei oft einen kleinen Abgang, nicht so wild, wie ich es mit meinem Liebsten erlebte, aber doch ziemlich schnell. Das machte mich ganz Wirr und ich erzählte es meinen Holden.

Statt mich auszulachen oder zu spötteln, wie ich befürchtete, gestand er mir, dass er auch schon öfters davon geträumt hat, mit Heidi zu ficken und hat sich dann seine Stange selbst gerieben. Zuerst schauten wir uns verdutzt an und müssten dann lauthals lachen. So beschlossen wir, es einmal zu probieren und zwar am besten mit den Beiden. Nur, wie sollten wir dies den Zweien beibringen. Das Erübrigte sich aber beim nächsten Treffen bei ihnen. Peter schlug vor wieder einmal Strippoker zu spielen. Gesagt, getan. Ein Stück Wäsche nach dem Anderen landete in einem Korb.

Heidi war als erste ganz nackt, dann Franz und dann ich. Bei einem Glas Sekt besprachen wir die weitere Vorgangsweise uns zwar das Pfänderauslösen. Natürlich wollten die Männer dies mit erotischen Spielchen machen, aber auch Ingrid und ich waren schnell damit einverstanden, denn nicht nur die Männer waren bereits so erregt und hatten gewaltige Ständer. Auch unsere Mäuschen waren ziemlich nass.
Peter durfte als erster ziehen, erwischte meinen BH und wollte einen Kuss dafür. Brav wie ich war ging ich zu ihm und küsste ihn. Er schlang schnell seine Arme um meine Schultern, zog mich fest an seine Brust und presste seine Lippen auf die meinen. Dabei versuchte er seine Zunge zwischen meine zu schieben, die sich willig öffneten. Seine Zunge schlüpfte schnell in meinen Mund und suchte meine Zunge um mit meiner zu spielen. Dies löste in meinem Unterleib einen Großbrand und ich erwiderte bereitwillig seinen Kuss, presste mich nun selbst ganz fest an ihn.

Wiederwillig und leicht außer Atem löste ich mich schließlich von ihm, denn wir wollten ja weiterspielen. Ich ließ mir von meinem Liebsten die Brust massieren, er von Heidi den knochenharten Liebesstab mit den Fingern verwöhnen, usw. Als wieder einmal Heidi an der Reihe war, forderte sie ihn auf, ihre Fickspalte mit seinen Lippen zu verwöhnen. Neugierig schauten wir ihnen zu und ich wurde so geil und wollte auch so verwöhnt werden. Daher verlangte ich von Peter dasselbe.

Dieser hatte nur darauf gewartet, drückte mich auf das Sofa, kniete sich zwischen meine Beine und senkte seinen Kopf zu meiner klitschnassen Möse. Als er meine Lippen mit seinen Fingern öffnete bemerkte er meine Nässe und sagte zu Franz: „Schau, schau, deine Kleine ist ja schon ganz fickrig und geil“. Dann lies er seine Zunge durch meinen Schlitz gleiten und als er die kleine Perle mit seiner Zunge bearbeitete, durchfuhr mich ein Stromschlag. Leise begann ich zu stöhnen und genoss mit geschlossenen Augen das irrige Gefühl. Meine Muschel begann zu rinnen und er leckte gierig alles auf. Dabei steckte er seine Zunge in meine kleine Öffnung und begann mich damit zu ficken. Das war dann Zuviel für mich, denn in mir stieg es ganz heiß auf und mit einem Aufschrei kam es mir so gewaltig, das aus meiner Muschi sofort ein Schwall Lustsaft schoss, den er ebenfalls wieder auf schlürfte.

Meine fortgeschrittene Schwangerschaft dürfte mich noch geiler machen, denn ich bat ihn noch weiter zu lecken und schon kündigte sich der nächste Abgang an, diesmal noch heftiger. Die „fremde“ Zunge in meinem Schlitz und an meiner Perle war ganz was anderes, nicht das mein Liebster mich nicht fertigmachen konnte, aber das Fremde törnte mich so gewaltig an, dass ich kurz Wegtrat. Längst habe ich vergesse, dass ja auch Heidi und Franz anwesend waren, die uns mit geilen Blicken beobachteten und sich gegenseitig streichelten. Als ich wieder halbwegs da war, setzten wir uns zu Tisch und löschten erst einmal unseren Durst, denn es musste der Flüssikkeitsverlust ersetzt werden.
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Peter meinte nur: „Wow, deine Frau ist aber eine geile Stute, die Schwangerschaft dürfte ihr gut tun. Ich glaube die braucht noch etwas Härteres in ihrer Pussy“. Noch ganz verschwitzt und heftig nach Atem ringend konnte ich nur nicken, denn ich brachte noch kein Wort heraus.
Worauf Franz vorschlug, das wir unser Spiel unterbrechen und dies erst einmal Nachholen. Mit einem tiefen, geilglänzenden Blick in meine Augen fragte er mich, ob das Peter machen soll. Er würde sich inzwischen mit Heidi beschäftigen. Wieder nickte ich nur und bei dem Gedanken an Peters Zepter in meiner Grotte, begann mein Schlitz gleich wieder auszurinnen. Auch Peter bekam einen glänzenden Blick und man konnte die Geilheit darin sehen. Ich beugte mich zu seinem Lustspender hinunter, stülpte meine Lippen über die pralle, rotleuchtende Eichel und begann diese vorsichtig zu lutschen. Er stöhnte auf und entzog sein Fickinstrument meinen Lippen, weil er sonst sofort seinen aufgestauten Nektar abgeschossen hätte. Auch Heidi hatte sich mündlich über das harte Ding meines Mannes hergemacht und lutschte hingebungsvoll daran.
Dieser hatte genauso Mühe, nicht gleich loszuspritzen. Peter zog mich dann auf den Boden, warf sich voller Freude zwischen meine Beine, die sich ganz von alleine öffneten, setzte seine Eichel an meine Pforte und drückte sie mit einem Stoß ganz hinein. Dann rammelte er mit wilden Stößen los. Zum Glück war mein enges Fötzchen aber noch ganz mit meinem Säften versaut und so rutschte er auch ohne Probleme und Schmerzen ganz hinein, auch weil sein Schwanz nicht allzu lange war. Aber er hatte schon soviel Geilheit aufgestaut, dass es ihm schon nach kurzer Zeit mit einem Aufstöhnen kam.

Wimmernd pumpte er seinen ganzen Hodeninhalt tief in meine bereits wieder heftig zuckende Grotte. Der heiße Saft löste auch bei mir sofort ein gewaltiges Gewitter aus und ich schrie laut und lustvoll auf. Meine Maus melkte ihm den wild zuckenden Stab leer und saugte alles in sich auf. Er machte noch ein paar Fickstösse, wobei sein Sperma an seinem leicht geschrumpften Lümmel vorbei heraus sickerte. Schließlich flutschte das weiche Fleisch aus meiner vollgeschleimten Spalte und er ließ sich erschöpft auf mich sinken, küsste mich stürmisch und schaute mit mir den Beiden anderen zu.
Franz begann ebenfalls immer heftiger zu atmen und fickte sie nun in den Rachen. Heidis Lippen, die seinen Schaft festumschlossen und immer tiefer in ihren Hals saugte, hatten bald Erfolg. Sein Körper spannte sich und er schob ihn ihr fast bis zum Anschlag hinein. Keuchend entlud er seine zum Platzen gefüllten Eier in ihre Kehle. Gurgelnd schluckte sie die köstliche Sahne und saugte ihm dann noch die letzten Tropfen aus der zuckenden Stange.
Langsam erhob sich Peters Sperma- und Votzensaftverschmirtes Fickrohr beim Zuschauen wieder und damit es schneller geht, bearbeitete ich sie zusätzlich mit meinen Fingern. Dann beugte ich mich hinunter, schob es mir zwischen die Lippen und begann es zu lutschen. Da war es dann auch schnell wieder voll Einsatzbereit. Der etwas salzige Geschmack törnte mich noch mehr an und auch ich nahm das harte Ding immer weiter in meinen Mund. Dabei massierte ich seine Hoden und auch seinen Hintereingang. Ich benetzte meine Finger ordentlich mit dem aus meiner Spalte sickernden Gemisch aus Sperma und Muschisaft und drückte ihm einen Finger durch den Schließmuskel.

Das war Zuviel des Guten, den er brüllte geil auf und schoss mir seinen Sackinhalt tief in den Hals. So wie es mir mein Schatz beigebracht hatte, schluckte ich diesen gurgelnd hinunter. Auch ich leckte und lutschte die wild zuckende Naturspritze sauber, drückte einen dicken Kuss auf die geschwollene Eichel und gab ihn dann frei. Peter war dann so groggy, dass sein Ding sofort schrumpfte und schließlich traurig zwischen seinen Schenkeln hinabhing.

Mit einem weiteren Glas Sekt spülte ich den Rest der milchigen Flüssigkeit hinunter und gestand grinsend den anderen, dass dies ein so irres Erlebnis war und ich gerne wieder einmal Wiederholen will. Auch Franz pflichtete mir freudestrahlend und geil blitzenden Augen bei.

An diesem Abend war aber mit Peter nichts mehr zum Anfangen, so ließ ich mir die vollgeschleimte Spalte von Heidi sauberlecken und ich machte dasselbe bei ihr, denn Franz hatte sie vom Zuschauen, wie seine Frau(nämlich ich) an einem fremden Sahnespender lutschte und dann dessen Bumssaft schluckte, wieder einen Steifen bekommen, den er in Heidis Votze rammte und sie kräftig durchfickte und schließlich mit seiner Eiersoße vollgespritzt. Die Männer schauten uns faszinierend dabei zu.
So war ich zum ersten „Fremdfick“ seit ich mit Franz liiert bin, gekommen und fand dies so toll, dass wir dann mindesten einmal im Monat an einer Wiederholung arbeiteten.
Als wir dann wieder allein waren und im Bett, plauderten wir über das Geschehene. Da wir beide es so geil fanden und davon wieder so angeheizt, fickten wir noch fast die halbe Nacht miteinander.

Dann war Schluss mit wilden Fickereien, denn die Entbindung kam näher und nach dieser gab’s einiges zu tun. Babys brauchen ja viel Zuwendung. Mein nächster „Seitensprung“ passierte ohne das Wissen meines Holden.

Schwanger und Dauergeil

Entjungfert mit Folgen

Ich durfte endlich eine nette Dame kennen lernen, welche bereit war mich in die „angeblich“ schönste Nebensache der Welt einzuführen. Aufgrund meiner wenigen Erfahrung war es bis hier hin ein steiniger Weg, aber nun war es endlich so weit. Ich machte mich ausgehfertig und versuchte das möglichste aus mir rauszuholen um ihr zu gefallen.

Wir trafen uns bei ihr wo sie mich herzlich mit einer Umarmung begrüßte. Ihr Duft war bezaubernd und ihr Körper schmiegte sich an mich, ich konnte ihre Brüste an meinem Körper erahnen. Und als ich die Begrüßung beenden wollte, da mir diese Situation merklich fremd war, zog sie mich noch einmal ganz dicht an sie ran, sodass unsere Lippen sich fast berührten und als sie ihre Hand in meinen Schritt schob fing sie an zu lächeln und bat mich ihr zu folgen. Sie führte mich in ihr abgedunkeltes Wohnzimmer, es waren Kerzen an und auf der Couch war eine Wolldecke ausgebreitet. Ein paar Duftkerzen taten zu der Atmosphäre ihr übriges. Auf die Frage ob es mir gefallen würde, fand ich kaum Worte da mein Puls jenseits von gut und böse war. Erst recht als ich auf dem Tisch einen packen Kondome sah. Als sie meinen erstaunten Blick sah nahm sie meine beiden Hände und setzte mich auf ihre Couch. Meine Beine klemmte sie mit ihren Schenkeln fest und zog mir mein Oberteil aus, lehnte sich vor und küsste mich. Mein klopfendes Herz war wohl so laut, dass sie horchen wollte und drückte ihr Ohr an meine Brust. Mit einem lächeln fragte sie ob das nicht noch besser ging und schob mir nun ihre Hand in die Hose, wo sie mich massierte. Es war kaum auszuhalten, und das wusste sie und bevor es zu spät war hörte sie auf, stand auf und zog mir die restlichen Kleider aus. Nun saß ich nackt auf ihrer Couch und war kurz vorm kommen. Um Zeit zu schinden und etwas Luft zu schnappen, frage ich ob ich sie ausziehen dürfte. Ein Kopfnicken später war ich also dabei sie zu entkleiden. Ich ging ihr unter die Wäsche und streifte ihr Oberteil an ohne einen BH zu merken. Auch als ich ihre Hose auszog, möglichst ohne in ihr Schenkeleck zu greifen, merkte ich keine Slip. Sie grinste nun über beide Ohren und meinte ich hätte keine Ahnung auf was ich mich eingelassen hätte. Wir standen uns nun nackt gegenüber und sie ging in kleinen Schritten auf mich zu, ich versuchte zurück zu gehen, doch da war die Couch. Ihr Körper presste sich nun nun an mich, ihr Arm umschlang mich während der andere meinen Penis langsam versucht ihn ihre Scheide zu führen. Es war kaum noch auszuhalten, als sie abließ. Die Kondome lagen dort ja nicht zum Spaß herum, also nahm sie eins und stülpte mir es über. „Hatte ich ja fast vergessen“ scherzte sie. Ein kleiner Schubs und ich landete wieder auf der Couch, trat zu mir, setzte sich auf meine Schoss und frage mich ob ich bereit wäre. Ich nickte und mein Glied drang in sie ein. Ich war hin und weg, mein ganzer Körper vibrierte als sie kleine auf und ab Bewegungen tat und mich um einen Verstand brachte. Sie war sehr behutsam, und stoppte. Auf die Frage ob es mir gefällt konnte ich nur schwer antworten. Ihr Duft, die Geräusche, die Umgebung, ihre Lippen auf meinen. Es war zwecklos und ich gab nach, mit einem Seufzer lies ich los und kam. Die Erlösung stand mir wohl auf die Stirn geschrieben und sie ließ von mir ab, setzte sich neben mich und sprach kein Wort. Außer Atem schloss ich für ein paar Minuten meine Augen.

Als ich wieder die Augen öffnete, merkte ich das irgendwas nicht stimmt. Ich bin nicht mehr in einem Wohnzimmer. Ich schaute mich um und sah, dass mein Beine und Arme an ein Bett gebunden sind. Der Zustand der Nacktheit hatte sich nicht geändert, aber auch der Fakt das ich immer noch das volle Kondom an hatte war gleich. Ich schaute mich weiter um sah eine Person durch den angrenzenden Gang gehen und versuchte mich bemerkbar zu machen. Wenig verwunderlich trat sie wieder in Erscheinung, freudestrahlend das ich wach sei. Auf die Frage was das hier zu bedeuten hat, bekam ich nur ein freudigeres lächeln gespickt mit einem Blick, der ahnen ließ, dass alles hier geplant sei. Ohne Worte kam sie auf mich zu und setzte sich mit ihren nassen Schenkeln auf mein Gesicht und animierte mich meine Zunge rauszustrecken. Ich zögerte, woraufhin sie meinte, dass sie mich auch zwingen könnte. Was sie auch gleich demonstrierte als sie mein Glied in ihren Mund nahm und ich nach Luft schnappte. In dem Moment wo mein Mund offen war, platzierte sie ihre Schamlippen und ich konnte nicht anders als sie zu lecken, zu schmecken, all ihre Wesen aufzunehmen. Ich war binnen Sekunden erregt und so schnell wie es begonnen hat stoppte sie. Drehte sich um und fragt mich ob ich einen Trick sehen möchte. Ich war baff… was hat sie denn jetzt vor, fragte ich mich. „Achte auf das Kondom“… mein Puls raste als sie sich auf mich setzte, auf und ab ging ihre Bewegung und eine Hand wanderte runter an meinen Schaft wo sie an dem Kondom rum zog. Ich spürte, dass sich etwas bewegt, mein Glied wird eingeschürt und mit jeder Bewegung potenzierte sich das Gefühl das sie verursachte. „Schau Schau“. Ich hob meinen Kopf und sah, dass das Kondom nur noch ein Ring war, der sich um meinen Penis befand. „Tada“ schrie sie und legte sich auf mich. Ihr Kopf neben meinen, mein Ohr ganz dich an ihrem Mund. Und sie flüsterte, dass aber frisch doch wirklich besser ist und als sie meinem Ohr einen kleinen Kuss gab, fing sie wieder an sich zu bewegen. Sie stöhnte in sanftem Ton, als ob sie gewusst hatte das ich das unwiderstehlich finde. Ihr Mund kam wieder näher, diesmal ein tiefer sinnlicher Kuss. Ihre Zunge war so weich und zart. Der Kuss so lang und ausdauernd als sie mich bearbeitete. Sie ließ kurz ab und verlangsamte ihr Tempo, sie kam näher und schaut mir in die Augen, als ob sie nach etwas suchen würde, was sie dann auch fand. Es schien fast wie ein blitzen und sie fragte mich ob sie weiter machen solle. Ein kurzer Moment der Klarheit kam bei mir und ihr auf, und ich nickte, wohl wissend was jetzt passieren würde. Daraufhin nahm sie eine Schere und machte meine Arme frei. „Die brauchen wir wohl nicht mehr“. Ich hätte jetzt fliehen können, aber ich tat es nicht. Sie schaute mich an als ob wir uns schon ewig kennen würden, so vertraut als sie anfing sich zu bewegen. Ich stieß mit ein und wir umschlungen uns. Ihr Atem auf meinem Körper. Ihren Herzschlag konnte ich durch ihre Brust spüren, als er immer schneller wurde, ebenso wie meiner. Ein letztes auftürmen vor dem Finale als sie sah wie ich versucht mit einem Ruck tiefer und tiefer in sie einzudringen um in ihr zu kommen. Bereitwillig ließ sie sich fallen und drückte auf mich um meinem Verlangen nachzugehen. Ihr Lustschrei durchzog den Raum, als wir endlich zur Ruhe kamen. Nach einigen Minuten Entspannung sahen wir uns an, sie gab mir einen kleinen Kuss und meine nur noch „Bereit für Runde 2?“

Entjungfert mit Folgen

im wald

Ich hatte eine lange anstrengende Autofahrt hinter mir. Der Verkehr um Madrid war furchtbar gewesen, aber nun freute ich mich, endlich nach Hause zu kommen.
Ich hatte meine Familie fast fünf Jahre nicht gesehen, da ich mein Studium in der Hauptstadt abschließen wollte. Aber nun hatte ich meinen Master of Business erfolgreich geschafft.
Es begann bereits zu dämmern, als ich kurz hinter Tàrrega die Autobahn A2 verließ. Bis zu meinem Elternhaus waren es nur noch zehn Kilometer. Wie freute ich mich darauf, nach so langer Zeit endlich meine Geschwister wiederzusehen.
Gemächlich fuhr ich die Landstraße entlang und dachte an gar nichts. Ich dachte an meine Eltern, bis ich plötzlich spürte, dass ich schon seit geraumer Zeit pinkeln musste und es nicht mehr lange aushielt. Die holperige Landstraße tat ein Übriges, und so hielt ich an, um dem körperlichen Bedürfnis abzuhelfen.
Vorsichtshalber schloss ich den Wagen ab. Das war Routine, die nichts weiter auf sich hatte. Ich ging ein paar Schritte in den Wald hinein und wollte meine Hose öffnen, als ich zwei Fahrräder liegen sah.
Es waren Damenfahrräder, und augenblicklich erwachte mein Interesse. Neugier war schon immer meine ganz persönliche Krankheit.
Suchend schaute ich mich um, ob jemand zu entdecken sei. Irgendwo mussten die Radlerinnen ja sein. Eigentlich leichtsinnig, dachte ich. Die Räder waren nicht einmal abgeschlossen.
Und was wollten sie hier, kilometerweit von der nächsten Ortschaft entfernt?
Meine Neugier war also geweckt, ohne dass ich etwas dafür konnte. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf.
Wenn ihnen etwas passiert war?
Oder hatten sie sich vielleicht verlaufen?
Oder lag ein Verbrechen vor, wie es im Fernsehen ständig zu sehen war?
Automatisch ging ich weiter in den Wald hinein, zehn Meter oder zwanzig und hörte plötzlich Stimmen.
„Jetzt müsste uns Pablo sehen. Er würde platzen vor Geilheit! Ein Trottel, dass er nicht gekommen ist!“
„Ich verstehe es auch nicht. Es war doch ausgemacht. Vielleicht ist ihm was dazwischengekommen.“
„Quatsch! Wenn einer so scharf ist, darf einfach nichts dazwischenkommen. Ich glaube eher, er hat mal wieder nicht richtig zugehört, und ist anderswohin gefahren. Das wäre typisch für den Vollpfosten.“
„Na ja, macht nichts. Morgen sehen wir ihn ja, dann können wir ihn zurechtstutzen. Für heute müssen wir uns wieder mal allein miteinander beschäftigen.“
Stocksteif und wie zur Salzsäule erstarrt, verhielt ich mitten in der Bewegung und lauschte. Die Stimmen kamen von rechts. Dort war ein langgestreckter Busch, und dahinter mussten sie sein.
Hier also lagen sie, die Besitzerinnen der Fahrräder!
Plötzlich begann mein Herz wie verrückt zu rasen. Den Stimmen nach mussten es zwei blutjunge Mädchen sein. Wahrscheinlich hübsch und knusprig frisch, und ihre Worte ließen eindeutige Spekulationen zu, womit sie sich beschäftigten. Sicher waren sie nackt oder halbnackt, fummelten aneinander herum und malten sich in schillernden Farben aus, wie es mit diesem Pablo gewesen wäre. Eine Situation, die mich augenblicklich meine Müdigkeit vergessen ließ und die eigene Triebhaftigkeit erweckte.
Allein das Gehörte reichte aus, um meinen Schwanz in der Hose wachsen zu lassen. Plötzlich spürte ich nichts mehr von der Müdigkeit des Tages, und auch mein Hunger war verflogen. Ich war nur noch neugierig und musste um alles in der Welt wissen, was hinter diesem Busch geschah. Noch bevor ich die beiden Mädchen zu Gesicht bekam, war ich so erregt, dass meine Hoden zu schmerzen begannen.
Vorsichtig schlich ich mich an, und zum Glück war es nicht einmal schwer. Der moosbewachsene Waldboden dämpfte jeden Schritt. Der Busch war ziemlich dicht, aber auch hier hatte ich Glück und fand eine Lücke. Dann bot sich meinen Augen ein Bild, wie es sonst nur meinen kühnsten Träumen entsprang.
Unmittelbar hinter dem Busch hatten die beiden eine Decke ausgebreitet, lagen nebeneinander langgestreckt und fummelten sich gegenseitig unter den hochgerutschten Röcken herum. Dabei unterhielten sie sich, kicherten, lachten und taten ganz so, als ob sie allein auf der Welt wären.
Leichtsinn oder Sorglosigkeit?
Wer konnte das beurteilen?
Sie waren beide noch sehr jung, höchstens achtzehn Jahre jung und bildhübsch außerdem.
Plötzlich stutzte ich!
War ich denn schon ganz übergeschnappt, oder spielte mir die hereinbrechende Dämmerung einen Streich?
Das gab es doch nicht!
Wieder schaute ich hin, aber es stimmte. Beide Mädchen sahen hundertprozentig gleich aus. Sie trugen dieselben Röcke, die gleichen Blusen, hatten beide blauschwarze, lange Haare und wirkten überaus zart und zerbrechlich. Auch ihre Gesichter ähnelten sich wie ein Ei dem anderen.
Sie waren Zwillinge!
Einen Moment war ich versucht, lauthals herauszulachen. Gerade noch im letzten Moment konnte ich mich zusammenreißen.
Das hätte noch gefehlt!
Damit hätte ich alles zerstört und mich selber um das größte Vergnügen gebracht. Ich war schon immer ein leidenschaftlicher Spanner, und nichts konnte mich so erregen, als bei irgendwelchen sexuellen Handlungen zuzuschauen.
So hielt ich die Luft an, schluckte meine Überraschung hinunter und wünschte mir, dass die beiden nichts bemerkten.
Ich hätte mir keine Mühe zu geben brauchen. Wahrscheinlich hätten sie sowieso nichts gehört. Für die beiden halbwüchsigen Gören bestand die Welt gegenwärtig nur aus dem kleinen Stückchen Wald, das sie überblicken konnten, und völlig sorglos spielten sie aneinander herum. Dabei redeten sie so offen, dass mir sofort klar wurde, wie sehr sie dieses Spiel liebten. Es war gewiss nicht zum ersten Mal und sie kannten sich so gut, wie nur Zwillinge sich kennen können. Während ich beobachtete und zuhörte, wünschte ich, die Zeit möge stehenbleiben.
„Wenn wir heimkommen“, meinte die eine kichernd, „müssen wir unsere Slips wieder mal selber auswaschen. Mama muss es ja nicht unbedingt wissen. Deiner ist nämlich jetzt schon ganz nass.“
„Deiner auch“, sagte die andere im gleichen Ton. „Und wenn du so weiter machst, kommt es mir, bevor wir überhaupt was Richtiges angefangen haben.“
Deutlich konnte ich sehen, wie die Hand auf dem winzigen Minislip verhielt. Der Zwickel war tatsächlich nass. Auch das konnte ich trotz des Zwielichts erkennen, und mein Schwanz pochte schmerzhaft in seinem Verlies.
„Was willst du tun? Du brauchst es nur zu sagen.“
„Eigentlich wollte ich ja ficken“, sagte das andere Mädchen offen. „Sonst hätten wir nicht kilometerweit herausfahren müssen. Aber jetzt kommt Pablo doch nicht mehr.“
„Mir wäre sein Schwanz auch lieber als deine Hand. Die kenne ich schon seit frühester Kindheit.“
Wieder kicherten sie, und ich fragte mich, ob sie tatsächlich schon so abgebrüht waren. Aber vermutlich machten sie mehr Sprüche als dahintersteckte.
Mir jedenfalls genügte es so oder so, um in eine Art Raserei zu verfallen und meinen pochenden Schwanz herauszuholen. Während ich weiterhin mit wachsender Geilheit beobachtete, begann ich an mir selber zu arbeiten und mein Lustinstrument zu wichsen.
„Weißt du noch, wie Pablo uns im Heuschober sein Ding gezeigt hat?“, fuhren sie in ihren Reden fort. „Wie geil er dabei war, und wie stolz?“
„Sicher, wie sollte ich das vergessen! Schließlich hast du ihn ja genug angemacht. Als du den Rock gehoben hast, hat er dich angestarrt, als hätte er noch nie eine Fotze gesehen. Und dann sein Wichsen! Am liebsten hätte ich seinen Schwanz in den Mund genommen, als es ihm kam, er war nur zu schnell.“
„Woher weißt du das denn?“, fragte das andere Mädchen verwundert. „Hast du schon mal allein…?“
„Nein, natürlich nicht! Aber ich bin doch nicht blöd! Ich sehe mir nur regelmäßig Pornofilme im Internet an. Jetzt tu nur nicht so, als ob du nicht auch solche Filme ansehen würdest. Du bist doch sonst noch viel geiler als ich!“
Das Mädchen kicherte, während es nach wie vor auf dem Rücken liegend, über den Slip der Zwillingsschwester strich und ihren Spalt nachzeichnete.
„Siehst du, das können wir nicht. Da sind uns die Jungens ein Stück voraus. Meine… meine Fotze kannst du nicht in den Mund nehmen und daran lutschen.“
„Dafür kannst du mir aber in den Mund pissen, wie schon öfter, das ist auch nicht ganz ohne.“
„Willst du?“
„Nein, noch nicht gleich. Später vielleicht! Jetzt wichs mir meine Fotze, bis ich komme!“
Ich starrte, hörte und staunte. Mädchen wie diese waren mir noch nicht begegnet. Aber was wusste ich auch schon von jungen Mädchen, was sie taten, wenn sie allein waren, und wie sie miteinander sprachen!
Ich war ja nichts als ein Wichser, der nur zuschauen konnte und sich dabei selbst befriedigte. Jeder andere Mann wäre längst auf die Mädchen zugestürzt und hätte sie vernascht. Nur ich brachte sowas nicht fertig. Ich hatte nicht das geringste Bedürfnis danach. Für mich war es der Himmel auf Erden, ihnen zuzuhören und dabei ihr Fingerspiel zu beobachten.
Nach und nach spürte ich das altbekannte Ziehen in den Lenden, das mir immer den Orgasmus ankündigte, und bewusst verlangsamte ich für einen Moment die Bewegungen meiner Hand.
Noch nicht! dachte ich. Jetzt noch nicht spritzen!
Wer weiß, was sie noch alles anstellen? Damit sollte ich Recht behalten.
Im Gegensatz zu mir, steigerten die beiden ihr Tempo und waren allem Anschein nach darauf bedacht, sich gegenseitig zu einem schnellen Orgasmus zu verhelfen. Ihr vorangegangenes Streicheln und die offenen Reden hatten sie anscheinend so heiß gemacht, dass sie es nicht mehr aushielten.
Nun sah ich die zarten, fast noch kindlichen Hände auf dem Slip der Zwillingsschwester immer schneller auf und ab reiben und musste mich beherrschen, um nicht selber wieder schneller zu werden.
„Fester!“, keuchte eines der Mädchen mit zusammengebissenen Zähnen. „Ich bin gleich soweit!“
„Ich auch! Mach‘ doch… schieb doch die Hand ganz in den Slip! – Oder warte!“
Mit einem plötzlichen Entschluss griff das Mädchen an sich hinab und streifte den störenden Stoff über die Hüften nach unten. Mit beiden Beinen strampelnd, schleuderte sie den Slip von sich, und während sie sich wieder der Schwester widmete, hatte ich herrlichen Blick auf die wunderbare Jungmädchenfotze.
Augenblicklich war es mit meiner aufgezwungenen Beherrschung vorbei, und ich begann wieder wie ein Irrer an meinem Schwanz zu arbeiten.
Ich stand schon immer auf junge Mädchen, und diesen überaus geilen Anblick konnte ich fast nicht ertragen. Die Kleine hatte nur wenige Schamhaare, und deutlich konnte ich aus nächster Nähe ihre zarten Schamlippen und den kleinen Kitzler sehen.
Das genügte, um mich rasend zu machen. Ihr Spalt war noch vollkommen geschlossen. Demnach hatte sie noch nie richtig mit einem Mann gevögelt.
Ich spürte es in mir aufsteigen. Die Lust hatte vollkommen von mir Besitz ergriffen. Gleich würde ich spritzen, und das wollte ich!
So war ich einen Moment ziemlich enttäuscht, als das andere Mädchen die Hand auf die Fotze der Zwillingsschwester legte und mir den wunderbaren Anblick verdeckte.
Die beiden waren im Taumel der Lust und hatten längst die Welt um sich herum vergessen. Ihre schmalen Körper zuckten, ihre Unterleiber bäumten sich auf, und dann riss es zuerst diejenige hin, die noch ihren Slip anhatte.
Plötzlich sah ich sie erstarren, hörte sie „Ja! Ja!“ rufen, und die Wellen der Lust schüttelten ihren kindlichen Leib.
Fast war ich auch soweit. Ich konnte ein verhaltenes Stöhnen nicht unterdrücken. Mein zum Bersten geschwollener Schwanz zuckte, und während das eine Mädchen sich plötzlich rasend vor Erregung über den nackten Unterleib der Zwillingsschwester warf und sie mit beiden Händen zum Höhepunkt trieb, brachen meine Dämme, und es spritzte aus mir heraus.
Ich hätte schreien können vor Lust, so herrlich war der Orgasmus. Immerhin hatte ich schon seit Tagen nichts mehr in dieser Richtung getan. Doch so viel Verstand hatte ich noch, um mich wenigstens einigermaßen zu beherrschen.
Stumm und verbissen wichste ich mein Sperma Stoß für Stoß aus mir heraus und beobachtete dabei die Zuckungen der beiden Mädchen. Es dauerte nicht lang, bis sie sich wieder fanden und mit ihren unflätigen Redensarten fortfuhren. Das war es, was mich auf meinem Beobachtungsposten festhielt, obwohl ich fertig war und unter anderen Umständen längst gegangen wäre.
Diese Mädchen fesselten mich aber nach wie vor.
„Mensch, hat es dich heute gepackt!“, hauchte die eine. „Wir haben doch erst vorgestern gemeinsam unter der Dusche gewichst!“
„Ich glaube, bei mir wird es immer schlimmer“, stammelte das Mädchen mit dem nackten Unterleib, während es sich versonnen über die Fotze strich. „Ich könnte schon wieder, immer, ewig…“
Plötzlich sprang sie auf die Füße und spreizte die Beine. „Leck meine Möse!“
Sofort war ich wieder ganz bei der Sache. Das war etwas für mich!
Vor fieberhafter Erwartung zitternd, hob die Kleine ihren Rock weit über die Hüften und schenkte mir damit erneut den Anblick ihrer süßen Fotze, und die Lust stieg wieder in mir auf.
Automatisch begann ich wieder, meinen noch nassen Schwanz zu wichsen. Wenn sie mir Zeit ließen, und das hoffte ich, schaffte ich es noch ein zweites Mal. Von der Geilheit der Schwester aufgepeitscht, kroch die andere auf allen Vieren näher, hob den Kopf und leckte ihr tatsächlich die noch nasse Fotze.
Auch das mussten die beiden schon öfters getan haben, denn im Nu waren sie wieder völlig in ihr Spiel vertieft. Sie kannten sich in jeder Hinsicht zu gut, um noch irgendwelche Hemmungen zu haben. Die Zunge des knienden Mädchens leckte über den Kitzler, drang in den Spalt ein, und während sie immer schneller und drängender wurde, riss die Stehende sich ihre Bluse auf und tastete nach den Brüsten.
„Ja!“, wimmerte sie, während sie die kindlichen Knospen zwirbelte. „Ja, so, gleich kommt es mir wieder!“
Das kniende Mädchen streichelte den nackten Unterleib der Zwillingsschwester. Für einen Moment löste sie den Mund von dem klaffenden Schlitz, und mit einem glühenden, fast irren Blick schaute sie empor.
„Mach!“, stieß sie in wilder Erregung hervor.
Die andere verstand nicht. „Was denn? Warum hörst du denn auf? Ich bin doch…“
„Du sollst machen!“, schrie die Kleine. „Jetzt will ich es! Piss mich an! Piss mir in den Mund!“
Augenblicklich spürte ich einen Schauer über den Rücken laufen. Das war auch für mich zu viel.
Waren die denn völlig übergeschnappt?
Gab es denn gar nichts, wovor sie sich ekelten und was sie nicht schon wussten, in ihren jungen Jahren?
Das war der absolute Sex, den ich noch nie gesehen hatte. Aber plötzlich wusste ich, dass ich selber pervers genug war, um Freude daran zu finden, und atemlos wartete ich auf den Moment, wo es geschah. Es sollte mich ein Leben lang begleiten, und jedes Mal beim Pinkeln würde ich daran zurückdenken müssen. Meiner Meinung nach gab es nichts Verrückteres.
Fiebernd spürte ich, wie mein Schwanz sich wieder versteifte. Deutlich sah ich, wie das stehende Mädchen zu pressen begann. Die andere hatte wieder den Mund auf die spärlich behaarte Fotze gepresst und wartete. Beide waren so sehr erregt, dass sie nichts um sich herum wahrnahmen.
Ich wartete ebenfalls, fiebernd wie noch nie in meinem Leben. Mein Schwanz stand wieder und ragte knochenhart aus der Hose. Wie ein Stock lag er mir in der Hand, und vor unerträglicher Spannung vergaß ich sogar das Wichsen. Nichts wollte ich mir entgehen lassen. Sowas bekam man selten geboten.
Und dann geschah es!
Urplötzlich riss das stehende Mädchen den Mund auf. Der Laut, den es ausstieß, ging mir durch und durch. Es war fast schon keine menschliche Lust mehr. Im gleichen Augenblick sah ich die Zwillingsschwester, die zwischen ihren Beinen kniete, schlucken.
Sekundenlang wurde meine Vorstellungskraft übermächtig, und ich hatte das Gefühl, als ob die Pisse des Mädchens in meinen eigenen Mund schösse.
Das Wasser lief mir im Mund zusammen und ließ mich schlucken, genauso wie die zappelnde Kleine, die der für mich unsichtbaren Flut kaum noch gewachsen war. Sie gurgelte und stöhnte zum Erbarmen, bis sie spuckend den Mund von der sprudelnden Quelle nahm und ich endlich sehen konnte, wie der Strahl aus der süßen Jungmädchenfotze schoss.
Jetzt begann ich wieder zu wichsen!
Da ich gerade erst abgespritzt hatte, hatte ich keinen Druck. Ich ließ mir Zeit, strich mit meinem Zeigefinger über die weiche Haut meiner Eichel, schob die Vorhaut sanft vor und zurück und genoss den Anblick der beiden geilen Schwestern.
Mein Puls beschleunigte sich während ich sah, wie das kniende Mädchen beide Hände zwischen die Beine der Schwester schob.
Plötzlich schien die Welt still zu stehen! Ich bemerkte eine seltsame Starre meiner beiden Opfer.
Langsam drehten sie sich um und starrten auf den Busch, hinter dem ich stand. Das Blut gerann mir in den Adern.
Ich war entdeckt worden!
Vermutlich hatte ich so laut gestöhnt, dass sie mich trotz ihrer eigenen Ekstase gehört hatten.
Vor Schreck stand ich starr wie eine Salzsäule, ohne mich bewegen zu können, mit offener Hose und meinem tropfenden Schwanz in der Hand.
Sie sahen mich. Jetzt wusste ich es. Sie mussten mich sehen!
Ich war zu unvorsichtig gewesen, und der Busch war zu spärlich, als dass sie von der anderen Seite nicht den gleichen Überblick hatten wie ich. Sie sahen mich genauso deutlich, wie ich sie.
Langsam kam das kniende Mädchen auf die Beine, trat einen Schritt näher, und noch immer konnte ich mich nicht bewegen.
Sekundenlang hatte ich befürchtet, dass es ein lautes Geschrei gäbe. Es wäre in ihrer Situation das Natürlichste gewesen. Mitten im Wald, von einem fremden Mann beobachtet, der zudem noch seinen harten Schwanz in der Hand hielt!
Aber sie taten das krasse Gegenteil. Das erschreckte mich.
Impulsiv, als hätten sie sich abgesprochen, streckten beide ihre dünnen Arme in meine Richtung und riefen mir etwas zu. Dabei huschte ein geiles, erwartungsvolles Lächeln über ihre blutjungen Gesichter.
„Komm her!“, rief die Kleine, die gerade die Pisse ihrer Schwester probiert hatte. „Zeig uns deinen steifen Schwanz! Fick uns! Komm schon her!“
Das andere Mädchen richtete sich ebenfalls auf. „Wir werden alles für dich tun… wir sind gerne unterwürfige, devote Stuten!“
Die hatten nicht die geringste Angst. Sie zeigten sich noch nicht einmal besonders überrascht, dass sie bei ihren heimlichen Spielen beobachtet worden waren. Sie versuchten, die Situation zu ihren Gunsten zu nutzen. Wovor sollten sie auch Angst haben? Alles, was ihnen ein Mann in gleicher Lage eventuell hätte antun können, wollten sie ja selber.
Die Starre hielt mich noch immer gefangen, und ich spürte nur das heftige Schlagen meines Herzens.
Alles war so unwirklich wie ein Traum.
„Komm doch endlich! Wichsen kannst du zu Hause!“
„Wir wollen auch was davon haben! Wenn du uns schon zuschaust, dann kannst du auch mitmachen!“
Starr und stumm stand ich bewegungslos, fast leblos. Ich konnte einfach nicht fassen, was ich sah und hörte. Diese Mädchen wollten als willige Lustobjekte behandelt werden.
Der Schwanz in meiner Hand zuckte wild, als würde er mich zu den beiden Mädchen drängen.
Plötzlich ging ein Ruck durch das mir am nächsten stehende Mädchen. Mit einer schnellen Bewegung hob die Kleine ihren Rock, riss sich den Slip vom Leib und reckte mir auffordernd ihr nacktes Untergestell entgegen. Auch sie hatte noch wenige Schamhaare, ich konnte deutlich die Spalte ihrer Scheide betrachten.
„Hier!“, schrie sie. „Schau dir meine Fotze an! Hast du jetzt immer noch keine Lust?“
Da endlich fiel die Starre von mir ab, und ich konnte mich wieder bewegen.
Langsam schritt ich aus den Büschen hervor, trat direkt vor die beiden jungen Mädchen, die neugierig meinen harten Pint betrachteten.
„Wie heißt ihr beiden Süßen denn?“, brachte ich als erste Frage zu Wege.
„Ich bin die Lucia und meine Schwester heißt Carmen. Und wer bist du?“
„Mein Name ist nebensächlich. Ihr werdet mich Herr oder Meister nennen, verstanden!“, antwortete ich streng. Noch mehr als heimliches Wichsen liebte ich es, den dominanten Herren zu spielen und Anweisungen zu erteilen.
„Ja, Herr.“
„Ja, Herr.“
„Zieht mir die Hose aus und befreie ihn vollständig!“, gab ich meinen ersten Befehl.
„Wen soll ich befreien, Herr?“, erkundigte sich Lucia mit einem gespielt neckischem Ton.
„Meinen Schwanz, du Miststück“, sagte ich hart.
Lucias schlanke, schmale Hände glitten über meine Hose und öffneten den Reißverschluss vollständig. Sie schob die hemmende Unterwäsche herunter und umfasste mein heißes, pochendes Glied.
„Oh“, hauchte sie ehrlich beeindruckt. „Ist der groß!“
„Sei nett zu ihm“, befahl ich.
Das Mädchen lächelte lüstern. Ihre Lippen öffneten sich, weich und lockend. Sie leckte sich mit der Zungenspitze darüber. Sie strich raffiniert über meinen zuckenden Penis hinweg, vor und zurück, drückte die Eichel zusammen und umschmeichelte sie dann mit den Fingerspitzen, sie unterließ nichts, um meine Erregung zu steigern.
„Zieh dich komplett aus, la puta!“, befahl ich.
Lucia erhob sich und zog das Shirt und den Rock aus. Den Slip hatte sie eben bereits von ihrem Körper gerissen.
Ich betrachtete den wundervollen nackten Mädchenleib. Es war zweifelsohne der herrlichste Körper, den ich je gesehen hatte: das volle blauschwarze Haar fiel in feinen Kaskaden über ihre femininen Schultern; Schultern, die die fabelhaften Globen ihrer schweren Brüste einrahmten; Brüste, die groß, fest und kugelrund waren. In ihren Mitten drückten sich meinen Blicken große rosabraune Zitzen entgegen; ihr Bauch war sanft nach innen gekrümmt, was die geheimnisvolle, winzige Höhle ihres Nabels betonte, dann breitete sich ihr Körper aus und verlief feingeschwungen in den Unterleib; die Hüften dehnten sich abrupt aus der Enge ihrer Taille aus.
Meine Blicke tasteten sich von den Kurven nach innen und ich konzentrierte mich auf das dunkle Haardreieck, das erst seit kurzem zu wachsen begonnen hatte. Ihre Schenkel waren schlank, athletisch, aber weich und sehnig, zum Knie hin schlanker werdend, von dort liefen sie in perfekt gerundete Waden und schließlich zu den süßen Füßen.
„Kümmere dich um meinen Hodensack, Carmen“, kommandierte ich das zweite Mädchen, „aber sei sanft und zärtlich, er neigt zur Sensibilität.“
Carmen trat dicht hinter mich. Ich spürte, wie ihr heißer Atem meinen Nacken berührte. Sie griff mit der rechten Hand unter meine Gesäßbacken hindurch zwischen die Beine und nahm meinen Hodensack in die Hand. Sie begann, meinen prallen Beutel zu drücken und massieren und ertappte sich dabei, wie sie, ein Opfer der aufflammenden Lust, mit der linken Hand den eigenen Kitzler berührte und heftig an ihm herumspielte.
„Ist es recht so, Herr?“, flüsterte Lucia, ihre großen, schönen Augen vor Lust wie mit Sirup gefüllt, den Blick der prallen, roten Eichel zugewandt.
„Zieh dich ebenfalls aus“, forderte ich von dem Mädchen, das hinter mir stand.
Carmen gehorchte. Sie stand auf. Mit der linken Hand zerrte sie den leicht transparenten Slip herunter, während sie mit der rechten Hand fortfuhr, meinen harten Penis zu bearbeiten.
„Stell dich hinter mich“, befahl ich, „und spiele weiter an meinem Pint.“
Carmen gehorchte und ich spürte ihre kleinen Finger, die sanft meine Vorhaut über die Eichel zogen. Lucia saß vor mir und blickte mir lüstern in die Augen.
„Zieh deine Beine an“, forderte ich Lucia auf. „Ja, so ist es geil. Du musst sie etwas spreizen. Ich will deine Fotze sehen.“
Sie gehorchte schweratmend, den Blick jetzt vor Lust verzerrt.
„Lass meinen Schwanz deine nasse Lustspalte küssen“, keuchte ich.
Lucia ruckte heran dicht zu mir heran. Ich ließ mich auf die Knie sinken. Carmen machte die Bewegung mit. Das Spiel ihrer Finger wurde fordernder und erregter. Sie blickte über meine nach vorn gebeugte Schulter, um sich nichts von dem entgehen zu lassen, was vor ihr geschah.
Lucia drückte meine Eichel an ihre sich öffnenden Schamlippen heran. Sie ließ den dicken, roten Knopf lustvoll zwischen den nassschillernden Lippen ihrer Vagina auf und niedergleiten. Sie führte ihn bis hinauf an ihre geschwollene Klitoris, sie drückte ihn dagegen, ließ ihn um sie herumkurven, und wiederholte dann das lustvolle, quälende Spiel aufs Neue.
„Ist es recht so… oh, Herr?“, keuchte sie erregt.
Ich genoss das Vorspiel, obwohl mir zumute war, als müssten Lenden und Penis im nächsten Moment unter dem Druck meiner Begierde buchstäblich platzen.
„Mach weiter“, japste ich, während Carmens Hand immer wilder meinen Hodensack massierte.
Lucia ließ meine Penisspitze etwas tiefer zwischen ihre Schamlippen eindringen. Sie musste fest zupacken und mein pochendes Glied zurückschieben, um es nicht entwischen zu lassen in diese ölige, nach Befriedigung lechzende Grotte.
„Was soll ich tun, oh Herr?“, fragte Lucia und ließ meinen harten Pint tiefer in ihre Vagina eindringen. Ihre Schamlippen legten sich gierig saugend um meine pralle Männlichkeit, nur darauf versessen, ihn bis an den Schaft in sich aufzunehmen. Sie zog meinen ölig glänzenden Penis aus ihrer Scheide und fuhr fort, ihren Kitzler mit meiner Eichel zu bearbeiten.
Plötzlich hielt ich es nicht länger aus. Ich stieß zu, mit aller Wucht, sodass Lucia meinen Schwanz loslassen musste, und begann mit wilden, harten Stößen den Rhythmus der Liebe aufzunehmen.
Lucia schrie vor Lust!
Sie verkrallte ihre Hände in meinen Schultern und warf sich mir entgegen, Stoß für Stoß, als müsste es ihr gelingen, dieses irre, ihre Sinne betäubende und berauschende Lustempfinden bis zur Bewusstlosigkeit zu steigern.
Ich merkte, wie es mir kam!
Ich tat nichts, um diesen aufsteigenden Orkan zu bremsen, alles in mir schrie nach erneuter Erleichterung und Befriedigung. Kurz darauf spritzte ich mein heißes, hervorsprudelndes Sperma in den weichen, aufnahmebereiten Mädchenleib. Es kam mir dabei vor, als würde ich den letzten Blutstropfen verlieren.
Erschöpft fiel ich über Lucias sich mir entgegenwölbenden Körper. Plötzlich zuckte ich zusammen, denn ich spürte eine Zunge in seiner Gesäßspalte.
Carmen!
Sie, die dem Akt nur als Zuschauerin beigewohnt hatte, wollte meine abgeschlafften Kräfte aktivieren und leckte meinen Anus, schob ihre Zungenspitze durch meinen Schließmuskel in den Darm.
„Was soll ich jetzt tun, Herr?“
Ich richtete mich auf. Carmen zuckte zurück und sprang ebenfalls hoch. Ich drehte mich um und griff lächelnd nach ihren Brüsten.
„Die Nacht ist noch lang, la puta“, sagte ich streng.
In Carmens Augen glitzerte die Gier. Sie betrachtete mein schlaffes Glied und spottete: „Aber deine Kraft und dein Glied sind kurz.“
„Nicht mehr lange“, meinte ich und schaute ihre Zwillingsschwester an. Sie hatte ihre Stellung nicht verändert und lag mit angezogenen und gespreizten Beinen auf dem Waldboden. Ihre Schamlippen waren leicht geöffnet. Langsam quoll mein Samen aus ihrem Loch hervor.
„Carmen!“, rief ich.
„Ja, Herr?“
„Leck ihre Spalte!“, befahl ich und deutete auf ihre liegende Zwillingsschwester.
Carmen warf sich unverzüglich zwischen die Beine der Schwester. Sie griff durch ihre Beine hindurch, schob einen Finger in die Popospalte und umschloss dann Scham und Kitzler mit ihrem weit geöffneten Mund.
Lucia schloss die Augen und legte ihre Hände mit zärtlichem Druck um Carmens Kopf.
„Ja…“, stöhnte sie schweratmend. „Ja, stärker, bitte! Stärker, und tiefer! Aaaahhh…“
Ich beobachtete die erregende Szenerie und griff nach meinem Penis. Ich konnte einfach nicht anders, spielte an meiner Männlichkeit herum und merkte, wie sich erneut Blut in die Schwellkörper pumpte.
Carmens Kopfbewegungen wurden wilder. Lucias Körper zuckte, ihre festen Mädchenbrüste tanzten auf und nieder.
„Ja“, gurgelte sie. „Ja! So ist es gut! Mein Gott, bist du herrlich…“
Ich legte eine Hand auf Carmens Schulter. „Jetzt bin ich dran! Du darfst meinen Schwanz lutschen.“
Carmen löste sich von der Schwester und blickte hinter sich. Mein Penis war dicht vor ihrem Gesicht. Er glänzte noch von der Nässe, die mir Lucias Vagina geliefert hatte.
Carmen wandte sich ihm zu. Sie nahm mein Glied in die Hand und schob es in ihren Mund. Sie saugte und leckte daran, bis sie merkte, dass seine Härte einen nahezu unerträglichen Grad erreichte.
Ich war geil und wollte erneut ficken. Langsam ließ ich mich auf den Waldboden sinken.
„Komm her“, befahl ich und blickte Carmen direkt in die Augen.
Sie trat dicht vor mich und spreizte die Beine. Ich legte meine Hand auf ihren Venushügel. Mein Mittelfinger glitt in ihre heiße, schlüpfrige Spalte.
„Komm her“, bestimmte ich. „Los, ich will dich ficken! Ich halte es nicht mehr aus.“
Carmen gab einen stöhnenden Laut von sich. Sie trat so weit nach vorn, dass meine geschlossenen Knie zwischen ihre gespreizten Beine gerieten. Dann ließ sie sich mit einem Seufzer auf meinen Schoß niedersinken.
Sie legte den Kopf weit in den Nacken, als sie fühlte, wie mein heißer Schaft langsam in sie eindrang, wie er die Falten ihrer engen, kochenden Vagina zusammenschob und Gefühle in ihr erzeugte, die sie am liebsten mit einem lauten Lustschrei quittiert hätte.
„Du bist herrlich“, stammelte ich und konnte mein Glück kaum begreifen.
Carmen begann, ihren Körper zu heben und zu senken. Sie bediente sich dabei leicht schraubender Bewegungen, um den Genuss zu erhöhen. Ich bog meinen Oberkörper weit zurück, wollte gleichzeitig das optische Vergnügen der Situation genießen.
Ich sah, wie meine Eichel bis auf ihre vordere Rundung aus Carmens Scheide glitt, um bald mit einem raschen Stoß, bald mit einem raffiniert ausgekosteten Gleiten in dem engen, aufregenden Gefängnis wieder zu verschwinden.
Lucia trat dicht hinter ihre Zwillingsschwester. Sie legte ihre Hände um Carmens volle Brüste und massierte die steifen Nippel mit erregter Hingabe. Carmens Bewegungen wurden rascher.
Lucia ließ Carmens rechte Brust los. Sie brauchte eine Hand, um ihre Gefühle an ihrer steifen Klitoris abzureagieren.
„Ich komme!“, stöhnte ich und biss in Carmens erigierte Brustwarze.
Carmen schrie auf. Es war nicht feststellbar, ob sie wegen dem Biss protestierte, oder ob sie ein Opfer ihres Orgasmus wurde, der sie in diesem Moment buchstäblich überschwemmte und erschütterte.
Ich riss den Mund auf, aber außer einem dumpfen Stöhnen brachte er nichts zustande, was meine Lust zu artikulieren vermochte. Ich fühlte, wie meine Lenden sich leerten und wie Carmens saugende Vagina nicht eher ruhte, bis sie auch den letzten Tropfen meines Spermas in sich aufgenommen hatte.
Carmen sackte in sich zusammen, mit geschlossenen Augen und einem Netzwerk winziger Schweißperlen, die sich auf ihrer Stirn und ihrer Oberlippe gebildet hatten. Ihr Kopf sank gegen den meinen. Ich strich ihr mit einer Hand zärtlich über den runden, leicht gebeugten Rücken. Mein Glied erschlaffte nur langsam. Ich gab mir jedoch Mühe, ihre Gefühle zu konservieren und küsste hingebungsvoll ihre feuchte Schläfe.
Lucia zog ihre Hand zurück und ordnete mit ein paar raschen Griffen ihr wundervolles blauschwarzes Haar.
Carmen hob ihren Kopf. In ihren Augen war ein seltsamer Glanz. Sie lächelte.
„War ich gut, oh Herr?“, fragte sie.
„Wundervoll“, bestätigte ich.
Carmen erhob sich. Sie zuckte kaum merklich zusammen, als mein Glied aus ihrer Scheide glitt. Dann schaute sie an sich herab.
„Sieh dir das an!“, meinte sie und betrachtete das Sperma, das aus ihrer Spalte tropfte.
Ich blickte Lucia streng an. „Du wirst jetzt deine Schwester säubern! Aber benutze nur deine Zunge!“
„Ja, Herr“, antwortete das Mädchen und ging vor der Schwester in die Knie. Sie streckte ihre Zunge heraus und begann Carmens nasse Schamlippen abzulecken.
Ich trat dicht hinter Lucia, griff nach ihren glatten, runden Popobacken und strich zärtlich darüber. Ich versuchte, mich damit aufzuputschen, dass ich einen Finger in ihren Anus gleiten ließ, merkte aber rasch, dass es noch zu früh war, um schon wieder auf eine Stimulierung meiner Triebe hoffen zu können.
„Wie oft hat man dich schon von hinten gefickt?“, fragte ich und schob meinen Finger tiefer durch den Schließmuskel in ihren Darm.
Lucia ächzte, aber es klang keineswegs so, als missfiele ihr meine Attacke.
„Ich wurde noch nie anal gefickt, Herr“, antwortete sie.
„Das werden wir bald nachholen.“
„Werden wir uns wiedersehen?“, fragte Carmen erstaunt.
„Habt ihr mich noch nicht erkannt?“, kam meine Gegenfrage.
Die Zwillingsschwestern blickten mich erstaunt an, so als hätte ich eben erklärt, ein Außerirdischer vom Planeten Krypton zu sein.
„Ihr seht süß aus.“
„Wer bist du?“
„Ich bin Antonio, euer ältester Bruder, der die letzten fünf Jahre bei den Großeltern in Madrid gelebt hat. Ich glaube wir sollten uns beeilen und nach Hause fahren. Mutter wird sicher schon warten.“
„Antonio?“
„Ich freue mich, meine jüngsten Schwestern nach so langer Zeit endlich wiedersehen zu dürfen! Ihr habt euch in den vergangenen Jahren prima entwickelt.“

im wald